Wie haben sich die Bauzinsen entwickelt?
Der Interhyp-Zinschart zeigt die Entwicklung der Bauzinsen auf.
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Wie hoch ist mein Zins für die Anschlussfinanzierung?
Zinstabelle: Effektiver Jahreszins
| Zinsbindung Tranche | Beleihungsauslauf <70 | Beleihungsauslauf =80 | Beleihungsauslauf >90 |
|---|---|---|---|
| 10 | 3,72 % | 3,80 % | 4,07 % |
| 15 | 3,97 % | 4,08 % | 4,33 % |
| 20 | 4,10 % | 4,22 % | 4,40 % |
Die Zinssätze basieren auf den Konditionsangeboten der Interhyp AG vom 27.04.2026 bis 03.05.2026. Keine Haftung für die Darstellung. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie in der Beratung.
Wie hoch sind die Bauzinsen aktuell? Das Wichtigste in Kürze
- Bauzinsen aktuell (Stand: 9. Mai 2026): Die Zinsen für zehnjährige Darlehen liegen bei rund 4 %.
- Kurzfristige Entwicklung (ein Monat): Das Interhyp Expertenpanel erwartet gleichbleibende Bauzinsen.
- Langfristiger Trend (sechs bis zwölf Monate): Die Expertinnen und Experten rechnen mit steigenden Zinsen.
- Marktlage: Die politische Lage im Nahen Osten sorgt für anhaltende Nervosität an den Finanzmärkten. Dadurch ziehen die Renditen der Staatsanleihen an und halten die Bauzinsen auf einem erhöhten Niveau.
- Was bedeutet das für Sie? Ein Zins-Vergleich, passende Förderprogramme und mehr Eigenkapital helfen Ihnen, Ihr Immobilienvorhaben zu verwirklichen.
Wie lässt sich der Immobilienkauf aktuell stemmen?
Um Ihren Zinssatz zu optimieren, sollten Sie alle Eigenkapital-Quellen prüfen:
1. Kapital-Check: Bringen Sie Bausparverträge oder Lebensversicherungen als Zusatzsicherheiten ein.
2. Generationen-Hilfe: Schenkungen oder private Familiendarlehen werden von Banken oft als Eigenkapital gewertet und verbessern Ihr Zins-Ranking sofort.
3. Zusatzsicherheiten: Eine bereits abbezahlte Immobilie im Familienbesitz kann als Sicherheit dienen und Ihren Zinssatz drastisch senken.
Gerne besprechen unsere Finanzierungsberaterinnen und -berater mit Ihnen den Eigenkapitaleinsatz, Ihre gewünschte Zinsbindung sowie die Tilgungshöhe und finden für Sie die günstigsten Konditionen.
Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll? Ein Rechenbeispiel
- Szenario 10 % Eigenkapital: Zinssatz für 10-jährige Darlehen ca. 3,97 % Sollzins p.a.
- Szenario 20 % Eigenkapital: Durch das Knacken der 80-Prozent-Beleihungsgrenze sinkt der Zinssatz für 10-jährige Darlehen auf circa 3,79 % Sollzins p.a. (Median der fünf besten Anbieter)
Mindestens genauso relevant ist die Wirkung auf die monatliche Rate: Durch das höhere Eigenkapital fällt die laufende Belastung geringer aus – in Summe müssen Sie über zehn Jahre hinweg rund 34.000 Euro weniger Kapital aufbringen.
Fazit: Mehr Eigenkapital wirkt doppelt – es verbessert Ihre Konditionen und senkt dauerhaft die monatliche Belastung.
Was die Immobilie kosten darf und wie sich Eigenkapital auf den Zinssatz auswirkt, können Sie hier nachrechnen: https://www.interhyp.de/budgetrechner/
Werden die Bauzinsen 2026 sinken? Zinseinschätzung unserer Experten
Die Entwicklung der Bauzinsen hängt von wirtschaftlichen, geopolitischen und geldpolitischen Faktoren ab. Das von Interhyp monatlich befragte Expertenpanel ordnet diese ein. Aktuell ist nicht mit sinkenden Bauzinsen zu rechnen.
