Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 10. März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt und setzt ihre lockere Geldpolitik fort, bestätigt zuletzt auf der Sitzung am 8. Juni 2017. Allerdings hat die amerikanische Notenbank Fed den Leitzins am 14. Juni 2017 erneut erhöht, die letzte Fed-Leitzinsanhebung hatte im Dezember 2016 stattgefunden. In der Sitzung vom 4. Mai 2017 ließ die Fed den Leitzins unverändert. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 6. Juli 2017 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen trotz des Zinsanstiegs beim Baugeld Ende letzten Jahres weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. In 2017 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten viele Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie 2015 und 2016. Auch im Juli 2017 sind sie noch sehr günstig. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs noch sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 6. Juli 2017:

Eine Trendwende ist nicht zwangsläufig zu dem Zeitpunkt spürbar, an dem sie eingeleitet wird. Meist lässt sich erst im Nachgang feststellen, ob es eine Zäsur gegeben hat. Denn oft genug ändert sich trotz starker Anzeichen, Taten oder Worte – nichts.

Konkret denke ich an die Geldpolitik und frage mich, welche Auswirkungen die Rhetorik des EZB-Chefs Mario Draghi langfristig hat. Draghi hatte bei der vergangenen Sitzung im Juni vorsichtig die Option auf eine Abkehr der ultralockeren Geldpolitik geäußert. Dass die amerikanische Notenbank Fed Mitte Juni den Leitzins wie erwartet weiter auf eine Spanne von 1 bis 1,25 Prozent angehoben hat, soll hier weniger eine Rolle spielen. Die Frage, die sich mit Blick auf die Europäische Zentralbank und überhaupt die wirtschaftliche und konjunkturelle Entwicklung Europas stellt: Wird diese Ankündigung im Nachgang betrachtet die Trendwende markieren?

Zusätzlich zur EZB-Rhetorik gibt es weitere Entwicklungen, die sich als Einflussfaktoren erweisen könnten. Zum Beispiel der Wahlsieg des französischen Präsidenten Macron und die Wahlschlappe von Theresa May. Doch ob Europa die Konjunktur- und Zinswende dauerhaft schafft, wird sich angesichts bereits nachlassender Inflation im Juni oder schlechterer Wachstumszahlen in Italien weiterhin erst einmal zeigen müssen.

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Nachdem die Geldpolitik der Notenbanken die Preise von Aktien und Immobilien in den vergangenen Monaten und Jahren auf immer neue Höhenflüge geschickt hat, sind im Juni die Aktienindizes ein wenig unter Druck geraten. Der DAX etwa hat eine Korrektur unter die Marke von 12.500 Punkten erfahren. Der Euro hingegen kletterte gegenüber dem US-Dollar auf ein Zehn-Monatshoch. Auslöser war die Äußerung Draghis, dass sich die Inflation in der Euro-Zone schon bald wieder in Richtung der EZB-Ziele entwickeln werde. Zudem hat er ausgeschlossen, dass die Leitzinsen weiter sinken.

Die aktuellen Inflationszahlen in der Eurozone allerdings sind im Juni mit nur noch 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 1,4 Prozent im Mai schon wieder etwas schwächer. Doch auch wenn die Teuerung etwas schwächelt, unterstützen andere Zahlen eine Straffung der Geldpolitik. Demnach soll Deutschlands Wirtschaftskraft beispielsweise um 2,8 Prozent pro Jahr zulegen. Das ifo-Institut in München prognostiziert in seiner jüngsten Konjunkturprognose weiteres Wachstum in Deutschland mit einem fast leergefegten Arbeitsmarkt, hohem Auftragsbestand beim produzierenden Gewerbe sowie innovativen Entwicklungen bei Produkten und Dienstleistungen. Auch Frankreichs Wirtschaftswachstum steigt. Selbst einstige Sorgenkinder wie Spanien und Portugal freuen sich über Wachstumsraten von 3,7 und 3,0 Prozent.

Die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen bleibt vor dem Hintergrund dennoch hoch, was die Renditen drückt. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen liegen daher Anfang Juli bei rund 1,4 Prozent und damit nahe des Jahrestiefststandes. Bei Bestanbietern erhalten Kreditnehmer sogar Darlehen um 1,1 Prozent.

Der Interhyp-Expertenrat

Für Immobilienkäufer bedeutet eine mögliche Zinswende, dass ein Immobilienkredit bei steigenden Zinsen um mehrere Tausend Euro teurer werden kann. Allerdings wird diese sich bestenfalls langsam einstellen. Niemand sollte sich also wegen der Angst vor steigenden Zinsen jetzt in ein zu hastig geplantes Immobilienprojekt stürzen. Denn dafür müssen alle Parameter grundlegend stimmen. Wer aber seine Finanzierungssituation mit seinem persönlichen Berater geklärt und ein passendes Objekt gefunden, sollte bei aktuell niedrigen Zinsen zuschlagen.

Die Empfehlung für Immobilieninteressenten kann deshalb nur lauten, die Immobilieninvestition den individuellen Gegebenheiten anzupassen – und sich ein Stück weit von der Marktentwicklung zu entkoppeln. Dies lässt sich durch die Wahl von langen Zinsbindungen realisieren, die langfristig Planungssicherheit schaffen. Auch ein im Verhältnis geringer Fremdkapitaleinsatz sowie eine in Bezug auf die eigene Bonität tragfähige Finanzierung schaffen solide Sicherheit. Wer eine monatliche Kreditrate auch mit drei Prozent Anfangstilgung bequem schultern kann, befindet sich auf einem guten Weg.

