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Schönstes Wohnprojekt gekürt: Das vernetzte Traumhaus

Den Wettbewerb "Deutschlands schönstes Zuhause" von Interhyp und Focus hat ein Smart Home gewonnen – die Gewinner haben einen Scheck über 10.000 Euro erhalten.

Smart Home Einrichtung Familie Kaiser

(München, 18.10.17) Wie sieht Deutschlands schönstes Zuhause aus? Ein eigenständig zum Smart Home umgebautes Einfamilienhaus mit Alarmanlage, fernsteuerbarer Heizung, Lichtautomatik und Entertainment-System im niedersächsischen Rotenburg wurde von Focus und Interhyp zu Deutschlands schönstem Zuhause gekürt. Die Sieger Julia und Torben Kaiser erhielten als Gewinn einen Scheck über 10.000 Euro.

Preisübergabe Jörg Utecht Familie Kaiser

Torben und Julia Kaiser erhalten den Scheck von Jörg Utecht, dem Vorstandsvorsitzenden der Interhyp Gruppe.

Für ihr außergewöhnliches Eigenheim haben die Kaisers das Elternhaus von Torben Kaiser zu einem Smart Home umgebaut. Von außen wirkt es zunächst unscheinbar und bodenständig. Hinter der Fassade ihres Wohntraums verbirgt sich jedoch ein hochintelligentes Steuerungssystem: In einer Kommandozentrale im Keller laufen alle Kabelstränge zusammen. Von dort aus lässt sich nahezu jeder Vorgang im ganzen Haus steuern. Wie streng die Alarmanlage das Smart Home überwacht, in welchen Zimmern Musik läuft oder wann welches Licht angeht – per App werden schließlich all diese Prozesse gesteuert.

Hausfassade der Familie Kaiser

Mit der Scheckübergabe durch Jörg Utecht, dem Vorstandsvorsitzenden der Interhyp Gruppe, endete vor einer Woche der im Sommer gestartete Wettbewerb "Deutschlands schönstes Wohnprojekt" von Focus und Interhyp. Die Gewinner des Wettbewerbs wurden von Usern ermittelt, die auf einer Landingpage für ihren Favoriten für das schönste Wohnprojekt 2017 abstimmen konnten. Insgesamt qualifizierten sich zehn Immobilienbesitzer mit ihren Häusern und Wohnträumen für die Teilnahme am Wettbewerb und stellten sich zur Wahl. Platz 2 belegt ein quadratisches Haus im thüringischen Heiligenstadt, Platz 3 ein Mehrgenerationenhaus im bayerischen Kitzingen. Hier erhalten Sie mehr Infos und Bilder.


Redaktion: Sharon Schießler