Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 10. März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt und bisher nicht wieder erhöht. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 7. Dezember 2017 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. In 2018 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten viele Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie 2015 und 2016. Auch im Dezember 2017 sind sie noch sehr günstig. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs noch sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 7. Dezember 2017:

Mirjam Mohr, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG

"Bei wohl keinem anderen Fest steht das Zuhause so im Mittelpunkt wie zu Weihnachten. Zuhause ist Geborgenheit. Zuhause ist Identität. Zuhause ist Sicherheit. Das gilt umso mehr, wenn es das eigene Zuhause ist.

Damit man sich auch wirklich zu Hause fühlt, müssen ganz viele Faktoren stimmen. Das gilt nicht nur für die Lage, die Größe oder die Anmutung des Objektes, sondern auch für die finanzielle Tragfähigkeit. Wer eine Immobilie kauft, muss sich mit seiner Finanzierung über viele Jahre hinweg - meist zwei bis drei Jahrzehnte - wohlfühlen.

Die niedrigen Kreditzinsen bieten nun schon seit einigen Jahren die Chance für eine preiswerte Kreditaufnahme. Dieses Zinsumfeld dürfte sich auch in den nächsten Monaten nicht grundlegend ändern. Doch die Kreditzinsen allein machen noch keine gelungene Baufinanzierung. Mindestens genauso wichtig ist, dass der Kredit in puncto Tilgung, Sicherheit und Flexibilität zum Kreditnehmer passt. Dass das klappt, dafür arbeiten wir bei Interhyp jeden Tag. Unsere Baufinanzierungsspezialisten helfen, aus über 400 Darlehensgebern die individuell am besten passende Lösung zu finden.

Gerne sind wir für Sie da - egal, ob Sie noch zur Miete wohnen und Ihr eigenes Zuhause realisieren wollen oder bereits dort wohnen und zum Beispiel eine Anschlussfinanzierung suchen.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit und ein frohes Fest."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Mit 2017 geht ein turbulentes Jahr zu Ende. Ob das Aufflammen der Nordkorea-Problematik, der Amtsantritt des US-Präsidenten, die Angst vor einer Konjunkturabkühlung in China, die Brexit-Verhandlungen, die Wahlen in Frankreich und in Deutschland nebst schwierigem Prozess der Regierungsbildung - all dies vermochte es nicht, die maßgeblich durch billiges Geld florierenden Märkte nachhaltig zu erschüttern. Zum Jahresende lässt sich konstatieren, dass sich die Märkte zumindest auf Argumentationsbasis diverser Kennzahlen relativ positiv entwickeln. Der Dax notiert bei rund 13.000 Zählern und damit gut 20 Prozent über Vorjahresniveau. Der Dow Jones hat mit über 24.000 Punkten einen neuen Höchststand erreicht. Die Inflation im Euroraum lag im November bei 1,5 im Vergleich zum Vorjahresmonat und hat sich das ganze Jahr über gut behauptet.

Die Arbeitsmärkte in Europa haben sich in den vergangenen Monaten weiterhin positiv entwickelt. In Deutschland gab es im November mit lediglich 2,368 Millionen Menschen ohne Job eine so geringe Arbeitslosigkeit wie seit über 25 Jahren nicht mehr. Auch in der übrigen Eurozone konnten zuletzt mehr Menschen einen Job finden. In den USA herrscht mit einer Arbeitslosenquote von rund vier Prozent nahezu Vollbeschäftigung; die US-Wirtschaftsleistung wuchs zuletzt um drei Prozent - trotz der Stürme. Viele Experten erwarten, dass die Fed Mitte Dezember die Zinsen zum dritten Mal in diesem Jahr anheben wird.

Paradoxerweise haben die bisherigen geldpolitischen Straffungsversuche der Fed und die Ankündigungen der Europäischen Zentralbank, die Geldpolitik zu straffen, nicht zu einem Anstieg der Zinsen geführt. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezeichnet dies in ihrem jüngsten Quartalsbericht als sogenanntes Straffungsparadox. Dazu komme es, wenn die Geldpolitik der Notenbanken vorhersehbar sei, was bei den Investoren zu einer höheren Risikobereitschaft führe.

Ein verlässlicher Indikator für die Entwicklung des Bauzinsniveaus bleiben die Renditen für Pfandbriefe und Staatsanleihen. Diese schwankten zwar im Lauf des Jahres je nach tagesaktuellen Wirtschaftsnachrichten deutlich in einem Korridor von rund 0,15 Prozent im April und über 0,5 Prozent im Juli. Alles in allem wird beim Renditeverlauf jedoch vor allem deutlich, dass Investoren deutsche Staatsanleihen insgesamt als sicheren Hafen suchen, was die Renditen unten hält. Die auch für Baufinanzierungen wichtige Benchmark liegt Anfang Dezember bei rund 0,3 Prozent.

Der Interhyp-Expertenrat

Die Finanzierung einer Immobilie zählt für viele Menschen zu den größten finanziellen Herausforderungen im Leben. Umso wichtiger ist es, sich dabei nicht von schwindelerregenden Kurs- und Wertsteigerungen in die Irre führen zu lassen. Besonders in den Metropolen haben die Immobilienpreise in den vergangenen Jahren deutlich angezogen und sind mit Mietrenditen selten zu rechtfertigen. Wer abseits von spekulativen Wertzuwachsversprechen eine Immobilie gefunden hat, die seinen Vorstellungen entspricht, sollte auf eine solide Finanzierung achten. Dazu gehört neben einer möglichst hohen Anfangstilgung von mindestens 3 Prozent ebenso eine Zinsbindung, die zu den Vermögensverhältnissen passt. Lassen Sie sich bei einem Gespräch unbedingt beraten, wie sich verschiedene Zinsbindungsfristen und Tilgungshöhen auf die Restschuld einer Finanzierung auswirken.

