Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent, hat aber den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 10. Januar 2019 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf von 2019 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten die Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im Januar 2019 sind sie noch sehr günstig, im Juli 2018 hatten sie ein Jahrestief erreicht und liegen immer noch auf niedrigem Niveau, allerdings mit Schwankungen nach oben und unten.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs aktuell noch immer sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 10. Januar 2019:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "Wer im neuen Jahr Immobilieneigentum erwerben möchte, profitiert von den sehr niedrigen Zinsen für Immobilienkredite. Ob Kaufen statt Mieten aber individuell lohnt, können eine finanzielle Bestandsaufnahme und die frühzeitige Beratung zeigen."

"Der Jahresstart ist die Zeit der guten Vorsätze – und viele Menschen wünschen sich, in 2019 endlich den Traum vom eigenen Zuhause wahr werden zu lassen. Falls auch Sie diesen Wunsch hegen, ist die gute Nachricht: Die Konditionen für den Immobilienkauf zum Jahresstart sind sehr gut. In den letzten Wochen sind die Zinsen sogar etwas gesunken - für zehnjährige Darlehen unter die 1,5-Prozent-Marke. Allerdings geht die Mehrheit der von uns befragten Experten, auch aufgrund der für das laufende Jahr zu erwartenden Zinspolitik der Notenbanken, von leicht steigenden Konditionen im Jahresverlauf aus. Kurzfristig, also in den nächsten Wochen, sollen die Zinsen aber eher auf niedrigem Niveau verbleiben."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

In den vergangenen Jahren hatte Deutschland europaweit eine Sonderrolle eingenommen. Die Wirtschaftsentwicklung war gut, die Bankenlandschaft vergleichsweise stabil und die Arbeitslosenquote niedrig. In der Folge waren und sind deutsche Staatsanleihen bei Investoren gefragt. Da sich die Konditionen für Immobiliendarlehen an der Entwicklung der langfristigen Anleihen orientieren, hat die niedrige Rendite für Staatsanleihen auch die Bauzinsen niedrig gehalten. Aktuelle Unsicherheiten, etwa der Brexit, die US-Handelspolitik und die Entwicklungen in Italien, haben die Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen in den letzten Wochen noch verstärkt. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe liegt Anfang Januar nur bei rund 0,20 Prozent.

Die Niedrigzinspolitik und die Anleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) haben die niedrigen Bauzinsen ebenfalls gestützt. Die Notenbanker haben nun eine langsame Abkehr von der lockeren Geldpolitik eingeleitet und das Ende der Anleiheankäufe beschlossen. Einige Experten erwarten auch eine Leitzinsanhebung in der zweiten Jahreshälfte. Dies könnte zu Impulsen auch für die Bauzinsen führen. Aufgrund weiterhin bestehender Unsicherheiten dürfte ein Zinsanstieg aber nur moderat ausfallen.

Der Interhyp-Expertenrat

Wie die Vorsätze der Deutschen in Bezug auf den Immobilienkauf aussehen, zeigt unsere aktuelle Wohntraumstudie: 60 Prozent der Deutschen träumen von einem freistehenden Einfamilienhaus, etwa jeder Sechste (17 Prozent) wünscht sich eine Wohnung im Mehrfamilienhaus, gut jeder Zehnte (11 Prozent) träumt von einer Doppelhaushälfte. Nicht immer sind die Wünsche realisierbar, wie auch der Abgleich mit der Wirklichkeit in unserer Grafik zeigt. Aber wer die ersten Schritte geht, hat schon viel gewonnen. Dafür kann das Gespräch mit dem Finanzierungsberater hilfreich sein: Sie bekommen dabei eine klare Vorstellung über mögliche Darlehens- und Kaufsummen und können Ihre Möglichkeiten besser abschätzen. Für eine kompetente Beratung können Sie direkt online eine Finanzierung anfragen.

