Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 4. Januar 2018 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf des Jahres sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten viele Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im Januar 2018 sind sie noch sehr günstig. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs noch sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 4. Januar 2018:

Mirjam Mohr, Vorstand Privatkundengeschäft der Interhyp AG

"Was wäre das neue Jahr ohne die guten Vorsätze? Die Klassiker sind mehr Sport oder eine bessere Ernährung. Doch auch der Schritt ins eigene Zuhause kann ein guter Motivator sein. Zumal die Rahmenbedingungen für die Umsetzung angesichts der niedrigen Zinsen auch 2018 sehr gut sind.

Doch wie bei den üblichen Vorsätzen gilt auch hier: Das Wichtigste ist, den ersten Schritt zu gehen. Der ist manchmal nur klein, aber vermag Großes in Gang zu setzen – zum Beispiel, wenn das Vorhaben der Bau oder Kauf einer Immobilie ist. Ein erster Schritt könnte dann ein gründlicher Kassensturz sein: Welche Ein- und Ausgaben fallen über das gesamte Jahr eigentlich an? Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Die Rechner von Interhyp helfen Ihnen bei der ersten Orientierung – zum Beispiel unser Haushaltsrechner, der Budgetrechner oder der Kauf-/Mietrechner.

Auch eine frühzeitige Finanzierungsberatung, etwa mit der VorausBeratung von Interhyp, unterstützt Immobilieninteressenten dabei, ihrem Wohntraum ein Stück näher zu kommen. Das geht auch durchaus schon ohne Objekt, etwa um den Finanzierungsrahmen zu klären und mehr Planungssicherheit für den Kauf zu erhalten.

Wie auch immer Ihr Vorsatz aussehen mag: Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf dem Weg dahin."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Nachdem das Jahr 2017 trotz anziehender Konjunktur in Europa, Zinsschritten in den USA und der Ankündigung einer strafferen Geldpolitik in der Euro-Zone geprägt war von einem niedrigen Renditeniveau, blicken die Marktteilnehmer gespannt auf 2018. Wird der Wirtschaftsaufschwung anhalten? Nähert sich die Inflation in der Eurozone weiter der Zielmarke von knapp unter zwei Prozent? Gelingt auch Ländern wie Spanien, Italien oder Griechenland eine weitere Abkehr aus der Arbeitslosigkeit? Kann Deutschland seine Position als Konjunkturlokomotive verteidigen? Oder könnten Kursverluste an den Aktienmärkten die positive Stimmung eintrüben? Welche politischen Gefahren drohen?

Der deutschen Wirtschaft jedenfalls prophezeit das Ifo-Institut in seiner jüngsten Einschätzung für 2018 das stärkste Wachstum seit 2011. Die Münchner Experten haben die Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 2,0 auf 2,6 Prozent deutlich angehoben und gehen von einem anhaltenden Aufschwung aus. Auch in Europa stehen die Zeichen auf Wachstum. Die europäischen Industrieunternehmen etwa haben ihre Produktion laut Statistikamt Eurostat zuletzt leicht ausgeweitet. Die Arbeitslosenquote in Europa ist zuletzt auf 8,8 Prozent gesunken. In den USA läuft es laut Konjunkturdaten ebenfalls gut. Die Wirtschaft brummt, die Arbeitslosigkeit verharrt mit rund 4 Prozent auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2000. Trumps Steuerreform und Wachstumsphantasien haben die Börsen im Dezember auf ein neues Rekordhoch getrieben.

Die amerikanische Notenbank Fed hat vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung Mitte Dezember wie erwartet den Leitzins, also den Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld, um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 1,25 bis 1,50 Prozent angehoben. Die US-Währungshüter sehen die amerikanische Wirtschaft im neuen Jahr um 2,5 Prozent wachsen und stellen entsprechend allein für 2018 drei Leitzinserhöhungen in Aussicht.