Ich gehe nicht von signifikant sinkenden Bauzinsen in naher Zukunft aus. Daher würde ich auch Kaufinteressierten nicht dazu raten, darauf zu spekulieren. Gerade in der aktuellen Situation ist es ratsam, so viel Eigenkapital wie möglich in die Finanzierung einzubringen. Die Botschaft im Mai ist klar: Die Bauzinsen bleiben volatil mit Tendenz nach oben. Der beste Schutz dagegen ist ein fundierter Eigenkapital-Plan und ein breiter Anbietervergleich.Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, zur aktuellen Zinslage, Zitat vom 07.05.2026
Die Kapitalmarktzinsen werden weiterhin stark von den Ereignissen im Nahen Osten geprägt sein. Allerdings wird selbst bei einem schnellen Ende des Konflikts die erste Inflationswelle nicht mehr zu vermeiden sein und die EZB im Juni mit einer ersten Zinserhöhung antworten. Sollte der Inflationsdruck nicht nachlassen und die EZB nachlegen müssen, könnten auch die Kapitalmarktzinsen weiter steigen. Bleibt es bei der einen Erhöhung, sollten auch die Kapitalmarktzinsen wenig Spielraum nach oben haben.Carsten Brzeski, Chefvolkswirt ING, Zitat vom 07.05.2026
Bauzinsen aktuell: Vergleich von 500 Darlehensgebern
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Wie entwickeln sich die Hypothekenzinsen in den kommenden Wochen? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer
Kaum Spielraum für sinkende Bauzinsen
„Die Kapitalmarktzinsen werden weiterhin stark von den Ereignissen im Nahen Osten geprägt sein. Allerdings wird selbst bei einem schnellen Ende des Konflikts die erste Inflationswelle nicht mehr zu vermeiden sein und die EZB im Juni mit einer ersten Zinserhöhung antworten“, so die Experten-Einschätzung.
Für die Praxis bedeutet das: Wer auf eine schnelle Rückkehr zu niedrigen Zinsen spekuliert, ignoriert die Marktrealität. „Sollte der Inflationsdruck nicht nachlassen und die EZB nachlegen müssen, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter steigen.“
Aktuell gehen 80 % der Experten von einem gleichbleibenden Zinsniveau in den kommenden vier Wochen aus, nur 20 % prognostizieren sinkende Zinsen für diesen Zeitraum. Langfristig rechnen 60 % der Experten mit weiter steigenden Bauzinsen: „Längerfristig drohen höhere Bund-Renditen und damit steigende Bauzinsen wegen der Schuldenpolitik der Staaten.“ 40 % halten gleichbleibende Zinsen für den Zeitraum von einem halben bis zu einem Jahr für möglich.
Damit mehr Kaufinteressierte diesen Zinsvorteil nutzen können, appelliert Jörg Utecht an die Politik: „Ein deutlich zu hoher Anteil des Eigenkapitals geht heute für Kaufnebenkosten drauf. Dabei gibt es genug wirksame Hebel, die hier helfen könnten. Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer für Erstkäufer wären zum Beispiel ein solcher Hebel. Nur wenn der Staat die Nebenkosten-Hürde senkt, kann das eingebrachte Eigenkapital auch zielgerichtet in die Optimierung der Konditionen und in die Tilgung fließen. Das würde vielen Menschen den Zugang zu Wohneigentum erleichtern.“
Sparkasse Hannover
Mittel- bis langfristig: gleichbleibend
Je länger eine nachhaltige Lösung im Nahost-Konflikt ausbleibt, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich die EZB bei einem Anstieg der Inflation auf 3 % oder höher zu Leitzinsanhebungen gezwungen sieht. Vorerst dürfte die EZB aber noch abwarten, da die Auswirkungen auf den mittelfristigen Inflationsausblick bislang nicht eindeutig sind. Die Kreditzinsen dürften bei einer Deeskalation des Konflikts kurzfristig wieder etwas fallen. Eine expansivere Fiskalpolitik und eine steigende Staatsverschuldung werden einen nachhaltigen Rückgang der Kreditzinsen aber voraussichtlich verhindern.