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die meisten Experten erwarten in den nächsten Wochen gleichbleibende Zinsen. Im Verlauf von 2019 gehen die meisten Analysten von leicht steigenden Zinsen für Baufinanzierungen aus.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Die leicht inverse Zinskurve in den USA, die Schuldenpolitik Italiens und der Stopp des Nettoliquiditätszuflusses durch die EZB sind auch 2019 Indikatoren für einen Zinsanstieg. Die Erfahrungen von 2018 lehren jedoch, dass die Märkte bei kontinuierlicher Entwicklung nur leichte Zinsanstiege vornehmen."

Commerzbank: "Die fallenden Zinserwartungen für die Notenbanken haben entscheidend zum Rückgang der langfristigen Zinsen beigetragen und mit der weiterhin ausgeprägten Sicherheitsnachfrage nach Bundesanleihen dürften die Zinsen kurzfristig nahe der Tiefstände bleiben. Einen weiteren nachhaltigen Rückgang erwarten wir indes nicht. Im Frühjahr könnten die Zinsen etwas steigen, wenn ein harter Brexit abgewendet wird und Italien sich im Haushaltsstreit auf einen weichen Kompromiss mit der EU einlässt."

HypoVereinsbank: "Ein sich weltweit eintrübendes Konjunkturumfeld lastet derzeit auf den Zinserwartungen. Der Wachstumsausblick wird von einer ganzen Reihe an Sonderfaktoren getrübt: Zollstreit, Brexit-Unsicherheit, Haushaltssperre in den USA, Automobilsektor in Deutschland, Gelbwesten-Proteste in Frankreich, Smartphone-Verkäufe insbesondere in China. Wir gehen davon aus, dass sich der Einfluss einer Reihe dieser Faktoren in den kommenden Monaten zurückbilden und der Konjunkturausblick sich stabilisieren wird. Auf Sicht eines halben Jahres dürfte das allgemeine Renditeniveau ansteigen, wenn auch nur moderat."

ING Deutschland: "Die Unsicherheit über die Weltkonjunktur hat wieder zugeschlagen. In Deutschland geht selbst die Rezessionsangst um. Dadurch werden sichere Anleihen weiterhin attraktiv bleiben. Besserung sollte es erst ab dem Frühjahr geben und dann auch einen leichten Zinsanstieg."

MünchenerHyp: "Nach einer Konsolidierungsphase in den nächsten drei Monaten erwarten wir wieder freundlichere Wirtschaftsdaten aus Europa und einen leicht ansteigenden Zinstrend zum Ende des Jahres 2019. Inwieweit die EZB den Ausstieg aus dem negativen Leitzinsniveau wagt, dürfte eine der spannenden Fragen für die Zinsmärkte in 2019 sein."

Postbank: "Trotz der zum Jahreswechsel ausgelaufenen Netto-Anleiheankäufe durch die EZB liegen die langfristigen deutschen Kapitalmarktrenditen aktuell deutlich unterhalb ihrer jeweiligen Niveaus vor einem Jahr. Kurzfristig dürfte sich an diesem Bild zunächst wenig ändern. Angesichts eines näher rückenden Zinsschritts der EZB im Herbst sehen wir aber auf Jahressicht Aufwärtspotenzial für die Renditen, insbesondere, wenn der Einfluss politischer Themen im Jahresverlauf nachlässt. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen dürfte bis Ende des Jahres auf 1,00 Prozent steigen und für einen moderaten Zuwachs bei den Zinsen für längerfristige Hypothekendarlehen sorgen."

Sparkasse zu Lübeck: "Angesichts der unsicheren konjunkturellen Entwicklung im Euroraum und der nur gemächlich zunehmenden Kerninflation dürften die Markterwartungen über Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank vorerst sehr niedrig bleiben. Wir sehen daher für die nähere Zukunft nur wenig Potenzial für einen Anstieg der Zinsen. Wenn auch die Zentralbank der Vereinigten Staaten die Leitzinsen nicht mehr allzu weit anhebt, werden auch aus diesem Grund am langen Ende die Zinsen nicht nachhaltig steigen."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.