Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent, hat aber den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 7. Februar 2019 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf von 2019 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten die meisten Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im Februar 2019 sind sie noch sehr günstig, im Juli 2018 hatten sie ein Jahrestief erreicht und liegen immer noch auf niedrigem Niveau, allerdings mit Schwankungen nach oben und unten.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs aktuell noch immer sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 7. Februar 2019:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "So unsicher das neue Jahr politisch und wirtschaftlich gestartet ist, so sicher scheint, dass die Immobilienfinanzierung dank niedriger Zinsen auch in 2019 für viele Menschen erschwinglich bleibt."

"Das Zinsjahr 2019 ist nahe historischer Tiefststände gestartet. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen liegen in vielen Fällen unter 1,3 Prozent. Und fundamental wird sich das im Jahresverlauf aller Voraussicht nach nicht ändern. Das zeigt auch unsere Expertenumfrage: Waren im Dezember noch alle befragten Experten von leicht steigenden Zinsen im Jahresverlauf ausgegangen, so halten nun auch einige Analysten mittel- bis langfristig gleichbleibende Zinsen für realistisch - mit Blick auf politische und konjunkturelle Unsicherheiten. Während Sparer und Wirtschaftslenker den Zinsausblick überwiegend kritisch sehen dürften, bleiben Immobilieninteressenten mit Finanzierungsbedarf vorerst Profiteure der Situation - zumindest, wenn sie ein geeignetes Objekt finden und das Zinstief als Fundament einer soliden Finanzierung nutzen."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Zwar hat die Europäische Zentralbank (EZB) in 2018 versucht, eine Normalisierung der Geldpolitik in die Wege zu leiten. Die erste Notenbanksitzung im Januar offenbarte jedoch, dass die in 2019 angepeilte Zinswende auf 2020 verschoben werden könnte. Auch die US-Notenbank äußerte sich bei der letzten Sitzung deutlich vorsichtiger als noch im letzten Jahr und signalisiert eine Zinspause.

Die wirtschaftlichen Folgen eines möglichen Brexits werden als weiterhin gravierend eingestuft, und die Wirtschaft in der Eurozone stagniert im Januar nahezu. Die USA leiden unter den Nachwehen des Shutdowns ebenso wie unter dem Handelsstreit mit China. In Frankreich ist eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums durch die Gelbwestenproteste möglich. In Italien bleibt die Bankenlandschaft instabil. Die Situation in Venezuela trägt nicht zum Optimismus bei.

In diesem von Unsicherheiten geprägten Umfeld gibt es eine gute Nachricht - zumindest für Finanzierungswillige. Die Unsicherheiten führen zu einer starken Nachfrage nach sicheren Anleihen und die Renditen dafür sinken. So liegt die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe derzeit unter 0,2 Prozent. Das führt weiterhin zu niedrigen Bauzinsen, da sich diese an den Renditen der langfristigen Anleihen und Pfandbriefe orientieren.

Der Interhyp-Expertenrat

Damit es für Immobilienkäufer in Zeiten höherer Zinsen kein teures Erwachen gibt, gilt es, schon bei Abschluss der Finanzierung die Weichen für eine spätere Schuldenfreiheit zu stellen. Wichtig zu wissen: Je früher die Schuldenfreiheit erreicht werden soll, desto höher sollte die Tilgung sein. Wer seinen Kredit bis zum Renteneintritt abbezahlen will, sollte die Tilgung entsprechend anpassen, wie ein Rechenbeispiel zeigt. Während der junge Single im Alter von 25 Jahren ein 200.000-Euro Darlehen mit einer rund zweiprozentigen Tilgung und einer 535-Euro-Rate bis zum 65. Lebensjahr abbezahlen kann (bei gleichbleibenden Zinsen), muss ein 45-jähriger Anschlussfinanzierer mit etwa 4,4 Prozent tilgen und monatlich 947 Euro aufbringen, damit er bis zum 65. Lebensjahr schuldenfrei wäre.