Commerzbank
Mittel- bis langfristig: steigend
Die EZB dürfte die Zinsen wegen der Inflationsrisiken leicht anheben. Mehr als eine Zinserhöhung dürfte es aber nicht geben, da der Ölpreis nach dem Ende des Kriegs wieder fallen sollte und im EZB-Rat die Tauben dominieren. Die Renditen von Bundesanleihen und damit die Baufi-Zinsen sollten wieder leicht sinken, wenn sich ein Ende des Iran-Kriegs abzeichnet und klar wird, dass die EZB die Zinsen nur wenig anhebt. Längerfristig drohen höhere Bund-Renditen und damit steigende Baufi-Zinsen wegen der Schuldenpolitik der Staaten. Wenn klar wird, dass das Inflationsproblem nicht vollständig gelöst ist, dürfte auch dies zu höheren Zinsen beitragen.
Deutsche Bank
Mittel- bis langfristig: steigend
In den letzten Handelstagen bewegten sich die Renditen sehr stark je nach Nachrichtenlage aus dem Nahen Osten. Sobald es Anzeichen für eine potenzielle Deeskalation gibt, sinken die Renditen. Scheint sich die Lage zu verschärfen, was sich gemeinhin in anziehenden Ölpreisen manifestiert, dann geht es wieder aufwärts. Im Großen und Ganzen scheint sich an den Finanzmärkten Auffassung durchgesetzt zu haben, dass die Kampfhandlungen sich nicht wieder wesentlich verschärfen sollten. Nachdem die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen Ende März auf ein 15-Jahres-Hoch bei 3,12 % angestiegen waren, kamen sie nach der Ankündigung der Waffenruhe wieder etwas zurück – aktuell um 3,0 % herum. Es steht zu befürchten, dass die Verschuldungsquote vieler Staaten, unter anderem auch Deutschlands, weiter ansteigen werden, da die geplanten fiskalischen Hilfen (Benzin, etc.) die Verschuldung der Staaten erhöhen, während das jeweilige Bruttoinlandsprodukt unter den Nachwirkungen des Krieges im Nahen Osten leiden werden. Selbst wenn sich ein nachhaltiges Ende der Sperrung der Straße von Hormus abzeichnet, dürften die Erdöl- und Erdgaspreise mittelfristig auf einem relativ hohen Niveau verharren. Der Aufwärtsdruck auf die langfristigen Renditen dürfte den Hypothekenzinsen somit weiterhin auch bis Ende Juni kaum Spielraum nach unten lassen.
Allianz
Mittel- bis langfristig: gleichbleibend
Die Entwicklungen im Nahen Osten und an den Energiemärkten beeinflussen die Zinsmärkte derzeit erheblich. Die weiteren Verhandlungsergebnisse werden sich dabei auf die Inflationserwartung sowie auf mögliche Anpassungen der Leitzinsen auswirken. Sollten die Verhandlungen positiv verlaufen, könnte dies eine leichte Senkung der Bauzinsen zur Folge haben. Im Falle einer weiteren Eskalation ist höchstwahrscheinlich aufgrund der Inflationssorgen mit Eingriffen durch die Notenbanken zu rechnen, was zu steigende Zinsen führen würde.
Zinsentwicklung: Was die Bauzinsen beeinflusst
Die Höhe der Bauzinsen wird vor allem durch die Entwicklung am Kapitalmarkt bestimmt. Einen direkten Einfluss haben die Zinsen für Pfandbriefe, während der Leitzins der Europäischen Zentralbank die Bauzinsen eher indirekt beeinflusst.
