Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 2. Mai 2019 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf von 2019 sind für viele Zinsexperten gleichbleibende oder allenfalls moderate Steigerungen wahrscheinlich. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig, sie liegen im Mai zum Teil sogar unter einem Prozent. Nachdem im vergangenen Jahr meist eine deutliche Mehrheit der für den Interhyp-Zinsbericht befragten Experten mittel- bis langfristig leicht steigende Konditionen sah, gehen jetzt wegniger als die Hälfte der Experten davon aus – und eine nachhaltige Trendwende scheint in noch weitere Ferne zu rücken (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im Mai 2019 sind sie sehr günstig und liegen in etwa auf dem Niveau des Allzeittiefs.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Jetzt ist das Niveau wieder ganz ähnlich. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 2. Mai 2019:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "Gute Zeiten für Bauherren und Käufer: Die Zinsen liegen seit einigen Wochen wieder auf dem Niveau des Allzeittiefs. Und in den nächsten Wochen werden die Finanzierungsbedingungen günstig bleiben, wie unsere Expertenbefragung zeigt. Auch auf Jahressicht erwarten wir gleichbleibende bis allenfalls leicht steigende Zinsen. Eine nachhaltige Trendwende sehen wir in weitere Ferne gerückt."

"Mit der Talfahrt der Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen, die im März und April zum Teil ins Minus gerutscht sind, liegen auch die Baugeldkonditionen wieder auf historischen Tiefständen. Zehnjährige Darlehen sind für Bestkonditionen von unter einem Prozent möglich. Fünfzehnjährige Darlehen können bei guter Bonität für Zinsen von unter 1,5 Prozent abgeschlossen werden. Grund für die niedrigen Konditionen sind wirtschaftliche und politische Unsicherheiten. In unsicheren Zeiten steigt die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie langfristigen Staatsanleihen - und daran orientieren sich die Baugeldzinsen."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Nachdem an den Börsen bekanntlich die Zukunft gehandelt wird, ließe sich meinen, die Stimmung helle sich auf. Ob Dax oder Dow: Beide bedeutenden Indizes haben in den vergangenen drei Monaten gut zehn Prozent zugelegt und Anlegern gute Renditen beschert. Allerdings sind die Gründe für die Kursgewinne aktuell weniger in prosperierenden Wirtschaftsprognosen zu suchen, sondern auch in den Ankündigungen der Notenbanken. Die amerikanische Notenbank Fed hatte Mitte März verkündet, die Zinsen in 2019 nicht mehr anzuheben. Kurz zuvor hatte bereits die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinswende auf mindestens 2020 verschoben.

Zwar geben einige Quartalszahlen großer Indexschwergewichte Grund zur Hoffnung, dennoch warnen WTO wie der Internationale Währungsfonds vor einer Abschwächung des Welthandels beziehungsweise der Weltwirtschaft. Das betrifft auch Deutschland. So haben kürzlich führende deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognose für das Wachstum im laufenden Jahr deutlich von 1,9 auf unter ein Prozent gesenkt.

Allerdings gab es im April durchaus positive Nachrichten. Demnach könnte sich im Handelsstreit zwischen den USA und China, den beiden weltweit führenden Volkswirtschaften, eine Einigung abzeichnen. Und der erneute Brexit-Aufschub wird an den Märkten ebenso überwiegend positiv bewertet.

Der Interhyp-Expertenrat

Im aktuellen Zinsumfeld sollten Darlehensnehmer auf eine hohe Tilgung achten, um den Weg in die spätere Schuldenfreiheit zu ebnen. Volltilger-Darlehen, die am Ende der Laufzeit komplett abbezahlt und zudem besonders zinsgünstig sind, können für sicherheitsorientierte Immobilienkäufer eine Überlegung wert sein. Denn während bei herkömmlichen Krediten Anfangstilgungen zwischen zwei und drei Prozent üblich sind, können es beim Volltilger-Darlehen Tilgungssätze von fünf bis zehn Prozent sein. Das wirkt wie ein Turbo bei der Kreditlaufzeit und spart Kreditzinsen, auch wenn die monatlichen Raten etwas höher liegen. Weiterer Vorteil: Die Anschlussfinanzierung entfällt, Darlehensnehmer haben also Planungssicherheit bis zum Schluss. Wir raten daher, beim Beratungsgespräch die Volltilger-Option prüfen und berechnen zu lassen. Sie können eine Finanzierung anfragen und sich kompetent beraten lassen.

