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Bauzins-Trendbarometer: Baufinanzierung noch günstig, richtige Strategie ist gefragt

Was tun bei Zinsbewegungen? Experten raten zu guter Beratung und Information bei der Baufinanzierung. Derzeit sind die Bauzinsen trotz Schwankungen noch günstig. Laut einer Befragung von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten sind aber im Verlauf von 2019 leichte Steigerungen zu erwarten.

Baufinanzierung: Mit günstigen Zinsen ins eigene Zuhause

Baufinanzierung: Mit günstigen Zinsen ins eigene Zuhause.

(München, 09.11.2018) Wer eine Immobilie bauen oder kaufen will, braucht in der Regel eine Baufinanzierung - und hat vor Abschluss im Blick, wie sich die Zinsen bewegen. Im Oktober waren die Konditionen für zehnjährige Darlehen kurzzeitig über die 1,5-Prozent-Marke gestiegen. Jetzt sind sie wieder etwas gesunken. Wie sich die Zinsen zukünftig voraussichtlich entwickeln werden, fragt der Baufinanzierungsvermittler Interhyp monatlich zehn deutsche Kreditinstitute.

Der aktuelle Interhyp-Zinsbericht zeigt, dass die meisten Experten der Meinung sind, dass sich die Zinsen derzeit eher gleichbleibend entwickeln werden, wobei Schwankungen möglich sind. Auf Halbjahres- oder Jahressicht erwarten die Experten aber, dass die Bauzinsen leicht ansteigen werden. So sagen die Experten der MünchenerHyp: "Aufgrund diverser Belastungsfaktoren (Italien, Brexit, Aktienmarktschwäche, Handelskonflikt) hat sich das Zinsniveau zuletzt nach unten entwickelt. Wir rechnen mittelfristig mit einer Reduzierung bzw. Entspannung dieser Belastungsfaktoren und diese Entwicklungen sollten an den Zinsmärkten zu einem leichten Zinsanstieg führen."

Wie sollen sich Immobilieninteressenten und Eigenheimbesitzer derzeit verhalten, um von günstigen Zinsen in der Baufinanzierung zu profitieren? Interhyp rät Bauherren und Käufern, noch günstige Bauzinsen zu nutzen und diese längerfristig zu sichern. Sparpotenziale eröffnen sich demnach auch für den Anschlusskredit: Eigenheimbesitzer können sich schon heute günstige Zinsen sichern, auch wenn ihre Zinsbindung erst in einem halben oder einem Jahr endet. Wichtig sei eine profunde Information und Beratung. Mirjam Mohr, Interhyp Vorständin für das Privatkundengeschäft, empfiehlt: "Auf mögliche Zinssteigerungen können sich Erst- und Anschlussfinanzierer noch immer am besten mit intensivem Preisvergleich, Beratung und Informationen vorbereiten."


Redaktion: Britta Barlage

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