
Mit Immobilien Geld verdienen? So nutzen Sie Ihre Kapitalanlage zum Vermögensaufbau.
Immobilien sind ein beliebter Baustein für den Vermögensaufbau, da sie Stabilität und Wertsteigerung bieten – auch in Zeiten volatiler Anlagen am Geldmarkt. Erfahren Sie hier, worauf es bei Ihrer Kapitalanlage ankommt, wie Ihnen der Einstieg gelingt und erhalten Sie viele weitere wertvolle Tipps.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Stetige Mieteinnahmen: Monatliche Einnahmen aus der Vermietung decken laufende Kosten und ermöglichen einen Überschuss.
- Wertsteigerungspotenzial: Immobilien können im Wert steigen, was bei einem späteren Verkauf Gewinne ermöglicht.
- Schuldenabbau durch Tilgung: Da die Mieteinnahmen zur Rückzahlung des Darlehens genutzt werden, wächst Ihr Eigenkapitalanteil an der Immobilie automatisch.
- Inflationsschutz: Immobilienwerte und Mieten steigen in der Regel auch bei Inflation – so ist Ihr Vermögen vor Geldentwertung geschützt.
- Steuerliche Vorteile: Bei einer Immobilie als Kapitalanlage können Sie Zinsen, Abschreibungen und Erhaltungsaufwand steuerlich geltend machen und so Ihre Steuerlast deutlich reduzieren.
- Wertbeständigkeit: Immobilien gelten als krisenfeste, stabile Anlageform, die weniger starken Schwankungen unterliegt als geldmarktorientierte Investments.
- Diversifikation: Immobilien sind eine wertvolle Ergänzung Ihres Anlageportfolios und unterstützen Sie dabei, das Risiko zu streuen.
Von der ersten Immobilie zum renditestarken Immobilien-Portfolio
Ihre Investition in eine Immobilie als Kapitalanlage eröffnet Ihnen die Chance auf ein gewinnbringendes Immobilien-Portfolio durch weitere Käufe. Diese Strategie ermöglicht Ihnen, systematisch Vermögen aufzubauen und von verschiedenen Hebeleffekten zu profitieren.
Tilgungsstrategien für Kapitalanlegerinnen und -anleger
Was ist bei der Finanzierung einer Immobilie als Kapitalanlage besser: schnell und hoch tilgen oder eine geringe Tilgung mit viel Flexibilität? Meine Antwort lautet: Es kommt darauf an. Für den langfristigen Aufbau eines Immobilienportfolios ist eine geringe Tilgung meist die bessere Wahl, da Sie freigesetztes Kapital weiter investieren können. Möchten Sie hingegen schnell schuldenfrei sein, ist eine risikoärmere Strategie mit hoher Tilgungsrate empfehlenswert.
Der Startschuss: die erste Immobilie als Kapitalanlage erwerben
Sie kaufen eine sorgfältig ausgewählte, rentable Immobilie. Für die Konditionierung und Auswahl der Banken ist es hilfreich, zumindest die Nebenkosten zu decken. Wenn Sie dazu noch 10 % Eigenkapital mitbringen, profitieren Sie von deutlich besseren Konditionen und haben mehr Banken zur Auswahl.
Die Strategie: Cashflow und Wertzuwachs nutzen
Die laufenden Mieteinnahmen Ihrer Immobilie als Kapitalanlage sorgen für positiven Cashflow. Ihr Immobilienkredit wird aus den Mieteinnahmen getilgt – gleichzeitig erhöht sich Ihr Eigenkapitalanteil an dem Objekt. Sie profitieren vom potenziellen Wertzuwachs Ihrer Immobilie, Ihr Vermögen wächst.
Das Upgrade: weitere Immobilien kaufen und Portfolio ausbauen
Mit steigendem Eigenkapital und positiver Bonität können Sie den Wertzuwachs und frei gewordenes Kapital als Sicherheit für die Finanzierung weiterer Immobilien nutzen. Dieser Prozess erstreckt sich in der Regel über mehrere Jahre. Durch den Erwerb zusätzlicher Objekte bauen Sie Ihr Portfolio schrittweise auf fünf, zehn oder sogar noch mehr Immobilien aus.
