Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 10. Oktober 2019 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf von 2019 sind für viele Zinsexperten gleichbleibende Zinsen wahrscheinlich. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig, sie liegen im Oktober auf Niveau eines neuen Allzeittiefs und bei Bestkonditionen zum Teil sogar unter 0,5 Prozent. Nachdem im vergangenen Jahr meist eine deutliche Mehrheit der für den Interhyp-Zinsbericht befragten Experten mittel- bis langfristig leicht steigende Konditionen sah, gehen jetzt die meisten Experten von gleichbleibenden Zinsen aus – und eine nachhaltige Trendwende scheint in noch weitere Ferne gerückt zu sein (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie heute. Im Oktober 2019 sind sie extrem günstig und liegen sogar noch unter dem Niveau des Allzeittiefs von 2016 - ein neues Allzeittief wurde Ende Mai 2019 erreicht und seitdem immer weiter unterschritten.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den letzten Tiefpunkt erreicht. Jetzt sind die Zinsen sogar noch günstiger - so günstig wie nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

Jetzt Top-Konditionen sichern!

Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 10. Oktober 2019:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "Der goldene Herbst ist für Immobilienkäufer und Eigenheimbesitzer die optimale Zeit, sich mit der Planung rund ums eigene Zuhause zu beschäftigen. Sei es, um den Immobilientraum bald wahr werden zu lassen oder auch, um den bestehenden Haus- oder Wohnungskredit zu optimieren. Gerade wenn es in den nächsten Tagen draußen auch einmal so stürmisch zugeht wie an den Märkten mit Blick auf Brexit und Handelskonflikte, so steht doch die eigene Immobilie bildhaft für einen soliden Vermögensaufbau mit emotionaler und finanzieller Rendite. Für ein solides Fundament sorgt die richtige Mischung aus digitaler und persönlicher Beratung bei der Immobilienfinanzierung."

Der freie Fall beim Baugeld scheint zumindest für den Augenblick gestoppt. Nachdem die Bestkonditionen bei entsprechender Bonität in den vergangenen Wochen teilweise unter 0,5 Prozent gerutscht waren, gab es Ende September eine kleine Korrektur um knapp 0,1 Prozentpunkte nach oben, um dann wieder leicht zu fallen. Das Zinsniveau bewegt sich insgesamt auf Niveau des Rekordtiefs seitwärts.

Der Sinkflug der Zinsen im Juli und August hatte zuletzt auch Spekulationen über negative Bauzinsen angeheizt. Wir halten negative Bauzinsen zum jetzigen Zeitpunkt für unwahrscheinlich. Viele Banken haben Mindestzinsen im positiven Bereich festgesetzt. Dass das Zinsniveau zuletzt wieder etwas gestiegen ist, unterstützt die These, dass das Zinsniveau in den nächsten Wochen zwischen rund 0,5 und 1 Prozent für zehnjährige Darlehen verharren wird. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen, die für die Entwicklung des Baugeldes eine wichtige Rolle spielt, befindet sich im negativen Bereich. Die Mehrheit der von uns befragten Experten sieht kurzfristig sowie mittel- bis langfristig ein gleichbleibend niedriges Niveau bei den Bauzinsen.

Zins- und Marktumfeld

Wie erwartet hat Mario Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), zum Ende seiner Amtszeit bei der jüngsten EZB-Sitzung am 12. September ein weiteres Maßnahmenbündel verkündet, um Konjunktur und Inflation zu befeuern. Die Währungshüter veränderten den Zinssatz für Strafzinsen von bisher minus 0,4 auf minus 0,5 Prozent und beließen den Leitzins auf 0 Prozent. Zudem verkündete die EZB, ab 1. November für monatlich 20 Milliarden Euro Anleihen zu kaufen – und zwar so lange wie nötig. Gründe für diesen Schritt gibt es mehr als genug. Obwohl die Zentralbanker seit Jahren auf eine Politik des billigen Geldes setzen, bleibt die Inflation weiter hinter den Erwartungen – gerade in wichtigen Volkswirtschaften. Auch in Deutschland stiegen die Verbraucherpreise im September nur um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt in einer voraussichtlichen Schätzung. Der Blick auf die Wirtschafts- und Politikseiten der Zeitungen verbreitet wenig Hoffnung auf Besserung. Seit Monaten vorherrschenden Themen sind Brexit und Handelskrieg. Einige Experten zeichnen entsprechend ein pessimistisches Bild insbesondere der deutschen Konjunktur, die lange als Fels in der Brandung im vom Krisen gezeichneten Europa gegolten hat. Besonders die Probleme der Autoindustrie, die Flaute beim Export, politische Risiken und der Brexit verdunkeln die Stimmung. Kleiner Hoffnungsschimmer für die Konjunktur: Der von GfK monatlich erstellte Konsumklimaindex legte im September erstmals seit mehr als einem halben Jahr wieder zu.

