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Wohnkredit: Günstige Alternative beim Renovieren

Ein Wohnkredit oder auch Konsumentenkredit ist eine Möglichkeit, sich Wohnträume ohne viel Aufwand zu erfüllen. Die Darlehensnehmer können damit zum Beispiel Renovierungsmaßnahmen oder Investitionen in die Wohnungseinrichtung finanzieren. Die Bank verlangt beim Wohnkredit keine Grundschuld-Besicherung, so dass er unkompliziert abgeschlossen werden kann. Üblich sind Kreditsummen zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Auch wird beim Wohnkredit wie bei allen Konsumentenkrediten üblicherweise keine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt, wenn der Kredit während der Laufzeit ganz oder teilweise außerplanmäßig getilgt wird.

Wohnkredit lässt sich mit Zuschüssen kombinieren

Interessant ist der Wohnkredit auch, wenn es staatliche Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen gibt. Beispiel Solaranlage: Für thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung gibt es einen Zuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Höhe von 120 Euro pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche. Hauseigentümer können im Zuge ihrer Solaranlageninstallation diesen Zuschuss einstreichen und den Rest der Investition zum Beispiel über einen Wohnkredit finanzieren.

Für manch andere Modernisierungsmaßnahmen schließt der Wohnkredit die Lücke zu fehlenden staatlichen Förderprogrammen. Die Lösung für den Bauherren ist bei finanziell überschaubaren und nicht förderfähigen Projekten oftmals der Wohnkredit, der die Finanzierung zu vergleichsweise günstigen Konditionen gewährleistet.

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Redaktion: Britta Barlage

Interhyp AG, 28.07.2011