Wie haben sich die Bauzinsen entwickelt?
Der Interhyp-Zinschart zeigt die Entwicklung der Bauzinsen auf.
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Wie hoch ist mein Zins für die Anschlussfinanzierung?
Zinstabelle: Effektiver Jahreszins
| Zinsbindung Tranche | Beleihungsauslauf <70 | Beleihungsauslauf =80 | Beleihungsauslauf >90 |
|---|---|---|---|
| 10 | 3,59 % | 3,66 % | 3,98 % |
| 15 | 3,83 % | 3,93 % | 4,22 % |
| 20 | 3,95 % | 4,10 % | 4,34 % |
Die Zinssätze basieren auf den Konditionsangeboten der Interhyp AG vom 06.07.2026 bis 12.07.2026. Keine Haftung für die Darstellung. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie in der Beratung.
Wie hoch sind die Bauzinsen aktuell? Das Wichtigste in Kürze
- Bauzinsen aktuell (Stand: 14.07.2026): Die Bauzinsen für zehnjährige Darlehen sind in den vergangenen Wochen zunächst gesunken.
- Kurzfristige Entwicklung (ein Monat): Aufgrund der jüngsten Eskalation im Nahen Osten dürften die Bauzinsen kurzfristig leicht steigen.
- Mittelfristiger Trend (6-12 Monate): Mittelfristig gehen die Experten des Interhyp-Bankenpanels von einem stabilen Zinsniveau aus.
- Marktlage: Die vorübergehende leichte Entspannung bei den Bauzinsen wurde maßgeblich von der Hoffnung auf eine dauerhafte friedliche Lösung im Iran-Konflikt getragen. Die erneute militärische Eskalation zwischen den USA und Iran sorgt nun jedoch für eine neue Dynamik an den Finanzmärkten.
- Wie klappt aktuell der Immobilienkauf? Ein Zinsvergleich, passende Förderprogramme und mehr Eigenkapital helfen Ihnen, Ihr Immobilienvorhaben zu verwirklichen.
- Was bedeutet das für Ihre Anschlussfinanzierung? Beschäftigen Sie sich frühzeitig mit der Anschlussfinanzierung, dann sind Sie bei eventuellen Zinsanstiegen besser vorbereitet.
Eigenkapital für die Immobilie: Warum Sie frühzeitig mit dem Sparen beginnen sollten
Neben der Zinsentwicklung spielt auch der Eigenkapitalaufbau eine zentrale Rolle beim Immobilienkauf. Die aktuelle Interhyp-Leistbarkeitsstudie 2026 zeigt dabei eine Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität:
- 54 % der Kaufinteressierten glauben, in maximal fünf Jahren ausreichend Eigenkapital ansparen zu können.
- 65 % der tatsächlichen Käuferinnen und Käufer brauchten jedoch länger als fünf Jahre, 33 % sogar zehn Jahre oder mehr.
Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, ordnet diese Erwartungslücke strategisch ein: „Viele Kaufinteressenten unterschätzen den Zeitfaktor beim Eigenkapitalaufbau. Während über die Hälfte der Planer glaubt, in fünf Jahren startklar zu sein, zeigt die Erfahrung realer Käufer, dass der Weg zum notwendigen Eigenkapital oft deutlich länger dauert. Daher kann ich nur dazu raten, möglichst frühzeitig mit dem Ansparen zu beginnen. Eigenkapital ist gerade im aktuellen Zinsumfeld ein enorm wichtiger Hebel.“
Werden die Bauzinsen 2026 sinken? Zinseinschätzung unserer Experten
Die Entwicklung der Bauzinsen hängt von wirtschaftlichen, geopolitischen und geldpolitischen Faktoren ab. Das von Interhyp monatlich befragte Expertenpanel ordnet diese ein. Aufgrund der erneuten Eskalation im Iran-Konflikt sind die Anleihe-Renditen gestiegen und die Bauzinsen dürften bald leicht nachziehen. Mittel- bis langfristig gehen die Experten von einer Seitwärtsbewegung der Bauzinsen aus.
