Interhyp in der Presse

Tipp: Bei Kreditwahl alternative Darlehensarten prüfen

Variable Darlehen erlauben aktives Zinsmanagement und kostenlose Sondertilgungen Kunden sollten auf nachvollziehbare Zinsgestaltung achten.

(München, 8. Juli 2005) Häuslebauer, Immobilienkäufer und Umschulder sollten bei der Immobilienfinanzierung nicht nur klassische Annuitätendarlehen in Betracht ziehen. "Heute gibt es eine große Auswahl an Kreditarten. So können Kunden ihre Finanzierung an ihre Bonität und ihr Sicherheitsbedürfnis anpassen", sagt Robert Haselsteiner, Vorstand und Gründer der Interhyp AG unter Berufung auf Kreditprodukte von mehr als 40 Instituten. "Viele Bankbeamte gehen aber nicht individuell auf die Darlehensnehmer ein und raten zu Standardkrediten."

Wer beispielsweise hohe variable Gehaltszuschüsse erhält oder öfter außerplanmäßig tilgen möchte, für den sind variable Darlehen häufig die bessere Variante. Auch Darlehensnehmer, die den Kredit ähnlich wie ein Aktiendepot aktiv managen und so die Zinsbelastung optimieren möchten, fahren mit variablen Darlehen oftmals günstiger. Im Gegensatz zu Annuitätendarlehen gibt es bei variablen Darlehen keine langfristige Zinsbindung. Stattdessen orientiert sich der Zinssatz am EURIBOR-Zins, der regelmäßig neu festgelegt wird und dessen Entwicklung jeder Kunde in der Tageszeitung verfolgen kann. "So haben Kunden die Konditionen im Blick und können von fallenden Zinsen profitieren", erklärt Haselsteiner das aktive Zinsmanagement. Gegen Zinsanstiege schützt eine Wandlungsoption: Alle drei oder sechs Monate können variable Darlehen ohne Kosten in einen Kredit mit fester Zinsbindung gewandelt werden. Ein weiterer Unterschied: Sondertilgungen sind kostenlos und können zum Zinsanpassungstermin vorgenommen werden. Das hilft, die Kreditlaufzeit zu verkürzen und Kreditkosten zu sparen. Wichtig: Die Zinsgestaltung muss transparent sein. Faire Lösungen orientieren sich am EURIBOR-Zins. Haselsteiner: "Ein variables Darlehen kostet derzeit unter 3 Prozent effektiv."