Das Ziel: eine sichere Altersvorsorge und finanzielle Unabhängigkeit erreichen
Eine oder mehrere vermietete Immobilien als Kapitalanlage sichern Ihnen dauerhaft passives Einkommen. Im Ruhestand profitieren Sie von einem stattlichen Zusatzeinkommen zu Ihrer Rente. Bei größerem Kapitalbedarf können Sie jederzeit eine Immobilie verkaufen. Auch für Ihre Angehörigen sorgen Sie vor, da Immobilien einen attraktiven Wert für späteres Erbe darstellen.
Hier finden Sie noch mehr Informationen zur Immobilie als Altersvorsorge.
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Vorteile durch finanzielle Hebelwirkung und Steuerersparnis
Immobilienpreise: Aktuelle Entwicklung in Deutschland
- Mit vergleichsweise geringem Eigenkapitaleinsatz lässt sich ein Vielfaches an Immobilienwert bewegen.
- Die Kosten der Baufinanzierung werden zum Großteil über die laufenden Mieteinnahmen abgedeckt.
- Die Wertsteigerung Ihrer Immobilie betrifft den Gesamtwert, nicht nur Ihr eingesetztes Eigenkapital.
- Die Zinszahlungen für Ihr Immobiliendarlehen können Sie als Werbungskosten steuerlich geltend machen.
- Bei einer vermieteten Immobilie können auch weitere Kosten wie Instandhaltung, Abschreibung oder Verwaltung die Steuerlast mindern.
- Weitere Informationen zu den steuerlichen Vorteilen Ihrer Immobilie als Kapitalanlage finden Sie hier.
Außerdem die generellen Vorteile einer Immobilie als Kapitalanlage:
- Investieren Sie in Immobilien, legen Sie Ihr Geld in Sachwerten an. Diese Anlageform bietet langfristigen Schutz vor Inflation, da sowohl Mieten als auch der Immobilienwert während einer Inflation weiterhin steigen können.
- Ihr investiertes Kapital ist an einen realen Wert gebunden. Dies bietet Ihnen deutlich mehr Sicherheit als marktorientierte Anlagen, die wirtschaftlichen Schwankungen unterliegen.
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Rechenbeispiel für den Vermögensaufbau mit Immobilien
Unser Rechenbeispiel zeigt Ihnen den Weg von einer Immobilie hin zu einem renditestarken Portfolio. Es berücksichtigt sowohl die Finanzierungskosten als auch die laufenden Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteile. Im Ergebnis erkennen Sie deutlich die finanzielle Hebelwirkung, Ihre Renditechancen sowie die finanziellen Spielräume, die Ihnen Ihr Immobilien-Portfolio bietet.
Die Beispielrechnung geht vom Kauf einer Eigentumswohnung zu Anschaffungskosten von insgesamt 200.000 Euro aus.
Alle Eckdaten im Überblick:
- Anschaffungskosten/Darlehen: 200.000 Euro
- Zins: 3,80 %
- Tilgung: 1,50 %
- Mietrendite bei Start: 6,00 %
- Mietsteigerung p.a.: 2,50 %
- Wertsteigerung p.a.: 2,50 %
- Bankrate: 10.600 Euro
Schritt 1: Anfangsmiete berechnen
Mieteinnahmen Jahr 1: 6,0 % von 200.000 Euro = 12.000 Euro / Jahr (Kaltmiete)
Schritt 2: Entwicklung der Mieteinnahmen (mit Steigerung)
- Formel: Miete im Jahr n = 12.000 Euro × (1,025)(n–1)
- Kumulierte Mieteinnahmen nach x Jahren: Summe über alle Jahre (mit jährlich steigender Miete)
Für Schätzungen nutzen wir die Reihe steigender Zahlungen – geometrische Reihe - Summe nach n Jahren: S = Startmiete × [(1+Steigerung)n – 1] / Steigerung
Schritt 3: Kreditrate, Zins & Tilgung
- Anfänglicher Zins: 200.000 Euro × 3,8 % = 7.600 Euro
- Anfängliche Tilgung: 200.000 Euro × 1,5 % = 3.000 Euro
- Jährliche Rate (annuitätisch): 10.600 Euro (wie angegeben)
Schritt 4: Cashflow-Berechnung pro Jahr
Cashflow Jahr 1:
= Mieteinnahmen – Bankrate
= 12.000 – 10.600 = 1.400 Euro
In dem dargestelltem Beispiel entsteht zunächst ein positiver Cashflow, da die Mieteinnahmen (kalt) die Kreditrate übersteigen. Durch eine jährliche Mietsteigerung von 2,5 % erhöhen sich die Mieteinnahmen im Zeitverlauf. Dadurch entwickelt sich der Cashflow zunehmend positiv. Die tatsächliche Höhe hängt jedoch maßgeblich von künftig anfallenden Instandhaltungs- und Reparaturkosten ab.
