Ihr Weg ins Eigenheim

1 Ihr Weg ins Eigenheim

Ein Großteil der Mieter wünscht sich eine eigene Immobilie — und die allermeisten Immobilienbesitzer sind glücklich mit ihrer Kaufentscheidung. Das belegt die Wohntraumstudie von Interhyp.

Und es ist nicht nur die Aussicht auf Glück, die Menschen gerade jetzt antreibt, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.

Wohnträume der Deutschen

Gründe für den Immobilienkauf
Gründe für den Immobilienkauf

Die Bauzinsen sind im Moment auf historischem Tiefststand. Auch die Sorge um zu geringe zukünftige Renten sowie niedrige Erträge auf Sparguthaben machen eine Immobilie als Altersvorsorge attraktiv. Der Frage nach den genauen Gründen für den Immobilienkauf geht die jährlich durchgeführte Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24 nach. Demnach ist die Altersvorsorge das wichtigste Motiv. Jeder zweite Immobilieninteressent (51 Prozent) nannte sie als Grund für den Kauf. Und mit 44 Prozent der Befragten nennen mehr Menschen als in den Vorjahren die günstigen Baugeldzinsen als Kaufmotiv. Weitere wichtige Gründe sind das Vermeiden von Mietzahlungen, die Unabhängigkeit vom Vermieter und die Krisensicherheit der Immobilie.

Das Immobilienbarometer zeigt zudem, dass emotionale Gründe beim Erwerb von Wohneigentum ebenfalls wichtig sind. "Ich möchte für mich und meine Familie ein langfristiges Zuhause schaffen" und "So kann ich meine Immobilie selbst gestalten" werden hier am häufigsten genannt.

Immobilienbarometer
Hohe Nachfrage

Hohe Nachfrage treibt die Preise. Und was folgt daraus?

Weil Häuser und Wohnungen — vor allem in Großstädten —heiß begehrt sind, steigen natürlich auch die Preise. So berichtet der Verband deutscher Pfandbriefbanken, dass selbstgenutzte Wohnimmobilien im zweiten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 3,3 Prozent teurer geworden sind. Mit 6 Prozent kletterten die Preise für Eigentumswohnungen besonders stark. Ein- und Zweifamilienhäuser wurden um 2,3 Prozent teurer. Im dritten Quartal 2014 stieg der Index für Ein- und Zweifamilienhäuser dann um 3,3 Prozent, der für Wohneigentum gesamt um 3,1 Prozent, für Eigentumswohnungen nur noch um 2,6 Prozent.

Was sich für angehende Eigenheimbesitzer zunächst nachteilig anhört, hat gegebenenfalls eine sehr positive Seite: Wenn eine Immobilie aufgrund ihrer attraktiven Lage kontinuierlich an Wert gewinnt, stehen bei einem späteren Verkauf Gewinne in Aussicht. Die zweite Schlussfolgerung aus steigenden Haus- und Wohnungspreisen: Angehende Eigenheimbesitzer sollten ihre finanziellen Möglichkeiten absolut realistisch einschätzen – und das am besten schon, bevor die Immobiliensuche konkret wird.

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