Immobilien als Kapitalanlage

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Das Wichtigste in Kürze

  • Warum investieren? Eine Immobilie als Kapitalanlage ist durch Mieteinnahmen, Wertsteigerung, Inflationsschutz und Steuervorteile ein wichtiger Baustein Ihrer Altersvorsorge.
  • Wann rechnet sich‘s? Lage, Immobilientyp, Kaufpreis und Vermietbarkeit beeinflussen Ihre Rendite wesentlich – ab 5 % rechnet sich die Kapitalanlage in der Regel von Beginn an. In Großstädten können bereits 3–4 % attraktiv sein, wenn Wertsteigerungspotenzial vorhanden ist. Zum Mietrendite Rechner
  • Wie viel Eigenkapital? Empfehlenswert ist ein Eigenkapitalanteil in Höhe der Kaufnebenkosten plus weitere 5-10 % zur Optimierung der Finanzierungskosten.
  • Wie erhalte ich Top-Konditionen? Vergleichen lohnt sich! Bereits kleine Zinsunterschiede können mehrere tausend Euro an Kosten sparen.

Kapitalanlage aktuell: Zinsen und Immobilienpreise

Wie hoch sind die Bauzinsen?

Mit der erneuten militärischen Eskalation zwischen den USA und Iran kommt nun wieder Bewegung in die Finanzmärkte und die Bauzinsen könnten kurzfristig leicht steigen. Mittelfristig gehen die Experten des Interhyp-Bankenpanels jedoch weiterhin von einer stabilen Zinsentwicklung aus. Nach wie vor spielt das Eigenkapital eine wesentliche Rolle beim Immobilienkauf. Denn je mehr Eigenkapital Sie einbringen können, desto besser werden die Konditionen Ihrer Finanzierung. (Stand 14.07.2026)


Wie haben sich die Immobilienpreise entwickelt?

Im ersten Halbjahr 2026 haben sich die Immobilienpreise in Deutschland stabilisiert und sind moderat gestiegen. Gefragt sind vor allem gute Lagen, energieeffiziente Objekte und Neubauten, während Bestandsimmobilien mit Modernisierungsbedarf oder schwächeren Lagen stärker unter Druck stehen. Aufgrund knapper Neubauzahlen und hoher Nachfrage steigen parallel dazu auch die Mieten weiter an.

Unsere Empfehlung: Achten Sie auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Bei einer günstigen Immobilie sind häufig umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig, die mit hohen Kosten und Aufwänden verbunden sind. Gerade Immobilien mit einer geringen Energieeffizienzklasse wie E oder schlechter bringen als Kapitalanlage in der Regel keine Rendite.

Lohnt sich aktuell eine Immobilie für den eigenen Vermögensaufbau?

Porträtfoto von Christian Hanke, Leiter Niederlassung Berlin, Potsdam und Königs Wusterhausen

Aktuell ziehen sich manche privaten Vermieter aus dem Markt zurück, weil sie steigende Anforderungen bei Finanzierung, Modernisierung und Verwaltung scheuen. Dabei muss das nicht zwangsläufig die Konsequenz sein. Wer von Anfang an auf eine passende Lage, einen realistischen Finanzierungsplan und eine wirtschaftlich tragfähige Immobilie setzt, kann auch unter den heutigen Rahmenbedingungen erfolgreich vermieten. Gleichzeitig trifft in vielen Regionen weiterhin eine hohe Nachfrage auf ein begrenztes Wohnungsangebot. Für Kapitalanleger bedeutet das: Nicht kurzfristige Marktbewegungen, sondern die langfristige Vermietbarkeit und eine durchdachte Strategie entscheiden über den nachhaltigen Erfolg einer Investition.

Christian Hanke, Leiter Niederlassung Berlin, Potsdam und Königs Wusterhausen, Interhyp AG, Zitat vom 14.07.2026
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Was ist bei Anlageimmobilien zu beachten?

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Eine vermietete Immobilie gilt als Inbegriff einer guten Altersvorsorge – und das aus mehreren guten Gründen. Kontinuierliche Mieteinnahmen tragen zum Vermögensaufbau bei und gleichzeitig stellt die Immobilie einen bleibenden, meist steigenden Wert für die eigene finanzielle Sicherheit oder auch für nachfolgende Generationen dar. Im Vergleich zu Wertpapieren ist die Geldanlage in Immobilien mit einer sehr stabilen Wertentwicklung verbunden, weitgehend unabhängig von Schwankungen an den globalen Märkten oder Inflation. Um diese Vorteile optimal zu nutzen, kommt es vor allem auf zwei wesentliche Aspekte an: die richtige Objektauswahl und eine durchdachte Finanzierungsstrategie.

