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Grunderwerbsteuererhöhung in NRW und im Saarland: Wer vorher kauft, spart bares Geld

Im Saarland und in NRW steigt die Grunderwerbsteuer zum Jahreswechsel. Die Interhyp-Deutschlandkarte gibt einen Überblick über die aktuellen Kaufnebenkosten in den Bundesländern.

Die Nachricht aus Nordrhein-Westfalen betrifft alle, die dort eine Immobilie kaufen oder bauen wollen: Zum 1. Januar 2015 wird in dem Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht - von 5 auf 6,5 Prozent. Schon länger bekannt ist, dass die Steuer auch im Saarland zum Jahreswechsel von 5,5 auf 6 Prozent steigt.

Tipp: Wer sein Vorhaben unter Dach und Fach bringen möchte, sollte aktiv werden. Die Interhyp-Baufinanzierungsspezialisten helfen dabei, eine Finanzierung rechtzeitig zu regeln.

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Kaufnebenkosten in Deutschland: Grunderwerbsteuer, Maklergebühren, Notarkosten

Auf Immobilienkäufer und Bauherren kommen damit höhere Nebenkosten zu. Denn die Grunderwerbsteuer wird beim Kauf von bebauten und unbebauten Grundstücken auf den Kaufpreis erhoben. Wer ein Vorhaben bald umsetzen will, sollte wissen: Wer den Kauf noch vor der Steuererhöhung unter Dach und Fach bringt, kann - abhängig von der Höhe des Kaufpreises - leicht mehrere Tausend Euro gutmachen. Ein Beispiel: Wer in NRW eine Wohnung zu einem Kaufpreis von 200.000 Euro erwirbt, zahlt derzeit noch 10.000 Euro Grunderwerbsteuern - ab Januar 2015 wären es 13.000 Euro. Wer noch vor der Erhöhung kauft, spart in diesem Beispiel also 3.000 Euro.

Welche Nebenkosten heute in Deutschland fällig werden können, zeigt die Interhyp-Deutschlandkarte "Kaufnebenkosten in den Bundesländern".


Redaktion: Britta Barlage

Interhyp AG, 04.11.2014