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Vorsicht bei Finanzierungen ohne Eigenkapital: Drei goldene Regeln

Sind die Baugeldzinsen niedrig, kommt schnell die Frage auf, ob eine Finanzierung auch ohne oder mit nur wenig Eigenkapital möglich ist. Doch wie sinnvoll ist eine Finanzierung ohne Eigenkapital? Interhyp rät zur Vorsicht und hat drei goldene Regeln zum Eigenkapital für Sie zusammengestellt.

Beim Eigenkapital gut kalkulieren

Bauherren und Immobilienkäufer sollten prüfen, wie viel Eigenkapital sie einbringen können. Je mehr, desto besser sind in der Regel die Konditionen.

Je mehr Eigenkapital Bauherren und Käufer in die Immobilienfinanzierung einbringen, desto besser sind in der Regel die Zinsen. Wer fast alles finanziert, muss meist hohe Zinsaufschläge zahlen. Außerdem ist bei einer geringeren Restschuld bei der Anschlussfinanzierung das Risiko geringer, bei höheren Zinsen die Raten nicht mehr tragen zu können.

Interhyp, Ihr Spezialist für die private Baufinanzierung, rät, diese drei goldenen Regeln zum Eigenkapital zu beachten:

Regel 1: Kaufnebenkosten mit Eigenkapital decken

Die Kaufnebenkosten können bis zu rund 15 Prozent des Kaufpreises ausmachen. Dies sollten Sie durch Eigenkapital decken können.

Regel 2: Mit Eigenkapital Zinsen sparen

Banken vergeben günstigere Zinsen, wenn viel Eigenkapital eingebracht wird.

Regel 3: Risiken vernünftig kalkulieren

Wer nicht viel Eigenkapital einbringen kann, sollte möglichst viel tilgen, um die Zinsrisiken für die Anschlussfinanzierung gering zu halten.

Lesen Sie hier alles zu den drei goldenen Regeln zum Eigenkapital.

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Redaktion: Britta Barlage

Interhyp AG, 02.07.2014