Die Wahl der passenden Immobilie

Während es bei der Suche nach einer Immobilie zur Selbstnutzung auf persönliche Vorlieben und Interessen ankommt, spielen bei einem Renditeobjekt andere Faktoren eine entscheidende Rolle:

  • Lage: Teure Wohnungen in der Innenstadt großer Metropolen sind in der Regel unrentabel. Einsame Wohnungen auf dem Land lassen sich hingegen schlecht vermieten. Ideal sind meist Wohnlagen im Speckgürtel oder in aufstrebenden Kleinstädten.
  • Infrastruktur: Eine gute Verkehrsanbindung, Geschäfte des täglichen Bedarfs, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen oder auch ein Sport- und Kulturangebot in der Umgebung Ihres Anlageobjekts werten es auf und sprechen für eine gute Vermietbarkeit.
  • Entwicklungsprognosen: Bei künftigen Entwicklungen kann sich positiv auswirken, wenn Infrastruktur sowie neue Arbeitsplätze entstehen und mit viel Zuzug zu rechnen ist. Negativ zu bewerten sind hingegen Regionen, die von Überalterung und Wegzug geprägt sind.
  • Alt- oder Neubau: Neubauten bieten den Vorteil, dass Sie aktuelle Standards erfüllen und in den ersten Jahren nicht mit Sanierungskosten zu rechnen ist. Bestandsimmobilien und Altbauten verfügen hingegen über einen besonderen Charme. Bei der Investition in ein älteres Objekt sollten Sie von Anfang an einen finanziellen Puffer einplanen. Die Modernisierungskosten sind zum Teil steuerlich absetzbar.
  • Immobilientyp: Eigentumswohnungen sind generell am einfachsten zu vermieten und deshalb das beliebteste Objekt für die erste Kapitalanlage in Immobilien. Erfahrene Kapitalanlagerinnen und -anleger erweitern ihr Portfolio häufig um Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien.
  • Mieteinnahmen: Informieren Sie sich über den Mietmarkt – durch Onlineportale und aktuelle Anzeigen können Sie realistisch abschätzen, welche Einnahmen Sie erwarten können.
  • Kaufpreisfaktor: Berechnen Sie, ob der Preis Ihres Wunschobjekts im Verhältnis zur ortsüblichen Miete eher hoch oder niedrig angesetzt ist. Teilen Sie dazu den Kaufpreis durch die jährliche Kaltmiete eines vergleichbaren Objekts. Ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von unter 20, ist der Preis günstig. Werte zwischen 20 und 25 gelten als durchschnittlich, Werte darüber als hoch.

Die Finanzierung Ihres Anlageobjekts

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Vermietete Immobilien werden häufig als Steuersparmodelle für Gutverdienende beworben. Doch ganz so einfach ist es nicht: für eine Immobilie als Kapitalanlage müssen Sie nicht überdurchschnittlich gut verdienen. Und die Steuervorteile sind zwar wichtig, aber nicht das alles-entscheidende Kriterium. Um Ihre Kapitalanlage auf ein solides Fundament zu stellen, kommt es in erster Linie auf eine durchdachte Finanzierungsstrategie an. Beachten Sie dabei:

  • Eigenkapital: Setzen Sie Ihr Eigenkapital bei der Finanzierung wohldosiert ein. Ein Eigenkapitalanteil in Höhe der Nebenkosten plus weitere etwa 5 bis 10 % des Kaufpreises reicht aus, um von einer großen Auswahl an Darlehensgebern und guten Finanzierungskonditionen zu profitieren. Die Zinskosten auf die verbleibende Darlehenssumme können Sie steuerlich geltend machen.
  • Finanzielles Polster: Achten Sie darauf, ausreichend finanzielle Rücklagen zu behalten. Als Vermieterin oder Vermieter sind Sie für Ihr Eigentum verantwortlich und es können jederzeit Reparaturkosten beispielsweise für eine defekte Heizanlage auf Sie zukommen. Und im Falle eines Mietausfalls sollten Sie die Raten der Finanzierung über einige Monate selbst bezahlen können.
  • Renditehebel: Berechnen Sie Ihre Rendite und gleichen Sie diese mit dem Zinssatz der Finanzierung ab: Liegt die Rendite darüber, wird sie durch den Immobilienkredit zusätzlich erhöht. Ist sie niedriger als der Bauzins, verringern die Finanzierungskosten die Rendite auf Ihr Eigenkapital. In Regionen mit guter Entwicklung kann sich die Investition trotzdem lohnen, da steigende Mieten und Wertsteigerung den Verlust auf Dauer ausgleichen.

