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Immobilienkauf: Gute Vorbereitung wird wichtiger für die Preisverhandlung

Das Verhältnis zwischen Kaufpreis und Jahreseinkommen wird in den Ballungszentren größer. Damit Immobilieninteressenten nicht zu viel bezahlen, sollten sie sich gut auf den Kauf vorbereiten.

Haustraum und Glück


(München, 29.01.2015) In vielen Städten ist das Verhältnis der Kaufpreise zum Jahreseinkommen und gleichzeitig das Verhältnis der Kaufpreise im Vergleich zur Miete in den vergangenen Jahren größer geworden, etwa in München, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg. Das zeigt der "Blasenindex" des Empirica-Instituts. Generell sind die Kaufpreise in den kreisfreien Städten stärker gestiegen als die Mieten, so der aktuelle Empirica-Immobilienpreisindex.

Zwar sind derzeit die Bauzinsen historisch niedrig, so dass sich viele dennoch einen Hauskauf leisten können. Angesichts der zum Teil hohen Preise wird es aber wichtiger, die Preisverhandlung gut vorzubereiten, um am Ende nicht zu viel für die Immobilie zu zahlen. Experten raten, die Nachfrage vorab gut abzuschätzen, wobei Immobilienportale und Preisspiegel der Immobilienwirtschaft, etwa des Immobilienverbands Deutschland (IVD), helfen. Auch die Immobilienfinanzierung sollte geklärt sein. So bietet Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für die private Baufinanzierung, schon eine Finanzierungsberatung vor der Immobiliensuche an. Interhyp gibt auch Tipps zur Preisverhandlung. Beispielsweise kann der Wert der Immobilie über Bewertungsportale oder Gutachter vorab eingeschätzt und mit guten Argumenten zu Bausubstanz oder Lage das Gespräch mit dem Verkäufer erleichtert werden.

Preisverhandlung beim Hauskauf: Damit Sie nicht zu viel bezahlen

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Redaktion: Magdalena Lindner