Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent, hat aber den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 8. November 2018 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf des kommenden Jahres sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten die Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im November 2018 sind sie noch sehr günstig, im Juli hatten sie ein Jahrestief erreicht und liegen immer noch auf niedrigem Niveau, allerdings mit Schwankungen nach oben und unten.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs aktuell noch immer sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 8. November 2018:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "Auf mögliche Zinssteigerungen können sich Erst- und Anschlussfinanzierer noch immer am besten mit intensivem Preisvergleich, Beratung und Informationen vorbereiten."

"Die Frage, wie sich die Zinsen entwickeln, bewegt unsere Kunden – egal ob sie den Bau oder Kauf eines eigenen Zuhauses planen oder sich Gedanken über eine passende Anschlussfinanzierung machen. Das gilt besonders dann, wenn die Zinsen steigen, wie dies vor Kurzem wahrnehmbar war. Die Konditionen für zehnjährige Immobiliendarlehen sind im Oktober innerhalb weniger Wochen um rund 0,20 Prozentpunkte angestiegen und hatten die 1,5-Prozent-Marke überschritten. Jetzt sind die Zinsen zwar wieder etwas gesunken – aber die von uns befragten Experten namhafter Kreditinstitute erwarten für den Verlauf des kommenden Jahres mehrheitlich insgesamt leicht steigende Zinsen."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Das Zinsumfeld im Herbst ist volatil. Die Konditionen für zehnjährige Immobilienkredite sind im Oktober über 1,5 Prozent gestiegen, liegen Anfang November aber zumeist wieder unter dieser Marke. Die Inflation in der Eurozone ist im Oktober auf 2,2 Prozent gestiegen, dem höchsten Stand seit Dezember 2012. Die Arbeitslosigkeit liegt auf dem niedrigsten Stand seit zehn Jahren. Die Weichen in der Zinspolitik scheinen gestellt – hin zu einer langsamen Normalisierung der Geldpolitik auch in der Eurozone, während die USA mit den Leitzinserhöhungen schon mehrere Schritte weiter sind. Dennoch gibt es weiterhin konjunkturelle Unsicherheiten, etwa durch den bevorstehenden Brexit, die einem Zinsanstieg in Europa entgegenwirken können.

Der Interhyp-Expertenrat

Mirjam Mohr: "Wer einen Bau oder Kauf plant, kann und sollte also die derzeit noch günstigen Zinsen nutzen und diese längerfristig sichern. Sparpotenziale eröffnen sich auch für den Anschlusskredit: Eigenheimbesitzer können sich schon heute günstige Zinsen sichern, auch wenn ihre Zinsbindung erst in einem halben oder einem Jahr endet. Ob es sich lohnt, noch länger im Voraus zu planen und eventuelle Aufschläge für die Zinssicherungen in Kauf zu nehmen, sollte ebenfalls geprüft werden. Sicher ist: Gute Informationen und Beratung sowie ein umfangreicher Marktvergleich sind die wesentlichen Schlüssel für eine langfristig tragfähige – und günstige – Finanzierung. Das zeigen unsere Erfahrungen und Umfragen, wie unsere Studie zur Anschlussfinanzierung in Deutschland: In dem schon lange vorherrschenden Niedrigzinsumfeld konnten mehr als zwei Drittel der Befragten bei ihrer Anschlussfinanzierung im Vergleich zum Erstkredit sparen. In einem Interhyp-Panel von onlineaffinen Menschen, die besonders offen gegenüber Marktvergleichen sind, waren es sogar mehr als 90 Prozent. Das zeigt: Wer sich informiert und vergleicht, ist im Vorteil und spart meist mehr – und wird, da er mehr tilgen kann, oft auch schneller schuldenfrei."