= Mieteinnahmen – Bankrate
= 12.000 – 10.600 = 1.400 Euro
In dem dargestelltem Beispiel entsteht zunächst ein positiver Cashflow, da die Mieteinnahmen (kalt) die Kreditrate übersteigen. Durch eine jährliche Mietsteigerung von 2,5 % erhöhen sich die Mieteinnahmen im Zeitverlauf. Dadurch entwickelt sich der Cashflow zunehmend positiv. Die tatsächliche Höhe hängt jedoch maßgeblich von künftig anfallenden Instandhaltungs- und Reparaturkosten ab.
Schritt 5: Vermögenswert (Wertsteigerung Immobilie)
Im ersten Schritt wird ausschließlich der Marktwert der Immobilie berechnet. Es wird mit einer Wertsteigerung von 2,5 % gerechnet.
- Formel: Wert nach n Jahren = 200.000 × (1,025)n
- Nach 10 Jahren:= 200.000 × (1,025)10 ≈ 200.000 × 1,28 ≈ 256.000 Euro
Im zweiten Schritt berechnen wir den tatsächlichen Vermögenswert, d.h. das Vermögen, das Ihnen gehört:
Vermögenswert = Marktwert der Immobilie - Restschuld
Aus der Annuität von 10.600 €, 3,8 % Zins und 1,5% anfänglicher Tilgung ergibt sich nach 10 Jahren eine geschätzte Restschuld von ca. 160.000 € (= 40.000 € getilgtes Darlehen).
Vermögenswert = Marktwert der Immobilie - Restschuld
Aus der Annuität von 10.600 €, 3,8 % Zins und 1,5% anfänglicher Tilgung ergibt sich nach 10 Jahren eine geschätzte Restschuld von ca. 160.000 € (= 40.000 € getilgtes Darlehen).
Vermögenswert nach 10 Jahren = Marktwert - Restschuld
= 256.000 - 160.000 = 96.000 Euro
= 256.000 - 160.000 = 96.000 Euro
Schritt 6: CF + Vermögen
Gesamtvermögen = Cashflow + Vermögenswert
Nach 10 Jahren: Kumulierter Cashflow (28.400 Euro) + Vermögenswert (96.000 Euro) = 124.400 Euro
Nach 10 Jahren: Kumulierter Cashflow (28.400 Euro) + Vermögenswert (96.000 Euro) = 124.400 Euro
Ergebnisse:
| Zeitraum | Kummulierter Cashflow | Reiner Marktwert | Restschuld | Vermögenswert (Marktwert - Restschuld) | CF + Vermögen |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 Jahre | 28.400 Euro | 256.000 Euro | 160.000 Euro | 96.000 Euro | 124.400 Euro |
| 20 Jahre | 99.300 Euro | 328.000 Euro | 96.000 Euro | 232.000 Euro | 331.300 Euro |
| 35 Jahre | 276.000 Euro | 483.000 Euro | 0 Euro | 483.000 Euro | 759.000 Euro |
Sie möchten Cashflow, Mietrendite und steuerliche Betrachtung für Ihre Immobilie als Kapitalanlage kalkulieren? Zum Kapitalanlagerechner
Fazit
Bereits mit einer einzelnen Wohnung kann ein nachhaltiger Vermögensaufbau beginnen. Die laufenden Mieteinnahmen werden dabei in erster Linie zur Bedienung des Immobilienkredits eingesetzt. Ein wesentlicher Teil der Finanzierung wird somit nicht aus dem eigenen Einkommen, sondern durch den Mieter getragen. Mit jeder gezahlten Kreditrate reduziert sich die Restschuld und der Eigenkapitalanteil in der Immobilie steigt kontinuierlich. Parallel dazu profitiert der Investor von der langfristigen Wertsteigerung der Immobilie.