Warum Bauzinsen nicht primär am EZB-Leitzins hängen
Da Bauzinsen zu den langfristigen Zinsen zählen, werden sie von der EZB nicht unmittelbar beeinflusst. Vielmehr orientieren sich Bauzinsen an den Renditen der 10-jährigen Bundesanleihe und Pfandbriefe. Der Grund: Finanzierungspartner müssen ihre Vergabe von Immobiliendarlehen gegenfinanzieren – dies geschieht meist über Pfandbriefe. Steigen oder sinken nun die Renditen für 10-jährige Staatsanleihen, beeinflusst dies die Zinsen für Pfandbriefe und gleichermaßen die Bauzinsen.
Die Renditen von Pfandbriefen und zehnjährigen Staatsanleihen sind demnach wichtige Kennziffern, um die Entwicklung der langfristigen Bauzinsen einzuschätzen. Der Leitzins der EZB hingegen gibt Hinweise auf die kurzfristige Zinsentwicklung: Er zeigt an, zu welchen Konditionen Banken aktuell am Markt Geld handeln können und gibt Impulse für die Inflations- und Wirtschaftsentwicklung.
Aktuelle Kreditzinsen im Interhyp-Zinsbericht
Wie erhalten Sie günstige Zinsen für Ihren Immobilienkredit?
Behalten Sie Ihren individuellen Zins im Blick
- Beruf: Banken mögen es, wenn Darlehensnehmerinnen und -nehmer beruflich gut abgesichert sind, da sie dann ein geringeres Risiko bei der Rückzahlung darstellen. Daher erhalten Beamte und Beamtinnen oft Top-Konditionen für Immobilienzinsen. Selbstständige oder Rentner und Rentnerinnen müssen hingegen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
- Bonität: Wie sicher kann jemand sein Darlehen zurückzahlen? Banken prüfen Ihre Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Zinsen zu Top-Konditionen.
- Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb müssen Sie die Postleitzahl angeben. Zusätzlich prüfen die Banken, wie es um Angebot und Nachfrage in der jeweiligen Region steht. Sie kennen das: Manche Regionen und Lagen sind beliebter als andere. Je gefragter eine Immobilie ist, desto schneller findet sie einen Käufer oder eine Käuferin. Und desto besser sind die Zinsen. Schließlich sinkt bei gefragten Immobilien das Risiko für die Banken, dass sie ihr Geld nicht zurückerhalten.
- Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben Immobilienzinsen zu Top-Konditionen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind sehr gute Zinssätze zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
- Eigenkapital: Als Faustregel gilt: Je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie gute Darlehenszinsen. Denn je mehr Geld Sie haben, desto geringer ist das Risiko der Bank. Daher hält viel Eigenkapital den Zinssatz niedrig.
- Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In Niedrigzinsphasen empfiehlt es sich trotz Aufschlag: Sichern Sie sich die aktuell günstigen Zinssätze für möglichst viele Jahre.
- Tilgungshöhe: Wenn Sie bereits am Anfang viel zurückzahlen, zahlen Sie das Darlehen insgesamt schneller zurück. Das verringert das Risiko der Bank und wird mit besseren Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen? Dann erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Darlehenszinsen aktuell zu besseren Konditionen sichern. Bitte vergleichen Sie die verschiedenen Darlehensarten sehr sorgfältig.
- Sondervereinbarungen: Um Ihre Immobilie bestmöglich zu finanzieren, können einige zusätzliche Vereinbarungen helfen, etwa:
- eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen
- kostenlose Sondertilgungen
- die Möglichkeit, die Tilgungshöhe anzupassen.
- Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz. Damit decken sie ihre Kosten und erwirtschaften ihren Gewinn. Auch daher gilt es, möglichst viele Angebote von Banken zu vergleichen.
Lassen Sie sich beraten – ganz unverbindlich!
Immobilienzinsen: Nicht der Markt allein bestimmt den Zinssatz
Ein wenig Gewinn muss die Bank über die Zinsen ebenfalls generieren können. Doch auch das macht nur einen kleinen Teil des Zinssatzes aus, der Ihnen für Ihre Immobilienfinanzierung angeboten wird.
