Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierungen erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 10. März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt und setzt ihre lockere Geldpolitik, bestätigt zuletzt auf der Sitzung am 19. Januar 2017, fort. Allerdings hat die amerikanische Notenbank Fed den Leitzins am 14. Dezember 2016 erhöht – zum zweiten Mal nach der ersten Erhöhung seit fast zehn Jahren vom 16. Dezember 2015. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 6. Februar 2017 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen trotz des Zinsanstiegs Ende letzten Jahres weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. In 2017 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch Einflüsse wie weiteren Leitzinserhöhungen in den USA oder einer möglichen, nachhaltigeren Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten die meisten Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie 2015 und 2016! Auch im Februar 2017 liegen sie noch auf einem sehr niedrigen Niveau. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen aber wieder etwas gestiegen, sind aber derzeit noch immer auf einem niedrigen Niveau – trotz des leichten Anstiegs. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 6. Februar 2017:

Michiel Goris, Vorstandsvorsitzender der Interhyp AG: "Einerseits deuten Leitzinserhöhungen in den USA und stabilere Konjunkturdaten in Europa langfristig auf höhere Konditionen. Andererseits gibt es mit Blick auf den neuen US-Präsidenten, anstehende Wahlen in Frankreich und Deutschland sowie die Frage nach dem Vollzug des Brexits viele Unwägbarkeiten. Aktuell bewegen sich die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite seit gut vier Wochen seitwärts. Damit profitieren Kreditnehmer anhaltend von Konditionen unter knapp 1,5 Prozent für zehnjährige Darlehen – und damit noch immer von historisch günstigen Finanzierungsbedingungen. Es wird sich zeigen, ob sich die relative Ruhe bei den Zinsen als Ruhe vor einem nachhaltigen Anstieg entpuppt. Wie aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervorgeht, erwarten Experten zumindest langfristig in der Tendenz eher steigende Zinsen."

Interhyp Zinsbericht

Wie aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervorgeht, sieht die Mehrheit der Experten kurzfristig zunächst gleichbleibende Konditionen am Markt - und führt dafür häufig die politischen Unsicherheiten an. So erklärt der Experte der MünchenerHyp: "Nachdem nun Donald Trump in den USA das Regierungszepter in der Hand hat, wird die gegenwärtige Unsicherheit an den Kapitalmärkten sicherlich im Verlauf des Jahres 2017 erhalten bleiben. Man muss abwarten, welche der geplanten Maßnahmen die neue US-Regierung nun wirklich umsetzt, was bei dem protektionistischen Charakter der Entscheidungen möglicherweise mittelfristig das weltweite Wirtschaftswachstum hemmt. Unseres Erachtens wird aber im ersten Quartal in den USA auch unter Trump das US-Konjunkturwachstum nicht massiv über die aktuell prognostizierten Raten hinausgehen. Gepaart mit der weiterhin lockeren Geldpolitik der EZB, sehen wir deshalb kurzfristig keine starken Zinssteigerungen im Euroraum."

Der Chefvolkswirt der ING-DiBa führt aus: "Trotz der erwarteten Zinserhöhung der Fed im März könnten weitere Enttäuschungen der Märkte über die Politik des neuen amerikanischen Präsidenten die Aufwärtsbewegung der Kapitalmarktzinsen stoppen. Auch in der Eurozone sollten Spekulationen über ein frühzeitiges Ende des Anleihekaufprogramms wieder verschwinden, sobald deutlich wird, dass die EZB nicht unter deutscher Kritik weichen wird."

Der Experte der PSD Bank RheinNeckarSaar sieht ebenfalls den Einfluss der Notenbanker: "In der letzten Sitzung der EZB wurden keine Änderungen der Leitzinsen beschlossen. Da die Hypothekenzinsen damit in einem großen Zusammenhang stehen, sollten sich die niedrigen Zinsen zunächst fortsetzen."

