Ihr Weg ins Eigenheim

1 Bei der Immobilie auf Nummer sicher

Sicherheit ist den Deutschen wichtig. Das zeigt die Auswertung von Interhyp. Denn trotz niedriger Zinsen und gestiegener Immobilienpreise verschulden sich die Deutschen nicht kopflos. Die Darlehenssummen sind zwar gestiegen - aber es wird auch viel Eigenkapital eingebracht.

Die Auswertung zeigt: Käufer und Bauherren reagieren besonnen. Sie denken demnach daran, dass die Zinsen wieder ansteigen könnten.

Kaufpreise stärker gestiegen als Darlehen

Immobilien sind gefragt: Preise angestiegen

Die Nachfrage nach Immobilien ist hoch. Die Immobilie zur Eigennutzung, als Altersvorsorge und sichere Anlage ist gefragt. Das spiegelt sich auch in den Preisen wider: Die durchschnittlichen Immobilienpreise in Deutschland sind in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen, vor allem in den begehrten Lagen der Großstädte. Das zeigt auch die Auswertung von Interhyp: Demnach sind die durchschnittlichen Kaufpreise bei Erstfinanzierungen von Interhyp von 2010 bis 2017 um 31 Prozent angestiegen – und zwar von durchschnittlich rund 264.000 Euro im Jahr 2010 auf rund 346.000 Euro in 2017.

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Mit Eigenkapital vorsorgen

Die durchschnittlichen Darlehenssummen sind im Vergleich zu 2010 zwar angestiegen, aber auch die Beträge des eingebrachten Eigenkapitals. Nahmen die Interhyp-Kunden für ihr Kauf- oder Bauvorhaben im Jahr 2010 im Durchschnitt etwa 186.000 Euro auf, waren es 2017 rund 255.000 Euro. Das eingebrachte Eigenkapital betrug 2010 rund 78.000 Euro, 2017 rund 92.000 Euro. Der Anteil des Eigenkapitals am Kaufpreis betrug rund 27 Prozent.

Baufinanzierungskunden bringen mehr Eigenkapital ein