Regionale Fördermittel in Nordrhein-Westfalen

Regionale Fördermittel in Nordrhein-Westfalen
Landesweite Fördermittel der NRW.Bank

In Nordrhein-Westfalen bietet die NRW.Bank im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung zinsverbilligte Darlehen. Zuständige Ansprechpartner sind die Wohnungsbauförderungsstellen in den Kreis- bzw. Stadtverwaltungen, die sogenannten Bewilligungsbehörden.

Förderprogramm:

Das Programm "Selbst genutzter Wohnraum" soll Privatpersonen bei ihrer Immobilienfinanzierung unterstützen. Förderfähig ist der Bau oder Kauf einer Immobilie zur Selbstnutzung. Der antragstellende Haushalt muss bestimmte Einkommensgrenzen einhalten und aus mindestens einer volljährigen Person und einem Kind oder einer Person mit Schwerbehinderung bestehen. Die Darlehenshöhe hängt u. a. vom Preisniveau der Gemeinde ab. Gerne berät Sie hierzu Ihre zuständige Bewilligungsbehörde.

Einkommensgrenzen:

Die Einkommensgrenzen variieren je nach Größe des Haushalts. So darf beispielweise ein junges Ehepaar mit zwei Kindern pro Jahr maximal rund 60.700 Euro brutto verdienen.

Mehr Infos:

Mehr Infos zum Thema landesweite Fördermittel in Nordrhein-Westfalen finden Sie in der WebApp der NRW.BANK. Dort findet sich u. a. ein Chancenprüfer, mit dem Sie einen Kurzcheck durchführen können. Dieser zeigt, ob Sie förderberechtigt sind und wie hoch eine mögliche Förderung ist. Zusätzlich wird Ihnen in einem kurzen Video der gesamte Antragsprozess des zuvor beschriebenen Programms übersichtlich dargestellt.

Beispiele für kommunale Programme

Dortmund

Unter bestimmten Voraussetzungen können Käufer von städtischen Neubaugrundstücken ein zinsloses Darlehen erhalten, dessen Höhe je nach Anzahl der Kinder bis zu 40.000 Euro betragen kann. Dabei sind Einkommensgrenzen zu beachten.

Mehr Informationen zu Fördermitteln in Dortmund finden Sie hier und beim Liegenschaftsamt der Stadt Dortmund.

Gütersloh

Die Stadt Gütersloh vergibt einen Teil ihrer Bauplätze nach sozialen Kriterien. Profitieren können davon Bauherren, deren jährliches Einkommen 73.200 Euro zuzüglich 3.000 Euro pro Kind nicht übersteigt. Weitere Auswahlkriterien im Bewerbungsverfahren sind Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Gütersloh, das Alter sowie die Anzahl der Kinder.

Mehr Informationen zu Fördermitteln in Gütersloh finden Sie hier.

Gladbeck

Das "Gladbecker Subventionsmodell" unterstützt Familien bei der Finanzierung ihres neu erbauten Eigenheims auf städtischen Grundstücken. Grundvoraussetzung ist die Einhaltung der Einkommensgrenzen, die beispielsweise für 4-köpfige Familien bei einem jährlichen Haushaltsbruttoeinkommen von 60.415 Euro liegt. In Abhängigkeit von der Anzahl der Kinder und der Summe der Baukosten erhalten die Begünstigten Zuschüsse für den Kauf des Grundstückes, die unter günstigen Bedingungen fünfstellige Beträge ausmachen können.

Mehr Informationen zu Fördermitteln in Gladbeck finden Sie hier.

Kaarst

Von der Stadt Kaarst erhalten Bauherren unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss, wenn sie ein Baugrundstück von der Kommune erwerben. Die Förderung beträgt 10.000 Euro plus weitere 3.000 Euro für jedes Kind. Die halbe Förderung gibt es beim Kauf einer Eigentumswohnung, wenn der Bauträger zuvor das Grundstück von der Stadt erworben hat. Je nach Anzahl der Kinder gibt es unterschiedliche Einkommensgrenzen.

Weitere Informationen zu Fördermitteln in Kaarst gibt es hier.

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