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Wie Sie die Rendite Ihrer Immobilie berechnen
Welche Steuervorteile gibt es bei einer Kapitalanlage in Immobilien?
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Immobilien vermieten? So geht´s
Mehrfamilienhäuser werden von der untergehenden Sonne angestrahlt.
Verfahren zur Immobilienbewertung bei Renditeobjekten
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Häufig gestellte Fragen

Wie teuer darf eine Immobilie als Kapitalanlage sein?

Ob der Kaufpreis einer Immobilie als Kapitalanlage rentabel ist, lässt sich anhand folgender Kriterien ermitteln:

  • Bruttomietrendite: Die Bruttomietrendite setzte die jährliche Nettokaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Eine Kapitalanlage mit 5–6 % Mietrendite rechnet sich in der Regel von Beginn an. In großen Städten können bereits 3–4 % attraktiv sein – wenn die Immobilie zusätzlich Wertsteigerungspotenzial bietet.
  • Kaufpreisfaktor: Der Kaufpreisfaktor gibt an, wie viele Jahresmieten den Kaufpreis decken. Um ihn zu erhalten, dividieren Sie den Kaufpreis durch die jährliche Nettokaltmiete. Ein guter Mittelwert für den Kaufpreisfaktor liegt bei 18-20, in ländlichen Gegenden kann er bei unter 15 liegen, in großen Metropolen bei bis zu 30. Generell gilt: je niedriger der Faktor, desto schneller amortisiert sich die Investition.

Die Wirtschaftlichkeit einer vermieteten Immobilie beeinflussen zudem die Kaufnebenkosten sowie sofortige oder zukünftige Sanierungskosten.

Mit unserem Kapitalanlagerechner ermitteln Sie schnell und einfach Cashflow, Mietrendite und steuerliche Betrachtung Ihrer Geldanlage in Immobilien.

Wie viel Tilgung ist bei der Finanzierung einer Immobilie als Kapitalanlage sinnvoll?

Für die Finanzierung einer Immobilie als Kapitalanlage gelten grundsätzlich die gleichen Tipps zur Kalkulation der Tilgung wie bei der Baufinanzierung des eigenen Zuhauses.

Allerdings sollten Sie bei einer Geldanlage in Immobilien einen weiteren Faktor berücksichtigen, der die Wahl der Tilgung und die Höhe der Monatsrate beeinflusst: Ihre voraussichtlichen Mieteinkünfte. Bei einer gut geplanten Finanzierung entspricht die Höhe der monatlichen Nettomieteinnahme der monatlichen Rate. Die Faustformel dafür lautet:

(Monatliche Nettomiete ≥ Monatsrate) + anfallende Nebenkosten

So zahlt sich Ihre Immobilie „praktisch von selbst“ ab und Sie kommen lediglich für anfallende Nebenkosten wie Steuern, Versicherung oder Instandhaltungskosten auf. Informieren Sie sich, wie hoch Sie die Miete für Ihre Kapitalanlage ansetzen können und ermitteln Sie dann mit unserem kostenfreien Tilgungsrechner, wie Sie Tilgung und Rate passend kalkulieren.

Tipp: Planen Sie dabei stets einen finanziellen Puffer ein – falls Ihre Immobilie einmal unvermietet bleibt, müssen Sie während des Leerstands die Raten selbst bezahlen können.

Wie viel Eigenkapital sollte ich für eine Immobilie als Kapitalanlage mitbringen?

Grundsätzlich gilt: Wer mehr Eigenkapital mitbringt, erhält in der Regel Zugang zu einer größeren Auswahl an Banken und profitiert häufig von besseren Konditionen. Wir empfehlen einen Eigenkapitaleinsatz der Kaufnebenkosten plus zusätzlich 5 bis 10 % des Kaufpreises. Ein zu hoher Eigenkapitalanteil von 50 % oder mehr ist in der Regel nicht empfehlenswert, da dadurch die Eigenkapitalrendite sinken kann.

Bei welcher Rendite lohnt sich eine Immobilie?

Bei einer finanzierten Immobilie sollte die Rendite mindestens so hoch sein wie der Zinssatz des Immobilienkredits. Ideal ist es, wenn die Rendite deutlich höher ist, um auch laufende Kosten und Risiken wie eventuelle Mietausfälle abzudecken.

Eine Kapitalanlage mit 5–6 % Mietrendite rechnet sich in der Regel von Beginn an. In größeren Städten können bereits 3–4 % attraktiv sein, wenn sich zusätzlich Wertsteigerungspotenzial bietet. Entscheidend ist immer die Strategie: Sofortige Rendite oder langfristiger Vermögensaufbau – beides kann sich lohnen, wenn Lage, Finanzierung und Konzept zusammenpassen.