Interhyp Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der ING DiBa und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Was die kurzfristige Entwicklung der Zinsen angeht, sind die von uns befragten Experten verschiedener Meinung. Es gibt gute Argumente für fallende, gleichbleibende aber auch steigende Zinsen. Die politischen Unsicherheiten haben in den vergangenen Wochen etwas abgenommen, womit die Auswirkungen von starken Wirtschaftsdaten und auch der Geldpolitik direkter ausfallen dürften.

Langfristig sehen die Marktbeobachter einen Trend hin zu höheren Zinsen. Die Mehrheit wertet die Signale der Notenbanken als langfristige Abkehr von der Politik des billigen Geldes – obgleich alle Experten von einer sehr langsamen Normalisierung der Geldpolitik ausgehen.

Fazit:

Zum jetzigen Zeitpunkt von einer Trendwende zu sprechen, wäre angesichts der vagen EZB-Rhetorik, der aktuellen Konjunkturdaten und der zuletzt leicht zurück gegangenen Teuerungsraten in der Eurozone verfrüht. Das gilt umso mehr, als dass die EZB in den vergangenen Tagen mehrfach betonte, die Äußerungen Draghis seien missverstanden worden. Vielmehr seien sie als ausgewogenes Statement gedacht gewesen, das einerseits das solide Wachstum im Euroraum und andererseits die Notwendigkeit einer weiteren geldpolitischen Unterstützung herausheben sollten. Tatsächlich hängt das europäische und deutsche Zinsniveau ebenso von der Entwicklung der übrigen Märkte ab – also ebenso maßgeblich von der Konjunktur in China oder den USA.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die EZB hält trotz guter konjunktureller Entwicklung am geldpolitischen Kurs fest. Wir erwarten daher in den nächsten Monaten weiterhin niedrige Zinssätze und rechnen auch nur mit einer sehr langsamen Normalisierung der Geldpolitik."

Sparkasse zu Lübeck: "Nach den zuletzt deutlich optimistischeren Kommentaren von EZB Chef Draghi zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Eurozone, rechnen wir mit moderat steigenden Kapitalmarktzinsen."

HypoVereinsbank: "Nach dem Abebben der politischen Unsicherheiten in Europa legen die Anleger ihren Fokus verstärkt auf die Politik der großen Notenbanken. Die US Fed hat angekündigt, möglicherweise bereits in diesem Jahr damit zu beginnen, Wertpapierbestände in ihrer Bilanz abzubauen. Die EZB wiederum dürfte ihre Wertpapierkäufe im Laufe des kommenden Jahres schrittweise auf null reduzieren. Aus beiden Notenbanken gab es Ende Juni Signale, welche die Erwartung einer graduellen Rücknahme der expansiven geldpolitischen Ausrichtung untermauern, was zu einem scharfen Anstieg der Renditen führte. Unserer Ansicht nach war dies der Beginn einer länger anhaltenden Phase tendenziell steigender Kapitalmarktrenditen."

Commerzbank: "EZB-Präsident Draghi hat die Marktteilnehmer daran erinnert, dass die stimulierende Geldpolitik nicht ewig anhält. Insbesondere sieht die EZB in der aktuell rückläufigen Inflation kein dauerhaftes Problem, da die fallenden Ölpreise dafür verantwortlich sind. Die EZB vertraut eher darauf, dass die sich bessernde Konjunktur mittelfristig auch den Arbeitsmarkt und die Löhne erreicht. Wir gehen davon aus, dass die EZB im kommenden Jahr vorsichtig ihre Anleihekäufe zurückfährt und damit die Geldpolitik etwas weniger stimulierend ausgerichtet wird. Zinserhöhungen erwarten wir weiterhin nicht vor 2019. Auch mit reduzierten Anleihekäufen steigt der Anteil der von der Zentralbank gehaltenen Anleihen auf nahe 33 Prozent. Die Knappheitsproblematik setzt sich somit fort und dürfte einen deutlichen Anstieg der Renditen verhindern. Wir gehen davon aus, dass die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen bis zum Jahresende um die aktuellen Niveaus schwanken."

Allianz: "Die USA deuten langsame Zinserhöhungen an, der Devisenkurs reagiert entsprechend und Herr Draghi hat informiert, dass keine Deflationsgefahr zu beobachten sei. Eine leichte Zinserhöhung scheint die logische Konsequenz."

ING DiBa: "Nach der Aufregung um ein mögliches Ende der lockeren Geldpolitik sollte der Markt sich erst einmal wieder beruhigen. Die Aussagen von Draghi wurden etwas übertrieben eingeordnet. In den nächsten Wochen sollte sich zeigen, dass die EZB wohl geneigt ist, den Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik zu suchen, den Weg aber nicht vor Ende des Jahres auch wirklich gehen wird."

MünchenerHyp: "Kurzfristig erwarten wir fallende Zinsen, nachdem die 10jährigen Swapsätze wieder die im Verlauf des Jahres 2017 erreichte Obergrenze von 0,90 Prozent erreicht haben. Grund dafür waren die hawkischen Äußerungen von EZB-Chef Draghi während des EZB-Forums im portugiesischen Sintra. Seine Hinweise, dass der Ausstieg aus der lockeren Zinspolitik eher langsam erfolgen soll, wurden aber vom Markt nicht – oder nur bedingt – vernommen. Deshalb erwarten wir, da das Kaufprogramm der EZB weiterhin läuft, eine kurzfristige Gegenreaktion zu dem jüngsten Zinsanstieg. Mittelfristig, wenn die EZB auch härtere und klare Fakten auf den Tisch legt, dass das Tapering in 2018 beginnt, rechnen wir dann mit Zinssteigerungen. Diese Informationen zur Reduzierung der Käufe wird die EZB aber nicht mehr im dritten Quartal des laufenden Jahres veröffentlichen, frühestens im Oktober."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.