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Mit dem Sollzins-Effektivzins-Rechner die tatsächlichen Kosten ermitteln

Sollzins und Effektivzins können rechnerisch stark voneinander abweichen. In der Werbung wird dabei zum Teil in großen Lettern der vermeintlich günstige Sollzins angepriesen – während der effektive Zins viel teurer ist und nur im Kleingedruckten erscheint.

Mit Hilfe des Sollzins-Effektivzins-Rechners von Interhyp können sich Verbraucher Klarheit verschaffen und vermeiden, dass sie aus Unachtsamkeit in die Kostenfalle tappen. Der Online-Rechner hilft, zusätzliche Gebührenposten in den Konditionen aufzuspüren. Beim Ermitteln des tatsächlichen effektiven Zinssatzes können alle Posten so berücksichtigt werden, dass am Ende ein realistisches und vergleichbares Ergebnis herauskommt.

Sollzins und Effektivzins: Per Rechner die Spreu vom Weizen trennen

Der Sollzins-Effektivzins-Rechner zeigt anschaulich, wie weit die beiden ungleichen Zinssätze auseinander driften können. Wenn aus dem Sollzins der Effektivzins errechnet werden soll, braucht es einige Angaben aus dem Angebot der Bank. Neben dem Darlehensbetrag, dem Sollzins und der Anzahl der jährlichen Darlehensraten sind auch die Nebenkosten des Darlehens einzugeben. Dazu zählt insbesondere der Auszahlungskurs – wenn zum Beispiel nur 98 Prozent des Kreditbetrags auszahlt werden, entspricht dies einer Zusatzgebühr von 2 Prozent.

Besonders komfortabel: Mit dem Sollzins-Effektivzins-Rechner lassen sich auch Gebühren in den Effektivzins hineinrechnen, die offiziell nicht berücksichtigt werden müssen. Das sind insbesondere Schätz- und Wertermittlungsgebühren sowie die Notar- und Grundbuchkosten beim Wechsel der Bank. Auf diese Weise lassen sich die einzelnen Angebote unter Einbeziehung aller relevanten Nebenkosten objektiv vergleichen.

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Redaktion: Britta Barlage

Interhyp AG, 12.05.2011