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die meisten Experten erwarten in den nächsten Wochen gleichbleibende Zinsen. Im Verlauf von 2019 gehen sieben von zehn der befragten Experten von leicht steigenden Zinsen für Baufinanzierungen aus.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Unsicherheiten ergeben sich aus leicht reduzierten Wirtschaftsprognosen. Dies spricht gegen einen Zinsanstieg. Sinkende Zinsen sind bei den derzeitigen immer noch guten Konjunkturdaten unwahrscheinlich."

Commerzbank: "Die derzeitigen Sorgen um eine Rezession im Euroraum und den USA dürften durch wieder stabilere Wirtschaftsdaten entkräftet werden, und dadurch auch wieder Zinserhöhungsspekulationen auslösen, sowohl für die EZB als auch die Fed."

HypoVereinsbank: "Das Konjunkturumfeld in Deutschland und in der Eurozone hat sich in den letzten Monaten eingetrübt. Die Europäische Zentralbank beurteilt die Wachstumsrisiken nun nach unten gerichtet. Die Erwartung von Leitzinsanhebungen ist in weite Ferne gerückt. In diesem Umfeld werden die Kapitalmarktrenditen in diesem Jahr voraussichtlich dauerhaft auf sehr niedrigem Niveau verharren. Zeitweilige Renditeanstiege erscheinen allenfalls möglich, sollten die Themen Brexit und Handelskonflikt einen positiven Ausgang nehmen."

ING Deutschland: "Die Unsicherheit an den Finanzmärkten wird sich nicht so schnell legen: Die Kehrtwende der Fed von der Zinswende hat zwar die Börsen stabilisiert, Anleihemärkte aber weiter verunsichert. Aufgrund von Handelskonflikten, Brexit und allgemeiner Konjunkturunsicherheit wird sich an den niedrigen Zinsen vor Jahresmitte auch nicht so schnell etwas ändern."

MünchenerHyp: "Aktuell wird die Wirtschaft von einer Vielzahl politischer Themen (Brexit/Handelsstreit/US-Shutdown/Italien) belastet. An den Bondmärkten führten diese Belastungen und reduzierte Inflationserwartungen (Rohölpreis) zu deutlich sinkenden Renditen und damit attraktiven Konditionen für Baukredite. Mittelfristig sollte die Wirtschaft wieder bessere Wachstumszahlen erreichen (Wegfall beziehungsweise Lösung der Belastungsfaktoren) und daher sollten die Zinsen für Baukredite etwas ansteigen."

Postbank: "Die EZB hat sich zuletzt deutlich skeptischer als zuvor über die Wachstumsaussichten des Euroraums geäußert. Dies lässt erwarten, dass sie ihre Leitzinsen in diesem Jahr wohl noch nicht anheben wird. Zwar gehen wir davon aus, dass die deutschen Kapitalmarktzinsen und damit auch die Bauzinsen steigen werden, wenn sich die derzeit hohe politische und ökonomische Unsicherheit etwas legt. Die Aussicht auf zunächst anhaltend niedrige Leitzinsen limitiert jedoch das Anstiegspotenzial."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Wir rechnen erst im Frühjahr mit einem Ausblick der EZB, wann die Zinsen gegebenenfalls angehoben werden. Schwächere Konjukturdaten deuten auf eine - wenn überhaupt - späte Zinserhöhung hin. Grundsätzlich sehen wir derzeit keine große Veränderung des Zinsumfeldes."

Sparkasse zu Lübeck: "Nachdem die EZB die Wachstumsprognosen für Europa jüngst zurückgenommen hat und die avisierten Inflationsraten weiterhin nicht erreicht wurden, ist mit steigenden Zinsen auf absehbare Zeit nicht zu rechnen. Politische Beweggründe (Italien, Brexit) könnten kurzfristige Zinsrückgänge zur Folge haben."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.