Im Blick behalten werden Anleger in 2018 neben den Aktien auch die Entwicklung der Devisenmärkte. Der Euro hat gegenüber dem Dollar in 2017 auf rund 1,20 Dollar zugelegt. Ein zu hoher Eurokurs könnte die europäische Exportwirtschaft belasten. Die deutschen Staatsanleihen, ein wichtiger Indikator für die Entwicklung des Baugelds, bleiben vorerst ein sicherer Hafen für Investoren. Die Renditen für zehnjährige Bundesanleihen liegen im Januar bei rund 0,4 Prozent.

Der Interhyp-Expertenrat

Wir raten Immobilienkäufern auch 2018, das niedrige Zinsniveau bei den Immobilienzinsen gut zu nutzen. Durch lange Zinsbindungen lassen sich die Konditionen problemlos und ohne allzu große Preisaufschläge zehn, 15 oder gar 20 Jahre festschreiben. Eine hohe Anfangstilgung von mindestens drei Prozent hilft dabei, die Entschuldung im Blick zu behalten. Auch wenn einige Zeichen in 2018 für eine Verteuerung des Baugelds sprechen, sollten sich Käufer davon nicht unter Druck setzen lassen. Immobilienkredite werden auch bei einem moderaten Konditionsanstieg günstig bleiben. Teurer als ein höherer Zins wäre eine falsch finanzierte Immobilie oder gar ein voreilig gekauftes Objekt. Wer den besten Zinssatz für den Immobilienerwerb finden oder für den Anschlusskredit optimieren möchte, ist bei Interhyp gut aufgehoben - der umfassende Zinsvergleich unter rund 400 Darlehensgebern ermöglicht beste Konditionen. Die Interhyp-Finanzierungsspezialisten beraten umfassend und persönlich vor Ort, an über 100 Standorten in ganz Deutschland.

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING-DiBa, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank RheinRuhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die meisten Experten erwarten kurzfristig gleichbleibende Zinsen - allerdings gehen einige auch von einem einsetzenden Anstieg aus. Im Jahresverlauf 2018 sieht die Mehrheit leicht steigende Konditionen voraus.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Zum Jahresanfang werden die Märkte Orientierung suchen. Mittelfristig sollte die gute Konjunktur erste Akzente setzen."

Commerzbank: "Die Bauzinsen dürften im Einklang mit der Großwetterlage an den Rentenmärkten vorerst auf niedrigem Niveau verharren und erst zum Jahresende 2018 moderat steigen. Die EZB wird ihre Anleihekäufe im Januar reduzieren. Ein ruckartiger Schwenk in der Geldpolitik steht jedoch nicht an. Bis Jahresende 2018 dürften die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen aufgrund des strukturellen Nachfrageüberhangs nicht nachhaltig über 0,5 Prozent steigen. Ein dauerhafter, wenngleich auch nur moderater Aufwärtsdruck, dürfte sich erst 2019 einstellen, wenn die EZB ihre Nettoanleihekäufe einstellt und erste Zinserhöhungen ins Auge fasst. Wir rechnen nicht mit einer Leitzinserhöhung vor der zweiten Jahreshälfte 2019."

HypoVereinsbank: "Eine Reihe von Faktoren spricht in 2018 für steigende Renditen: der robuste Wachstumsausblick, die Erwartung zunehmenden Preisdrucks insbesondere in den USA, voraussichtlich drei weitere Zinsanhebungen und eine Reduzierung der Liquiditätszufuhr seitens der Fed und der EZB. Wenn auch die klare Mehrzahl an Faktoren steigende Renditen erwarten lässt, sprechen die weiterhin im Markt mit Anleihekäufen aktive EZB, die Haushaltsüberschüsse Deutschlands und der voraussichtlich verhaltene Inflationsanstieg in der Eurozone für eine nur moderate Dynamik. Von aktuell 0,30 bis 0,40 Prozent sehen wir die Kapitalmarktrenditen (zehnjährige Bundesanleihe) bis Jahresende 2018 auf 0,80 Prozent steigen. Damit dürften im Jahresverlauf auch die langfristigen Bauzinsen um etwa einen halben Prozentpunkt zulegen."

