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Zinsrechner: Welchen Nutzen die einzelnen Varianten bringen

Zinsrechner gibt es in unterschiedlichen Varianten. Bauherren können damit ganz gezielt bestimmte Szenarien durchspielen und Klarheit für ihre Entscheidung bei der Finanzierung gewinnen.

Zinsrechner sind ein überaus nützliches Instrument, um bei der Baufinanzierung verschiedene Szenarien durchspielen zu können. Besonders praktisch sind Online-Zinsrechner, die einfach über den Internetbrowser bedient werden und keine gesonderte Programminstallation erforderlich machen. Dabei gibt es unterschiedliche Varianten, die je nach Bedarf des Nutzers gezielt für das Durchspielen bestimmter Szenarien geeignet sind.

Klassischer Zinsrechner: Der klassische Zinsrechner zeigt die Darlehenskonditionen und die monatliche Kreditrate bei der Finanzierung einer Immobilie. Ideal ist es, wenn bereits bei der Berechnung konkrete Anbieterkonditionen zugrunde gelegt und die Eckdaten zu Immobilie, Einkommen und Eigenkapital anonymisiert eingegeben werden können. Einen solchen Rechner bietet Interhyp unter der Bezeichnung „Persönlicher Zinsrechner“ (Link einfügen) an.

Tilgungsrechner: Mit Hilfe des Tilgungsrechners können künftige Bauherren ermitteln, wie hoch die Restschuld am Ende der Zinsbindungsfrist ist und wie lange die Rückzahlung des gesamten Darlehens voraussichtlich dauert. Mit diesem Hilfsmittel lässt sich zuverlässig einschätzen, ob die vorgesehene Tilgung hoch genug ist, damit die Immobilie allerspätestens mit dem Eintritt in den beruflichen Ruhestand schuldenfrei ist. Auf der Website von Interhyp gibt es zwei Spielarten: den klassischen Tilgungsrechner und den Volltilgungsrechner, mit dem die Rückzahlungsdauer bei Volltilgungsdarlehen ermittelt werden kann.

Sollzinsbindungsrechner: Hinter dem etwas sperrigen Begriff verbirgt sich ein äußerst nützliches Instrument, das in der Banken-Fachsprache auch als „Zinswaage“ bekannt ist. Bei diesem Zinsrechner werden zwei Darlehen – einmal mit kurzfristiger und einmal mit langfristiger Zinsbindung – miteinander verglichen. Das Rechenprogramm ermittelt dann automatisch, wie hoch nach dem Auslaufen der kurzfristigen Zinsbindung der Zinssatz für die Anschlussfinanzierung sein darf, damit diese Variante günstiger ist als die Langfrist-Bindung. Wer vor der Entscheidung für eine kurz- oder langfristige Zinsbindung steht, bekommt auf diese Weise mit geringem Rechenaufwand ein Gespür dafür, ob bei seiner persönlichen Erwartung für die Entwicklung der Marktzinsen die kurz- oder langfristige Bindung passender ist. Einen Sollzinsbindungsrechner finden Interessenten auch auf der Website von Interhyp.

Tipp: Wer in Sachen Zinsentwicklung und Finanzierung immer gut informiert sein möchte, kann auch den kostenlosen Newsletter von Interhyp nutzen.

Redaktion: Britta Barlage

Interhyp, 09.08.2012