Die jüngste Eskalation im Nahen Osten hat die kurzzeitige Entspannung an den Kapitalmärkten vorerst unterbrochen. Die Renditen der Staatsanleihen haben in einer ersten Reaktion bereits wieder angezogen, daher dürften auch die Bauzinsen steigen – mit einem starken Anstieg ist jedoch nicht zu rechnen. Auch die Mehrheit der von uns befragten Experten geht nicht von einem steilen Anstieg aus und erwartet Bauzinsen um das aktuelle Niveau herum. Gerade in einer solchen Phase ist eine fundierte Beratung und ein genauer Vergleich der Anbieter besonders wichtig.Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, zur aktuellen Zinslage, Zitat vom 14.07.2026
Trotz der jüngsten militärischen Spannungen im Nahen Osten bleibt unsere Prognose für die Zinsentwicklung weitgehend stabil. Wir hatten eine Gegenbewegung bei den Ölpreisen bereits einkalkuliert, weshalb wir weiterhin davon ausgehen, dass die Inflationswelle in Europa spätestens Anfang 2027 abklingen wird. Für die EZB gibt es somit kaum Gründe für weitere aggressive Zinserhöhungen. Zwar ist ein letzter kleiner Zinsschritt nicht völlig auszuschließen, doch insgesamt erwarten wir eine Stabilisierung der Kapitalmarktzinsen auf dem jetzigen Niveau mit nur geringfügigen Schwankungen von etwa 10 Basispunkten.Carsten Brzeski, Chefvolkswirt ING, Zitat vom 14.07.2026
Bauzinsen aktuell: Vergleich von 500 Darlehensgebern
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Wie entwickeln sich die Hypothekenzinsen in den kommenden Wochen? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer
Bankenpanel: Neue Dynamik an den Finanzmärkten
Die erneute militärische Eskalation zwischen den USA und Iran sorgt für eine neue Dynamik an den Finanzmärkten und dürfte die Bauzinsen kurzfristig leicht steigen lassen. Mittel- bis langfristig geht die Mehrheit der befragten Experten jedoch von einem stabilen Zinsniveau aus. (Stand 14.07.2026)
Ein Experte aus dem Panel zur aktuellen Lage:
„Die Bauzinsen folgen der Rendite zehnjähriger Bundesanleihen und diese reagiert unmittelbar auf die Eskalationen Iran-Konflikt. Solange keine nachhaltige Deeskalation oder Entspannung an den Energiemärkten eintritt, dürfte der Renditeauftrieb anhalten. Ein Rückfall unter 3,5 % erscheint bis Ende August unwahrscheinlich, ein Sprung deutlich über 4 % würde eine weitere Zuspitzung des Konflikts voraussetzen.“
Sparkasse Hannover
Langfristig: gleichbleibend
Zunächst hatte der Abschluss des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran ab Mitte Juni zu einer deutlichen Entspannung der Erdöl- und Gaspreise geführt und die Chancen steigen lassen, dass die Inflation bis zum nächsten Jahr wieder sinkt und die EZB die Leitzinsen weniger stark anheben muss als befürchtet. Doch durch die erneute militärische Eskalation ist eine dauerhafte, verlässliche Öffnung der Straße von Hormus nach wie vor nicht gewährleistet, sodass jederzeit mit Rückschlägen gerechnet werden muss.
Commerzbank
Langfristig: gleichbleibend
Die EZB dürfte die Zinsen wegen der Inflationsrisiken ein weiteres Mal anheben. Wenn die Inflation 2027 wieder fällt, wird sie den Leitzins wohl wieder auf 2 % senken, das Niveau vor dem Iran-Krieg.
