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Niedrige Baugeldzinsen: Großer Informationsbedarf rund um den Immobilienkauf

Das Thema Niedrigzins treibt viele Menschen um, wie die Sprechstunde des Baufinanzierungsvermittlers Interhyp auf dem Ratgeberportal gutefrage.net zeigt.

Baufinanzierungskunden haben viele Fragen

(München, 10.03.2015) Auf dem Sparkonto gibt es zur Zeit nur magere Zinsen, dafür sind Finanzierungen günstig, wie Zinsübersichten zum Beispiel von der Stiftung Warentest oder dem Infobroker FMH-Finanzberatung zeigen. Diese Situation führt dazu, dass viele Menschen sich fragen, ob sie ihr Geld momentan in ein Haus oder eine Wohnung investieren und dafür eine Immobilienfinanzierung abschließen sollen. Einen großen Beratungsbedarf rund um das Thema Zinsen und Immobilienkauf zeigte auch die Sprechstunde "Traumzinsen - was muss ich beim Immobilienkauf beachten?", die Interhyp kürzlich auf gutefrage.net angeboten hat. Viele Fragen drehten sich darum, ob sich der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses im derzeitigen Zinsniveau lohnt. "Ist es bei dem Zinsniveau noch sinnvoll, Eigenkapital anzusparen, um es in die Immobilienfinanzierung einzubringen?", "Was bringen niedrige Baugeldzinsen, wenn die Immobilienpreise explodieren?" oder "Soll ich auf weiter sinkende Zinsen spekulieren?" - die Finanzierungsexpertin Petra Cihlar beantwortete diese und weitere Fragen rund ums momentan günstige Baugeld. Die Antworten sind auf gutefrage.net zusammengestellt.

Ein wichtiger Rat der Expertin: Ein Immobilienkauf sollte immer wohl überlegt sein, unabhängig vom Zinsniveau, und die Finanzierung sollte umsichtig geplant werden, damit sie langfristig tragfähig bleibt. Zumindest die Kaufnebenkosten wie Grunderwerbsteuer, Notar und ggf. Maklergebühren sollten per Eigenkapital gezahlt werden.

Über die Zinsentwicklung können sich Immobilieninteressenten zum Beispiel mit dem kostenlosen Zinsradar von Interhyp - einer regelmäßig per E-Mail zugesandte Zinsinformation - auf dem Laufenden halten.

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Redaktion: Patrizia Difonzo