Für eine detaillierte Berechnung empfehlen wir drei relevante Formeln zur Kalkulation der Eigenkapital-, der Objekt- und der Brutto- und Nettomietrendite. Weitere Informationen, die Formeln zur Berechnung sowie Beispielrechnungen finden Sie im Ratgeberartikel "Rendite berechnen".

Wann ist die Vermietung rentabel?

Die Antwort auf die Frage nach dem „Wann?“ lautet: mit der richtigen Planung von Anfang an. Dazu sollten Sie folgende Faktoren für die finanzielle Rentabilität Ihrer vermieteten Immobilie als Kapitalanlage berücksichtigen:

  • Bruttomietrendite von mindestens 5-6 %, in Großstädten auch 3-4 % möglich
  • Kaufpreisfaktor von unter 20
  • Positiver Cashflow
  • Gute Vermietbarkeit/konstante Vermietung
  • Lage und Zustand der Immobilie

Tipp: Erstellen Sie sich für Ihre Geldanlage in Immobilien einen Businessplan, der alle Eventualitäten berücksichtigt. Nutzen Sie dazu auch unseren Kapitalanlagerechner, mit dem Sie schnell und einfach Cashflow, Mietrendite und steuerliche Betrachtung ermitteln.

Welche Vor- und Nachteile gibt es bei einer Immobilie als Kapitalanlage?

In Deutschland gehören etwa zwei Drittel aller Mietwohnungen privaten Vermieterinnen und Vermietern. Aus gutem Grund: Immobilien sind eine stabile Wertanlage – im Volksmund werden sie auch als „Betongold“ bezeichnet. Was macht die Investition in Anlageimmobilien so interessant? Aus den vielen Vorteilen, die diese Anlageform bietet, sind dies die vier wichtigsten:

Die Vorteile einer Immobilie als Kapitalanlage:

  • Passives Einkommen: Mieteinnahmen erzielen Sie nicht durch Ihre Arbeitsleistung, sondern durch Ihre Investition. So können Sie sicher sein, jederzeit über ein Zusatzeinkommen zu verfügen – auch während einer beruflichen Auszeit, bei Berufsunfähigkeit oder im Ruhestand.
  • Steuervorteile: Bei einer Immobilie als Kapitalanlage können zahlreiche Ausgaben steuerlich geltend gemacht werden – unter anderem die Zinskosten der Finanzierung.
  • Sicherheit: Die Geldanlage in Immobilien ist – insbesondere im Vergleich zur Anlage in Wertpapieren – mit einer sehr stabilen Wertentwicklung verbunden, weitgehend unabhängig von Schwankungen an den globalen Märkten oder Inflation.
  • Altersvorsorge: Ein Anlageobjekt trägt durch laufende Mieteinnahmen zum Vermögensaufbau bei, zudem kann es im Alter verkauft oder als Alterswohnsitz selbst genutzt werden.

Die Nachteile einer Immobilie als Kapitalanlage:

  • Hoher Kapitaleinsatz für den Eigenkapitalanteil beim Kauf der Immobilie.
  • Nebenkosten sowohl beim Kauf als auch während der Vermietung (laufende Kosten).
  • Gebundenes Kapital, das bei dringendem Kapitalbedarf nicht direkt zur Verfügung steht, da der Verkauf einer Immobilie Zeit in Anspruch nimmt.
  • Risiken wie Leerstand, ausbleibende Mietzahlungen oder neue Gesetze, die in Ihre Mietpreisgestaltung eingreifen.
  • Zeit und Aufwand durch Vermieteraufgaben, Steuererklärungen, Abrechnungen und weitere Verwaltungsaufwände.

Ihre Frage war nicht dabei? Auf unserer Hilfeseite finden Sie weitere Antworten – oder schreiben Sie uns direkt über unser Kontaktformular.

Hilfreiche Rechner für Ihre Finanzierung

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Finanzierung Ihrer Anlageimmobilie mit Interhyp

  • 356.000 €

    beträgt der durchschnittliche Kaufpreis

  • 78 %

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  • 10,1 Jahre

    ist die durchschnittliche Zinsbindung

  • 2,15 %

    beträgt die durchschnittliche Tilgung

  • ⌀ 42,2 Jahre

    ist das Alter beim Kauf

  • 18,3 %

    vom Nettoeinkommen für die Rate


Quelle: Interhyp, abgeschlossene Baufinanzierungen für Immobilien zur Fremdnutzung, 01.01.–30.06.2026. Werte gerundet.


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