Nach vollständiger Tilgung des Darlehens entfällt die Bankrate vollständig, wodurch sich der laufende Cashflow deutlich erhöht. Die Immobilie generiert dann nahezu die gesamten Mieteinnahmen als Überschuss.
Wird dieses Konzept auf mehrere Objekte ausgeweitet, kann schrittweise ein solides Immobilienportfolio aufgebaut werden, das langfristig sowohl für regelmäßige Einnahmen als auch für Vermögenssicherung sorgt.
Dabei ist jedoch eine realistische und verantwortungsvolle Kalkulation entscheidend. Cashflow lässt sich rechnerisch zwar positiv darstellen, doch eine solide Rücklagenbildung und die Vorsorge für unvorhergesehene Ereignisse sind mindestens ebenso wichtig.
Tipp
In der Praxis empfiehlt es sich, jährlich etwa 10 € pro Quadratmeter als Instandhaltungsrücklage einzuplanen, zusätzlich rund 3 % der Jahresmiete als Rücklage für mögliche Mietausfälle zu berücksichtigen sowie potenzielle Sanierungen oder wertsteigernde Maßnahmen von Beginn an im Blick zu behalten.
Welche Immobilie eignet sich für den Vermögensaufbau?
Vermögensaufbau ist mit (fast) jeder Art von Immobilie möglich. Welchen Immobilientyp Sie wählen, hängt in erster Linie von Ihren Wünschen und Zielen ab. Möchten Sie mit Immobilien Geld verdienen? Passives Einkommen generieren? Und reich werden mit Immobilien? Oder möchten Sie heute eine Immobilie kaufen und vermieten, um sie im Ruhestand selbst zu bewohnen? Diese Überlegungen spielen eine entscheidende Rolle für Ihre Strategie. Dazu kommt es noch auf einige relevante Faktoren an – die wichtigsten haben wir für Sie in unserer Übersicht zusammengestellt:
Chancen und Risiken verschiedener Immobilientypen als Kapitalanlage
Eigentumswohnung
Vorteile
- Lage: Stabile Nachfrage und potenzielle Wertsteigerung in guter Mikrolage in wachsenden (Klein-)Städten
- Rendite: Potenziell solide Bruttorenditen insbesondere in B- und C-Städten
- Verwaltungsaufwand: Gering durch eingebundene Hausverwaltung
- Einstiegshürde: Gering durch niedrige Einstiegskosten und hohe Verfügbarkeit von Eigentumswohnungen
- Risiko: Geringes Klumpenrisiko bei kleinem Investment, Diversifikation möglich
Nachteile
- Lage: Leerstand und Wertverlust bei schwacher Lage in schrumpfender Region
- Rendite: Niedrige Renditen in überteuerten Top-Lagen mit hohen Kaufpreisen
- Verwaltungsaufwand: Eingeschränktes Mitspracherecht, Abhängigkeit von Eigentümergemeinschaft
- Einstiegshürde: Bei wenig Eigenkapital: Kaufnebenkosten und Finanzierungsvoraussetzungen
- Risiko: Volles Mietausfallrisiko bei Einzelvermietung
Einfamilienhaus
Vorteile
- Lage: Gute Vermietbarkeit und potenzielle Wertsteigerung in familienfreundlichen Wirtschaftsregionen
- Rendite: Potenziell solide Bruttorenditen in Wachstumsregionen mit hoher Nachfrage
- Verwaltungsaufwand: Geringer Aufwand für nur eine Mieterpartei
- Einstiegshürde: Gering für Investierende mit dem Vorhaben einer späteren Eigennutzung
- Risiko: In guter Lage sehr hohe Wertstabilität
Nachteile
- Lage: Leerstand und Wertverlust in unattraktiven Lagen
- Rendite: Geringere Rendite durch ungünstiges Verhältnis von Kaufpreis und Miete
- Verwaltungsaufwand: Aufwand und laufende Kosten auch bei Leerstand
- Einstiegshürde: Hoher Kaufpreis und hoher Eigenkapitalbedarf