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING-DiBa, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank RheinRuhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Auch zum Jahresende bleiben die von uns befragten Experten bei ihrer Einschätzung, dass kurzfristig seitwärts tendierende Zinsen am wahrscheinlichsten sind. Erst langfristig müssten sich Kreditnehmer auf höhere Konditionen einstellen.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Die Notenbanken haben in den letzten Wochen vor allem Signale gesendet, dass der Ausstieg aus der hohen Liquidität langsam geschehen solle."

Commerzbank: "Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ihre Anleihekäufe im kommenden Jahr reduzieren. Ein ruckartiger Schwenk in der Geldpolitik steht jedoch nicht an. Denn die EZB nimmt lediglich den Fuß vom Gas ohne zu bremsen. Dies dürfte auf absehbare Zeit weder das strukturelle Niedrigzinsumfeld aus der Bahn werfen, noch die Vermögenspreise kollabieren lassen. Denn bei dauerhaft niedriger Inflation im Euroraum rechnen wir nicht mit einer Leitzinserhöhung der EZB vor 2019. Wir gehen davon aus, dass die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen auch in den kommenden Monaten unweit der aktuellen Niveaus handeln. Moderater Aufwärtsdruck im ersten Quartal aufgrund des üblicherweise erhöhten Angebots bei reduzierten EZB-Käufen dürfte nicht nachhaltig sein. Zum Jahresende 2018 dürften die Renditen von Bundesanleihen aufgrund des strukturellen Nachfrageüberhangs nur sehr moderat steigen und weiterhin deutlich unter der Marke von einem Prozent liegen."

HypoVereinsbank: "Zum Jahresende hin dürfte der Rentenmarkt seitwärts tendieren. Doch nach Neujahr steigt die Möglichkeit eines nachhaltigen Anstiegs der Renditen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: robustes Wachstum, zunehmender Preisdruck (vor allem in den Vereinigten Staaten), höhere Leitzinsen (USA) und eine allmähliche Rücknahme der außerordentlichen Liquiditätsversorgung (USA und Europäische Wirtschafts- und Währungsunion). Auslöser für den Renditeanstieg dürften Umschichtungen professioneller Investoren sein."

ING-DiBa: "Auch die bevorstehende Steuerreform in den Vereinigten Staaten hat die Marktzinsen kaum bewegt. In den kommenden Monaten könnte es mit einer weiterhin starken Konjunktur und steigenden Ölpreisen zu einem leichten Anstieg der Zinsen kommen. Jeder Anstieg wird allerdings gering sein, da vor allem in Europa die EZB weiterhin Liquidität in die Märkte pumpt."

MünchenerHyp: "Kurzfristig rechnen wir mit gleichbleibenden Zinsen, da mit dem nahenden Jahreswechsel und der weiterhin hohen Unterstützung durch die EZB-Käufe keine große Marktbewegung erwartet wird. Längerfristig dürfte sich die Liquiditätssituation an den Märkten verschlechtern, da die EZB ihre Nettokäufe im Jahr 2018 zurückführen wird und die amerikanische Notenbank in 2018 mit dem Bilanzabbau beginnt."

Postbank: "Nachdem der EZB-Rat auf seiner Oktober-Sitzung eine Verlängerung seines Anleiheankaufprogramms um neun Monate bis September 2018 bei gleichzeitiger Halbierung des monatlichen Volumens auf 30 Milliarden Euro beschlossen hat, sind weitere relevante geldpolitische Beschlüsse vorerst nicht zu erwarten. Gleichwohl dürfte der nunmehr erfolgte Beginn des Ausstiegs aus der ultraexpansiven Geldpolitik – auch wenn noch ein langer Weg zu beschreiten ist - die Kapitalmarktzinsen auf Jahressicht moderat steigen lassen. Dies dürfte sich auch in der Entwicklung der Zinsen für längerfristige Hypothekendarlehen widerspiegeln."

PSD Bank Rhein-Ruhr: "In 2018 rechnen wir mit einem moderaten Anstieg des Zinsniveaus. Es erhöhen sich die Anzeichen für eine Lockerung beziehungsweise Reduzierung der Eingriffe der EZB. Der Wettbewerb unter den Banken wird sich vermutlich nochmals verschärfen, sodass Kunden weiterhin mit sehr günstigen Konditionen rechnen können."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die EZB wird den Leitzins nur sehr langsam erhöhen, da steigende Renditen die Gefahr bergen, zu einer Belastung für die Volkswirtschaften zu werden. Dennoch strebt die Notenbank aber auf Sicht der kommenden Jahre eine Normalisierung der Geldpolitik an. Das Zinsumfeld ist nach wie vor günstig und wird es auch 2018 bleiben. Wir rechnen aber damit, dass die gute konjunkturelle Entwicklung spätestens gegen 2019 zu einer Zinswende führen wird."

Sparkasse zu Lübeck: "Mit der angekündigten Verringerung des Ankaufvolumens von Staats- und Unternehmensanleihen durch die EZB im Jahr 2018 und durch die stabile wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum sollten sich mittelfristig die Zinsen für langfristige Baudarlehen leicht erhöhen."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.