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die meisten Experten erwarten kurzfristig gleichbleibende Zinsen, wobei vereinzelt auch steigende Konditionen für wahrscheinlich gehalten werden. Auf Halbjahres- oder Jahressicht gehen alle Experten von leicht steigenden Zinsen für Baufinanzierungen aus.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Der US-Dollar wird als Krisenwährung gewertet und geschätzt. Die Zinsen sind in den USA rund 2,5 Prozentpunkte höher als in Deutschland. Dies sind Indizien, dass Anleger trotz Währungsrisiko ihre Liquidität tendenziell eher in den US-Dollar-Raum investieren."

HypoVereinsbank: "Der Rentenmarkt profitiert diese Tage von der Schwäche an den Aktienmärkten und einer Reihe (geo-)politischer Unsicherheitsfaktoren (zum Beispiel Handelskonflikt, Brexit, Kashoggi-Fall). Derzeit sieht es nicht danach aus, als würde die Wirkung dieser Einflüsse schnell abebben. Die 10-jährige Bundrendite dürfte damit vorerst unterhalb von 0,50 Prozent verharren. Mit abnehmenden Risikoeinflüssen sollten die Zinserwartungen über die mittlere Sicht an Einfluss gewinnen und die Bundrendite nachhaltig über die Marke von 0,50 Prozent hieven."

ING Deutschland: "Die Korrektur an den Aktienmärkten hat den Anstieg der Kapitalmarktzinsen erst einmal gestoppt. Da die Unsicherheit an den Märkten aufgrund von erhöhten Risiken, wie zum Beispiel Italien, dem Handelskonflikt und Konjunktursorgen, nicht schnell abnehmen wird, sollten sich auch die Kapitalmarktzinsen kurzfristig wenig verändern. Bei einer Jahresendrally und dem Wegebnen der Risiken geht es langfristig aber wieder nach oben."

MünchenerHyp: "Aufgrund diverser Belastungsfaktoren (Italien, Brexit, Aktienmarktschwäche, Handelskonflikt) hat sich das Zinsniveau zuletzt nach unten entwickelt. Wir rechnen mittelfristig mit einer Reduzierung bzw. Entspannung dieser Belastungsfaktoren und diese Entwicklungen sollten an den Zinsmärkten zu einem leichten Zinsanstieg führen."

Postbank: "Die sich nähernde Leitzinswende im Euroraum sowie die voraussichtlich weiter steigenden kurz- und langfristigen Zinsen in den USA sprechen perspektivisch für höhere Kapitalmarktzinsen in Deutschland. Die aktuelle Vielzahl an politischen und ökonomischen Risiken dürfte die Risikoscheu der Anleger aber vorläufig hoch und die Renditen von Bundesanleihen damit niedrig halten. Ein deutlicher Anstieg der Bauzinsen ist deshalb zunächst noch nicht zu erwarten."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die von der Europäischen Zentralbank (EZB) angekündigte Beendigung der Nettokäufe von Anleihen im Rahmen ihres Anleihekaufprogramms sollte dazu beitragen, dass die Zinsen auf Sicht von einem Jahr geringfügig steigen. Kurzfristig erwarten wir keine Veränderungen, da die EZB plant, bis Sommer 2019 keine Leitzins-Änderungen vorzunehmen."

Sparkasse Hannover: "Ohne eine Lösung des "italienischen Problems" bleiben der EZB die Hände gebunden. Eine Anhebung der Zinssätze ist für 2019 nicht zu erwarten. Dies wird neben den Kapitalmarktzinsen auch die Kreditzinsen niedrig halten."

Sparkasse zu Lübeck: "Nachdem das Zinsniveau zuletzt etwas rückläufig war, ist der Rentenmarkt aktuell eher überkauft und die Zinsen sollten im Zuge einer technischen Reaktion kurzfristig leicht zulegen können. Mittel- bis langfristig gehen wir, wegen der Einstellung der EZB-Wertpapierkäufe und der möglichen Zielerreichung der Europäischen Zentralbank bezüglich der Inflation, weiter von leicht steigenden Zinsen aus. Voraussetzung ist nach wie vor, dass sich die politische Lage (vor allem in Bezug auf Italien) beruhigt."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.