Nachdem Baugeldkonditionen am Jahresende angestiegen waren, erwartet der Experte der HypoVereinsbank in den nächsten Wochen ebenfalls eine Seitwärtsbewegung: "Eine Reihe von Faktoren hat zu einem Anstieg der Kapitalmarktrenditen (10 Jahre) in den vergangenen Wochen um etwa 30 Basispunkte geführt. In Deutschland und Europa war der Anstieg der Inflationsrate im Dezember stärker als erwartet. Zudem waren die Konjunkturindikatoren weltweit besser als antizipiert. Nicht zuletzt nahm in den USA die Trump-Rallye mit unter anderem steigenden Renditen wieder Fahrt auf. Vom derzeitigen Niveau von etwa 0,50 Prozent (10-jährige Bundesanleihen) sehen wir wenig Spielraum nach oben."

Sowohl Commerzbank als auch Postbank führen politische Unsicherheiten an. "Kurzfristig dürften die Rentenmärkte weiter von größeren Ausschlägen geprägt sein. Die Renditen dürften dabei noch etwas steigen. Die höheren Inflationsraten belasten ebenso wie die regen Emissionstätigkeiten und der Gegenwind von steigenden amerikanischen Zinserwartungen. Steigende politische Unsicherheiten vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im Frühjahr oder den möglicherweise noch in diesem Jahr stattfindenden vorgezogenen Parlamentswahlen in Italien lassen dabei die Risikoaufschläge gegenüber Bundesanleihen steigen", erläutert der Experte der Commerzbank.

Und die Postbank-Experten erklären: "Die Renditen am deutschen Kapitalmarkt haben sich zuletzt vor dem Hintergrund guter Konjunkturdaten und einer steigenden Inflationsrate im Euroraum erhöht. Damit ist unserer Ansicht nach aktuell aber schon einiges an Konjunkturoptimismus eingepreist. Dagegen werden die erheblichen politischen Risiken, die zum Beispiel aus dem bevorstehenden Brexit-Antrag, den anstehenden, zahlreichen Wahlen in Ländern des Euroraums oder auch dem Agieren der neuen Administration in den USA resultieren, von den Marktteilnehmern weitgehend ausgeblendet. Sie dürften in den kommenden Monaten wieder stärker in den Fokus rücken und könnten dann die Kapitalmarktzinsen zwischenzeitlich auch unter das derzeitige Niveau drücken, bevor diese nachfolgend im Zuge einer Fortsetzung der konjunkturellen Erholung wieder steigen. Insgesamt spricht dies für zunächst vergleichsweise stabile Hypothekenzinsen."

INTERHYP-BAUZINS-TRENDBAROMETER

Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer beruht auf den Aussagen des Expertenpanels*.

Werden die Zinsen steigen, sinken oder gleich bleiben?

Zinsentwicklung kurzfristig
(4 Wochen)

Gleichbleibend: 80%Fallend: 0%Steigend: 20%

Zinsentwicklung mittel- bis langfristig
(6 Monate bis ein Jahr)

Gleichbleibend: 20%Fallend: 10%Steigend: 70%

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING-DiBa, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Im weiteren Jahresverlauf 2017 indes prognostizieren sieben von zehn befragten Experten steigende Zinsen - und damit steigende Finanzierungskosten für Häuslebauer. Die Argumentationen sind unterschiedlich. Der Experte der Allianz vermutet einen kontinuierlichen leichten Zinsanstieg, "obwohl die EZB signalisiert hat, die bereitgestellte Liquidität nicht zu reduzieren". Ein Experte der Sparkasse zu Lübeck sieht fundamentale Faktoren für steigende Zinsen. "Höhere Inflationserwartungen und eine verbesserte Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung in der Eurozone sollten zu einem moderaten Anstieg der langfristigen Zinsen führen", erklärt er und schränkt aber ein: "Dabei ist das Potenzial für den Renditeanstieg überschaubar, da die EZB weiterhin an ihrer expansiven Geldpolitik festhält."

Die HypoVereinsbank behält längerfristig vor allem die Renditen der Staatsanleihen im Blick: "Auf mittlere bis lange Sicht sollte vor allem die aufkommende Diskussion über das Ende der Anleihekäufe durch die EZB die Kurse belasten und damit einen Renditeanstieg auslösen." Mit den Konjunkturdaten begründet der Experte der MünchenerHyp einen möglichen Zinsanstieg. "Im Jahresverlauf sollte sich in Europa allerdings der Erholungsprozess der Konjunktur fortsetzen, der dann auch in höheren Finanzierungskosten für Immobilienfinanzierungen münden wird. Die EZB wird sich zusätzlich im zweiten Halbjahr wieder über einen möglichen Ausstieg aus der extrem lockeren Geldpolitik äußern müssen und somit Zinserhöhungserwartungen Unterstützung geben."

