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Smart Home: Durch Fördermittel doppelt sparen

Mit einem intelligenten Zuhause vereinfacht man nicht nur seinen Alltag, sondern senkt langfristig auch seinen Energieverbrauch. Aber auch schon bei der Anschaffung einer intelligenten Wohnlösung kann man durch Fördermittel Geld sparen.

Smart Home Lösungen sparen langfristig Energie und lassen sich durch Fördermittel auch kostengünstig realisieren.

Smart Home Lösungen sparen langfristig Energie und lassen sich durch Fördermittel auch kostengünstig realisieren.

(München, 23.06.17) Smartes Wohnen wird immer mehr zur Realität und das vielfältige Angebot auf dem Markt macht die Wahl eines Anbieters zunehmend schwieriger. Die devolo AG hat kürzlich sechs bei der Entscheidung hilfreiche Punkte für Interessenten zusammengestellt. Zunächst sollte die Verbindungsfrage geklärt werden: Funk-Lösungen sind inzwischen mit den für weniger störanfällig gehaltenen Kabel-Lösungen gleichzusetzen – und tatsächlich flexibler einsetzbar. Sie können bei einem Umzug beispielsweise rasch im neuen Zuhause installiert werden. Außerdem profitieren die Nutzer von Funk-Lösungen von einer hohen Reichweite, hohen Sicherheitsstandards sowie einem geringen Energieverbrauch und großer Verbindungsstabilität.

Neben einer unkomplizierten Bedienung und einer geschützten Datenübertragung zwischen den einzelnen Komponenten und der Cloud sollte darauf geachtet werden, dass alle smarten Bereiche miteinander kombinierbar sind. So kann Energiesparen, Komfort und Sicherheit gleichzeitig umgesetzt werden. Hier sollte man außerdem darauf achten, dass sich Bausteine anderer Hersteller, wie beispielsweise die Sprachsteuerung von Amazons Alexa mit dem smarten Zuhause verbinden lassen. Abschließend rückt die devolo AG die Punkte Zukunftssicherheit und Kosten in den Vordergrund. Interessenten sollten prüfen, wie lange der Anbieter schon tätig ist, ob regelmäßig Updates verfügbar sind und die Produktfamilie schrittweise mit der Technologie mitwächst. Abschließend sollte man auf die Kosten der Smart Home-Lösung achten. Manche Hersteller verlangen ergänzend zum Kaufpreis des Systems eine monatliche Gebühr. Der Einstieg in ein Smart Home ist jedoch vergleichsweise günstig und nicht alle Komponenten müssen bereits zu Beginn erworben werden.

Die KfW bietet verschiedene Fördermittel im Bereich Smart Home. Damit lässt sich das eigene intelligente Zuhause noch günstiger finanzieren. Die KfW ist die staatliche Förderbank. Sie unterstützt mit KfW-Darlehen den Kauf oder die Sanierung einer Immobilie. Vor allem aber werden energieeffizient gebaute Immobilien gefördert und die Sanierung von Bestandsimmobilien zum Effizienzhaus sowie der altersgerechte Umbau oder erneuerbare Energien wie Photovoltaik. Das KfW Programm "Altersgerecht Umbauen" beinhaltet beispielsweise auch eine Smart Home-Förderung. Für bestimmte Smart Home-Komponenten bietet die KfW einen zinsgünstigen Kredit oder attraktive Fördermittel. Denn auch intelligentes Wohnen schafft Wohnkomfort und beseitigt Barrieren.


Redaktion: Sharon Schießler