ING-DiBa: "Kurzfristig sind die Markterwartungen fest zementiert, sodass auch die Trump'sche Steuerreform oder bessere Konjunkturdaten nicht zu höheren Zinsen führen werden. Sicherlich in der Eurozone hat die EZB die Märkte (noch) fest im Griff. Für das gesamte Jahr 2018 sollten die Kapitalmarktzinsen jedoch leicht steigen. Es sollte das Jahr werden, in dem sich die Notenbanken weiter weg bewegen von der ultra-lockeren Geldpolitik und Auswege suchen (EZB) oder bereits gefunden haben (Fed)."

MünchenerHyp: "Wir rechnen mit etwas steigenden Zinsen, da die EZB im Januar 2018 beginnt, ihr Anleihekaufprogramm zurückzufahren und dadurch die Liquidität im Markt reduziert wird. Die guten Konjunkturdaten weltweit unterstützen tendenziell etwas steigende Zinsen. Für Bauzinsen mit einer zehnjährigen Zinsbindung rechnen wir mit einer moderaten Erhöhung um zirka 0,3 bis 0,7 Prozentpunkte im Jahresverlauf."

Postbank: "Der erfolgte Beginn des Ausstiegs aus der ultraexpansiven Geldpolitik – auch wenn noch ein langer Weg zu beschreiten ist - sollte die Kapitalmarktzinsen auf Jahressicht moderat steigen lassen. Dies dürfte sich auch in der Entwicklung der Zinsen für längerfristige Hypothekendarlehen widerspiegeln. Obwohl die EZB im Verlauf von 2017 die geldpolitische Wende eingeleitet hat, ging hiermit per Saldo im Verlauf des vergangenen Jahres lediglich ein äußerst moderater Anstieg der längerfristigen Kapitalmarktzinsen einher. Dabei hat der stärkere Fokus der Märkte auf (geo-)politische Entwicklungen - Brexit-Antrag und -verhandlungen, Frankreich-Wahl, US-Steuerreform, Nordkorea-Krise etc. - zwischenzeitlich immer wieder zur Flucht in als sicher geltende Bundesanleihen geführt und damit einen nachhaltigeren Anstieg des Renditeniveaus verhindert. In 2018 sollte jedoch die Geldpolitik diesseits und jenseits des Atlantiks wieder stärker in den Fokus rücken. Weitere Leitzinsanhebungen und der fortschreitende Bilanzabbau seitens der Fed sowie die Erwartungen hinsichtlich einer Beendigung der Netto-Anleiheankäufe durch die EZB dürften das Zinsniveau hierzulande moderat steigen lassen, auch wenn die EZB-Geldpolitik weiterhin sehr expansiv bleibt."

PSD Bank Rhein-Ruhr: "Das Jahr 2017 war geprägt von grundsätzlich gleichbleibenden Zinsen in einem begrenzten Zinskorridor. Markante Zinsanstiege oder Zinssenkungsphasen blieben aus. In 2018 rechnen wir mit einem moderaten Anstieg des Zinsniveaus. Es erhöhen sich die Anzeichen für eine Lockerung bzw. Reduzierung der Eingriffe der EZB. Der Wettbewerb unter den Banken wird sich vermutlich nochmals verschärfen, so dass Kunden weiterhin mit sehr günstigen Konditionen rechnen können."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die Fed hat für 2018 drei Zinsschritte angekündigt. Unabhängig hiervon hat die EZB auf ihrer letzten Ratssitzung beschlossen, zunächst den eingeschlagenen Pfad fortzuführen. Erste Leitzinserhöhungen sind damit nicht vor 2019 zu erwarten. In 2018 bleibt das Niedrigzinsumfeld somit erhalten. Kunden können damit weiterhin von günstigen Zinsen profitieren."

Sparkasse Hannover: "Die Zinsen werden in der Stichtagsbetrachtung moderat (um rund 0,3 Prozentpunkte) steigen. Zwischenzeitliche Ausreißer sollten nicht als Beginn einer dynamischen Entwicklung beziehungsweise Trendumkehr interpretiert werden."

Sparkasse zu Lübeck: "In 2018 erwarten wir geringe Schwankungen bei den Bauzinsen mit leicht steigender Tendenz im Jahresverlauf. Entscheidend werden der Umfang und das Timing der EZB bei zukünftigen Ankäufen für Staats- und Unternehmensanleihen sein."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.