So sehr die Experten angesichts der Notenbankpolitik und anziehender Wirtschaftsdaten das Potenzial hin zu höheren Konditionen sehen, so sind sie doch weitgehend einig darin, dass der Anstieg nicht allzu hoch ausfallen dürfte.

"Die EZB wird zwar ihr Anleihekaufprogramm bis Ende 2017 durchziehen, was den Anstieg der Renditen tendenziell begrenzt. Es zeichnet sich aber ab, dass die EZB danach an Grenzen stößt und die Käufe im kommenden Jahr zurückgefahren werden. Anleihen aus den Peripheriestaaten dürften darunter stärker leiden, während die regulatorisch-motivierte Nachfrage nach sicheren Bundesanleihen hoch bleibt. Aufgrund des sich abzeichnenden Schwenks in der Geldpolitik sind neue Tiefstände bei den Renditen unwahrscheinlich. Mittelfristig sehen wir die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen in einer Spanne zwischen 0,2 und 0,6 Prozent", führt beispielsweise der Experte der Commerzbank aus.

Fazit: Das Jahr 2017 hat für Immobilienkäufer mit weiterhin niedrigen Zinsen begonnen. Allerdings gibt es aktuell handfeste Faktoren, die im Jahresverlauf für einen Zinsanstieg sprechen. Ab wann die Konditionen anziehen - und in welchem Umfang - hängt von der Nachhaltigkeit der Inflation, der Konjunkturerholung sowie der Frage ab, wann auch die EZB nach der Fed den geldpolitischen Kurs straffen will. Gleichzeitig muss sich die Konjunkturerholung in 2017 gegen politische Unsicherheiten behaupten, was das Aufwärtspotenzial der Zinsen für Immobilienkredite nach oben begrenzt. Solange Deutschland europaweit seine stabile Stellung behaupten kann, werden Investoren deutsche Staatsanleihen suchen, was die Renditen niedrig hält.

Interhyp-Expertenrat

Die niedrigen Baugeldzinsen bieten Sparpotenziale für alle Baufinanzierungskunden. Wir raten Käufern, die niedrigen Zinsen für Darlehen nicht für eine möglichst hohe Kreditsumme zu verwenden, sondern die Zinsersparnis direkt in eine möglichst hohe Tilgung zu investieren. So lohnt sich der günstige Zinssatz doppelt für Sie: Zum einen zahlen Sie für die Finanzierungssumme pro Jahr vergleichsweise wenig Zinsen fürs Baudarlehen, zum anderen sind Sie durch die höhere Tilgung schneller wieder schuldenfrei – und sparen so ebenfalls. Wer eine Anschlussfinanzierung plant, sollte das niedrige Zinsniveau für sich nutzen – auch vor dem Hintergrund der mittel- und langfristig möglichen Erhöhungen. Zusätzliche Einsparpotenziale eröffnen Volltilger-Darlehen, die innerhalb der Zinsbindungsfrist vollständig zurückgezahlt werden. Für Volltilger-Darlehen bieten die Banken oft Zinsnachlässe. Viel wichtiger als der bloße Zinssatz ist aber ein Darlehen, das wie ein Maßanzug passt. Die Mehrheit der Kreditnehmer mag mit Zinsbindungen zwischen zehn und 15 Jahren sowie Anfangstilgungen von rund drei Prozent und mehr eine solide Finanzierung aufbauen. Eine feste Regel lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Wir raten Kreditnehmern daher, unterschiedliche Szenarien für Zinsbindung und Tilgung durchzuspielen. Zusammen mit den Zinsen für Baudarlehen können sich durch veränderte Zinsbindung und Tilgung große Unterschiede ergeben – und somit auch ein beachtliches Einsparpotenzial.

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gerne zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.