- Risiko: Klumpenrisiko durch Konzentration des Vermögens auf ein Objekt
Mehrfamilienhaus
Vorteile
- Lage: Beste Aussichten in wachsenden Städten mit guter Infrastruktur
- Rendite: Hohe Gesamtrendite durch Vermietung mehrerer Einheiten
- Verwaltungsaufwand: Geringer Aufwand bei Einbindung einer Hausverwaltung, Umlage der Kosten auf Mieterschaft möglich
- Einstiegshürde: Gering für erfahrene Investierende mit Kapital und Know-how
- Risiko: Gestreutes Risiko durch mehrere Mietparteien
Nachteile
- Lage: Leerstand und Wertverlust in unattraktiven Lagen
- Rendite: Niedrigere Rendite bei Sanierungsstau oder Leerstand
- Verwaltungsaufwand: Sehr hoher Aufwand bei Verwaltung in Eigenregie
- Einstiegshürde: Sehr komplex für unerfahrene Kapitalanlegerinnen und -anleger
- Risiko: Volle Verantwortung für Kosten z. B. für Sanierung
Gewerbeimmobilie
Vorteile
- Lage: Langfristige, gewinnbringende Verträge in Wachstumsregionen möglich
- Rendite: Überdurchschnittliche Renditen durch mehrjährige Verträge langfristig möglich
- Verwaltungsaufwand: Geringer Aufwand bei langfristigem Mietverhältnis
- Einstiegshürde: Gering bei Einstieg über indirekte Investments (z. B. Immobilienfonds).
- Risiko: Geringes Ausfallrisiko bei langfristiger Vermietung
Nachteile
- Lage: Leerstand und Wertverlust bei wirtschaftlichem Wandel und in schwachen Regionen
- Rendite: Rendite abhängig von der Marktlage, Totalausfall bei Leerstand
- Verwaltungsaufwand: Bei Neuvermietung hoher Aufwand, häufig verbunden mit Umbauten und strengen Vorgaben
- Einstiegshürde: Hoch bei direktem Kauf aufgrund von hohem Kapitalbedarf und notwendiger Marktkenntnisse
- Risiko: Hohes unternehmerisches Risiko insbesondere bei Neuvermietung
Unsere Aufstellung zeigt relevante Chancen und Risiken für Eigentumswohnung, Ein- und Mehrfamilienhaus sowie Gewerbeobjekte – die beliebtesten Immobilien als Kapitalanlage. Je nach Region, potenzieller Mieterschaft und Ihren individuellen Plänen können aber auch weitere Immobilien für Sie interessant sein. Beispiele dafür sind Apartments in Studenten- oder Senioren-Wohnanlagen, Ferienwohnungen oder auch Garagen und Stellplätze in dicht besiedelten Gebieten.
Immobilien für Ihren Start als Kapitalanlegerin oder -anleger
Renditestarke Immobilie gesucht?
Je nach Budget und individuellen Zielen genießen Sie dann die Möglichkeit, Ihr Immobilien-Portfolio weiter auszubauen. Dazu können Sie weitere Eigentumswohnungen kaufen oder mit Ihrem inzwischen gewachsenen Know-how auch auf renditestarke Objekte wie ein Mehrfamilienhaus setzen. Mehr Informationen, ab welcher Rendite sich eine Kapitalanlage lohnt und wie Sie die Rendite berechnen, finden Sie hier.
Sie möchten eine Immobilie als Kapitalanlage finanzieren?
Die vier Top-Tipps unseres Experten für Kapitalanlage, Christian Hanke:
- Prüfen Sie Ihre potenzielle Immobilie als Kapitalanlage: in den Unterlagen, vor Ort, im Austausch mit dem Maklerbüro, der Eigentümerseite und der Mieterschaft.
- Beschäftigen Sie sich intensiv mit der Lage – sowohl der Mikro- als auch der Makro-Lage.
- Kalkulieren Sie detailliert alle vorhersehbaren Investitionen.
- Nutzen Sie die Rendite, um hohe Rücklagen für unvorhersehbare Kosten zu bilden.
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