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Während einige die Konjunkturaussichten und damit die künftige Zinspolitik etwas optimistischer interpretieren, halten andere eine wirtschaftliche Abkühlung und damit eine dauerhaft anhaltende Politik des billigen Geldes für wahrscheinlicher. Insgesamt ist in sechs Monaten bis zu einem Jahr mit gleichbleibenden bis allenfalls leicht steigenden Zinsen zu rechnen. Einige wenige Experten halten auch weiter fallende Tendenzen für möglich.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Die sogenannten "japanischen Zinsverhältnisse" werden aktuell von den meisten Marktteilnehmern als das wahrscheinlichste Szenario betrachtet."

Commerzbank: "Die Konjunktursorgen im Euroraum halten sich hartnäckig und die EZB widerspricht nicht den Spekulationen über mögliche Lockerungsmaßnahmen. Gleichzeitig hat der Zinstrend in den USA den Hochpunkt erreicht. Die zehnjährigen Renditen von Bundesanleihen dürften kurzfristig weiter um die 0-Prozent-Marke schwanken und mittelfristig nur sehr moderat steigen, wenn sich die Konjunkturdaten im Jahresverlauf wieder stabilisieren."

HypoVereinsbank: "An den Rentenmärkten haben die Kapitalmarktrenditen einen Boden gefunden. Der Konjunkturausblick hellt sich ganz leicht auf. Die Erwartungen auf höhere Leitzinsen der Notenbanken bleiben jedoch sehr zurückhaltend. Bei weiterhin ungelösten Unsicherheitsthemen (Brexit, Handelskonflikt) bestehen vorerst keine Aussichten auf spürbar höhere Renditen. Auch mittelfristig sprechen die schwache Konjunkturentwicklung und sehr verhaltende Leitzinserwartungen allenfalls für einen sehr geringen Renditeanstieg."

ING Deutschland: "In den kommenden Wochen könnten die Konjunktursignale aus der Eurozone endlich mal wieder positiv überraschen und damit die Kapitalmarktzinsen leicht nach oben drücken. Mittel- bis längerfristig befindet sich die Eurozone allerdings immer mehr in einem japanischen Szenario, wodurch es für die Zinsen wenig Spielraum nach oben gibt."

MünchenerHyp: "Die Zinsen für Baufinanzierungen liegen weiter auf sehr niedrigem Niveau. Unsicherheiten bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa (Brexit/Handelskonflikt), geringe Inflationsraten und die weiterhin expansive Notenbankpolitik führten zu dieser Entwicklung. Eine für das 2. Halbjahr erwartete wirtschaftliche Erholung und die Lösung politischer Belastungen sollten im weiteren Jahresverlauf für etwas steigende Zinsen sorgen."

Postbank: "Aktuell sehen wir kaum Gründe für einen deutlicheren Anstieg der Zinsen für längerfristige Hypothekendarlehen auf Sicht der kommenden zwölf Monate. So hat neben (globalen) Konjunktursorgen insbesondere die nochmalige zeitliche Ausdehnung der Forward Guidance durch die EZB die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen wieder unter null Prozent und damit in die Nähe ihrer historischen Tiefs aus dem Jahr 2016 gedrückt. Unsere Zwölf-Monats-Prognose einer Bundrendite von 0,40 Prozent hängt wiederum in entscheidendem Maße davon ab, dass eine Leitzinsanhebung durch die EZB auf Jahressicht wieder in greifbare Nähe rückt. Diesbezügliche Zweifel sind sicherlich angebracht."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Schwache Konjunkturdaten (insbesondere bei den Frühindikatoren) sprechen für eine Zunahme der Abwärtsrisiken, sodass eine Fortsetzung der geringeren Wachstumsdynamik im laufenden Jahr sehr wahrscheinlich ist. Die EZB signalisiert, weiterhin an der Nullzinspolitik festzuhalten, beziehungsweise unter Umständen noch weitere geldpolitische Impulse zu implementieren, um die günstigen Finanzierungsbedingungen zu wahren."

Sparkasse zu Lübeck: "Aufgrund der konjunkturellen Abschwächung in der Eurozone und einem verhaltenen Inflationsausblick gehen wir mittelfristig von leicht fallenden Zinssätzen für lange Laufzeiten aus."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.