Immobilienbarometer

Wir befragen Immobilieninteressenten

Foto: KfW-Bildarchiv/Thomas Klewar

Immobilienbarometer: Wir befragen Kaufinteressenten regelmäßig

Welches sind die Gründe für einen Hauskauf? Worauf würden Immobilieninteressenten für ihren Kauf verzichten? Wie viel Wert legen sie auf die Energieeffizienz eines Hauses? Diesen und weiteren Fragen geht das Immobilienbarometer nach. In der gemeinsamen Umfrage von Interhyp und ImmobilienScout24 werden regelmäßig Haus- und Wohnungsinteressenten nach ihren Beweggründen befragt. Hier veröffentlichen wir die aktuellsten Ergebnisse.

Länge des Arbeitsweges zählt

Neben Ausstattungsmerkmalen spielen die Lage und Faktoren der direkten Umgebung eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für ein Eigenheim. So ist es für Kaufinteressenten von großer Bedeutung, wie lange sie täglich zu ihrer Arbeit fahren. Das ist ein Ergebnis des aktuellen "Immobilienbarometers", für das im Mai 2016 insgesamt 2.225 Kaufinteressenten befragt wurden.

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Weniger Angst vor einem Wertverlust beim Hauskauf

Niedrige Zinsen und steigende Immobilienpreise begünstigen den Haus- oder Wohnungserwerb und führen offenbar zu mehr Selbstvertrauen bei den Kaufinteressenten. Mehr als die Hälfte aller Befragten (55 Prozent) glauben, dass der Wert der Immobilie mindestens die Inflation ausgleicht oder wächst. Das zeigt das "Immobilienbarometer" im Mai 2016. Insgesamt wurden fast 3.000 Kaufinteressenten befragt.

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Kaufinteressenten wollen vermehrt Miete vermeiden

Immer mehr Menschen wollen mit dem Kauf einer Immobilie künftig keine Miete mehr zahlen. Außerdem wünschen sich die Kaufinteressenten, vom Vermieter unabhängig zu sein. Das zeigt die Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24 aus dem März 2016. Dafür wurden 2.937 Kaufinteressenten befragt.

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Energieeffizienz: Wichtiges, aber nicht entscheidendes Kriterium

Beim Hauskauf ist Energieeffizienz gefragt. Allerdings muss dabei auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmen. Wie die im Dezember 2015 veröffentlichte Umfrage ergab, stufen rund 63 Prozent der Befragten den energetischen Zustand ihres künftigen Wohntraums als wichtig ein. Tatsächlich macht aber nur in etwa jeder Achte (13 Prozent) den Immobilienerwerb vom energetischen Zustand abhängig. Zudem rechnet die Mehrheit mit Folgeinvestitionen zur energetischen Sanierung, ohne aber die genauen Kosten einschätzen zu können. Zu diesen Ergebnissen kommt das Immobilienbarometer, für das im Oktober 2015 insgesamt 1.952 Kaufinteressenten von Immobilien befragt wurden.

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Wo sparen Immobilienkäufer?

Die meisten Kaufinteressenten sind der Meinung, dass sie sich für ihren Immobilienkauf nicht in ihren täglichen Konsumgewohnheiten einschränken müssen: Fast 60 Prozent der Immobilienkäufer erwarten keinen späteren Sparzwang. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Immobilienbarometer, für das im Juli 2015 insgesamt 1.817 Interessenten von Kaufimmobilien befragt wurden.

Dabei sind Kapitalanleger deutlich optimistischer als Eigennutzer: Mehr als drei Viertel glauben nicht, dass sie sich nach dem Immobilienkauf einschränken müssen. Bei den Eigennutzern dagegen ist nur mehr als jeder Zweite der Meinung, dass er auch in den eigenen vier Wänden seinen Lebensstil beibehalten kann.

Wir haben auch gefragt, wobei Immobilienkäufer am ehesten sparen würden: Beim Kauf des neuen Autos, bei Urlaubsreisen und beim Ausgehen. Alle Informationen dazu zeigt die Grafik.

Woran Immobilienkäufer sparen

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