Der Interhyp-Expertenrat

Sie wollen in Wohneigentum investieren? Das ist heute nicht zuletzt Dank einfacher Onlinelösungen leichter denn je. Ob klassisch per Computer, per Smartphone oder am Tablet: Digitale Helfer unterstützen Sie heute nicht mehr nur bei den ersten Schritten einer Immobilienfinanzierung, sondern erlauben Ihnen im kompletten Verlauf, verschiedene Szenarien durchzuspielen - zum Beispiel auch einmal die Eckdaten wie Darlehenssumme, Tilgung oder Laufzeit zu variieren, um die beste Lösung zu ermitteln.

Eine Baufinanzierung mit umfassenden digitalen Services zu nutzen, heißt dabei jedoch nicht, auf menschlichen Rat und die Erfahrung von Experten verzichten zu müssen. Im Gegenteil. Ergänzend und vertiefend stehen Ihnen unsere Berater während des gesamten Prozesses am Telefon oder im persönlichen Gespräch zur Verfügung. Gern möchten wir Ihnen an dieser Stelle unseren Service Interhyp Home empfehlen – Ihren persönlichen Bereich auf der Interhyp-Website. Dort können Sie ganz leicht Angebote vergleichen und Unterlagen hochladen und mit dem Finanzierungsberater abgleichen.

Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Zinstrend September 2019 - Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die Mehrheit der von uns befragten Experten sieht kurzfristig gleichbleibend niedrige Zinsen. Auch langfristig überwiegt diese Einschätzung. Die Antworten im Detail:

Allianz: "Seitens der Notenbanken sind derzeit keine neuen Anreize möglich. Die Konjunktur scheint sich zu verschlechtern, was tendenziell sinkende Swapzinsen und steigende Risikospreads bedeutet. Somit sollte der Zins für grundschuldbesicherte Darlehen konstant bleiben."

HypoVereinsbank: "Die schwache Konjunktur in der Eurozone, Zeichen für sich abschwächenden Wachstums in den USA und allgemein geringer Inflationsdruck lassen keinen Spielraum für Leitzinsanhebungen durch die EZB. Die Kapitalmarktrenditen dürften daher noch auf längere Sicht tief im negativen Bereich verharren. Eine Auflösung der Hauptsorgenthemen Brexit und Handelskonflikt US-China könnte im Verlauf des Jahres 2020 dann etwas Entspannung für die Rentenmärkte bringen."

ING: "Die Zinsen dürften kurz- und mittelfristig auf ihren jetzigen Niveaus verharren. Die EZB unter Lagarde wird erst einmal von weiterer geldpolitischer Lockerung absehen. Nur im Falle eines ungeordneten Brexits und von Strafzöllen auf europäische Autos sind weitere Zinssenkungen nicht auszuschließen."

MünchenerHyp: "Trotz schwacher Konjunktur- und Inflationsdaten sollten die langfristigen Zinsen in Europa kaum noch fallen. Möglicherweise könnte eine positive Entwicklung im Handelskonflikt die Zinsen sogar leicht nach oben bewegen. Insgesamt dürfte die expansive Geldpolitik der EZB und die gedämpften Konjunkturerwartungen das Zinsniveau auf dem erreichten Niveau seitwärts tendieren lassen."

Postbank: "Die EZB hat durch ihre Entscheidungen im September – und anderem Senkung des Einlagensatzes, neue Forward Guidance und Wiederaufnahme der Netto-Anleiheankäufe – auf absehbare Zeit das Niedrigzinsumfeld im Euroraum zementiert. Entscheidend ist vor allem, dass die Währungshüter nun eine nachhaltige Erreichung ihres Inflationsziels explizit zur Bedingung für steigende Leitzinsen gemacht haben. Angesichts einer abflauenden Konjunktur, anhaltender (geo-)politischer Konflikte und der Tatsache, dass die EZB sich mit ihren jüngsten Entscheidungen international in guter Gesellschaft befindet, ist perspektivisch nicht mit signifikant steigenden Kapitalmarktrenditen zu rechnen. Die Zinsen für Hypothekendarlehen dürften sich damit weiterhin auf sehr niedrigen Niveaus bewegen."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die Konjunkturrisiken haben zugenommen und sind noch nicht vollständig in der Geldpolitik reflektiert. Eine Rezession ist nicht unwahrscheinlich. Und das Arsenal an geldpolitischen Maßnahmen ist definiert und noch nicht ausgereizt. Dies geht einher mit politischem Druck die Zinsen weiter unten zu halten bzw. noch tiefer zu setzen. Nur so sind die laufenden Haushalte als auch die Gesamtverschuldung der EU-Staaten noch zu finanzieren."

Sparkasse zu Lübeck: "Da sich an den Belastungsfaktoren für die europäische Konjunktur (unter anderem No-Deal-Brexit, Handelskonflikt USA-China) nichts geändert hat und die EZB auf ihrer letzten Sitzung eine leichte Leitzinssenkung sowie ein Wiederaufleben des Wertpapierkaufprogrammes zur Stützung der Wirtschaft beschlossen hat, ist aktuell weiterhin keine Tendenz zu steigenden Zinsen in Sicht."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.