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Grundlagen
Ein weiterer wichtiger Leitzins zur Ermittlung von Zinsen ist der EURIBOR (Euro InterBank Offered Rate). Der EURIBOR liefert den Referenzzinssatz für Termingeldgeschäfte in Euro im Handel zwischen den europäischen Banken. Grob gesagt beschreibt der EURIBOR die Zinsen, die eine Bank einer anderen in Rechnung stellt, wenn sie ihr Geld leiht. Der EURIBOR wird von vielen Banken genutzt, um den Zinssatz für variable Immobiliendarlehen festzusetzen.
Ebenso orientieren sich die Bauzinsen stark an der Renditenentwicklung von Bundesanleihen und Pfandbriefen.
Wie werden die Darlehenszinsen berechnet?
Bei einem Immobilienkredit kommt als Besonderheit hinzu: Die Höhe der zu zahlenden Darlehenszinsen nimmt im Laufe der Jahre ab. Dies geschieht durch die Tilgungsverrechnung, die meist monatlich stattfindet.
Sie bewirkt nämlich, dass Ihre Restschuld um die bereits geleistete Tilgung reduziert wird. Denn die aktuellen Zinsen werden bei einem Hypothekenkredit ausschließlich auf Grundlage der aktuellen Restschuld ermittelt. Somit wird die Zinssumme im Laufe der Zeit immer geringer. Auf der anderen Seite erhöht sich die Tilgung, wenn Sie sich für ein Annuitätendarlehen entschieden haben. Dort bleibt die monatliche Kreditrate nämlich immer gleich, sodass sich nur das Verhältnis von Tilgung und Zinsen verschiebt. Mit dem Finanzierungsrechner von Interhyp können Sie berechnen, wie sich Zinssatz und Tilgungshöhe auf Ihre Immobilienfinanzierung auswirken.
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So sichern Sie sich die besten Konditionen
Welcher Zins, welche Tilgung oder die Laufzeit Ihres Darlehens - das gehört alles zur Planung Ihrer Konditionen dazu. Wie Sie sich die besten Konditionen sichern und was die einzelnen Begriffe genau bedeuten, erklären wir Ihnen in diesem Video in nur 6:53 Minuten.
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Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar günstige Zinsen aktuell von Bank A erhält, kann für Sie Bank B zum selben Zeitpunkt den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihre Wunschimmobilie die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexpertinnen und -experten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 500 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Topzins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.
Wichtig
Häufig gestellte Fragen über Bauzinsen
Wie entwickeln sich die Bauzinsen 2026?
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Welche Bank hat aktuell die günstigsten Bauzinsen?
Wieso sind die Bauzinsen trotz EZB-Zinssenkung gleichbleibend oder sogar steigend?
Was beeinflusst Bauzinsen?
- EZB Leitzins: Der Leitzins bezeichnet den Zinssatz, zu dem sich Banken und Finanzinstitute bei der Zentralbank Geld leihen. Unsere Zentralbank ist die EZB, die Europäische Zentralbank. Sie legt den Leitzins für Deutschland und alle weiteren Länder im Euroraum in den EZB-Zinssitzungen fest.
- Staatsanleihen und Pfandbriefe: Die 10-jährige Staatsanleihe gilt als Grundlage für den Pfandbriefzins. Da Darlehensgeber den Kredit für eine Baufinanzierung über Pfandbriefe refinanzieren, ist die Zinsentwicklung für Staatsanleihen und Pfandbriefe ein verlässlicher Indikator für die Entwicklung der Bauzinsen.
- Inflation: Die Inflations- oder auch Teuerungsrate spielt eine wichtige Rolle für die Entscheidungen von Investoren. Damit beeinflusst sie die Nachfrage nach Baufinanzierungen wesentlich, was sich auch auf die Zinsentwicklung auswirkt.
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