Sollte es zu einem Ende des Konflikts am Persischen Golf kommen, sollten auch die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen und damit die Baufi-Zinsen wieder fallen. Schließlich dürften sich zunehmend Leitzinssenkungen abzeichnen, die ab Mitte 2027 auch erfolgen sollten. Allerdings wird der in vielen Ländern wegen großer Haushaltsdefizite weiterhin hohe Kapitalbedarf den Rückgang der Renditen bremsen.
Deutsche Bank
Langfristig: steigend
Etwas kontra-intuitiv sind die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen zuletzt sowohl in den USA als auch in Europa leicht zurückgekommen. Die Logik dahinter ist, dass zeitnahe Leitzinserhöhungen jetzt die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die (Kern-)Inflationsraten mittelfristig nicht mehr stark ansteigen sollten. Und dies bedeutet wiederum auf lange Sicht, dass die Leitzinsen dann auch wieder gesenkt werden können und langfristig nicht auf einem hohen Niveau verharren müssen, sofern die Notenbanken bei der Eindämmung steigender Inflationsraten tatsächlich erfolgreich sind. Während auf kurze Sicht viel von der weiteren Entwicklung der Lage im Nahen Osten abhängt, dürfte früher oder später das Thema der rund um den Globus ansteigenden Staatsschulden eine Art „Boden“ unter die langfristigen Renditen ausbilden. Im Großen und Ganzen bedeutet dies, dass die zehnjährigen Hypothekenzinsen sich nicht allzu weit entfernt von der Marke bei 4 % entfernen dürften, und durchaus im Herbst auch einmal wieder darüber steigen könnten.
ING
Langfristig: gleichbleibend
Trotz der jüngsten militärischen Spannungen im Nahen Osten bleibt unsere Prognose für die Zinsentwicklung weitgehend stabil. Wir hatten eine Gegenbewegung bei den Ölpreisen bereits einkalkuliert, weshalb wir weiterhin davon ausgehen, dass die Inflationswelle in Europa spätestens Anfang 2027 abklingen wird. Für die EZB gibt es somit kaum Gründe für weitere aggressive Zinserhöhungen. Zwar ist ein letzter kleiner Zinsschritt nicht völlig auszuschließen, doch insgesamt erwarten wir eine Stabilisierung der Kapitalmarktzinsen auf dem jetzigen Niveau mit nur geringfügigen Schwankungen von etwa 10 Basispunkten.
Zinsentwicklung: Was die Bauzinsen beeinflusst
Die Höhe der Bauzinsen wird vor allem durch die Entwicklung am Kapitalmarkt bestimmt. Einen direkten Einfluss haben die Zinsen für Pfandbriefe, während der Leitzins der Europäischen Zentralbank die Bauzinsen eher indirekt beeinflusst.
Warum Bauzinsen nicht primär am EZB-Leitzins hängen
Die Renditen von Pfandbriefen und zehnjährigen Staatsanleihen sind demnach wichtige Kennziffern, um die Entwicklung der langfristigen Bauzinsen einzuschätzen. Der Leitzins der EZB hingegen gibt Hinweise auf die kurzfristige Zinsentwicklung: Er zeigt an, zu welchen Konditionen Banken aktuell am Markt Geld handeln können und gibt Impulse für die Inflations- und Wirtschaftsentwicklung.
Aktuelle Kreditzinsen im Interhyp-Zinsbericht
Wie erhalten Sie günstige Zinsen für Ihren Immobilienkredit?
Behalten Sie Ihren individuellen Zins im Blick
- Beruf: Banken mögen es, wenn Darlehensnehmerinnen und -nehmer beruflich gut abgesichert sind, da sie dann ein geringeres Risiko bei der Rückzahlung darstellen. Daher erhalten Beamte und Beamtinnen oft Top-Konditionen für Immobilienzinsen. Selbstständige oder Rentner und Rentnerinnen müssen hingegen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
- Bonität: Wie sicher kann jemand sein Darlehen zurückzahlen? Banken prüfen Ihre Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Zinsen zu Top-Konditionen.
- Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb müssen Sie die Postleitzahl angeben. Zusätzlich prüfen die Banken, wie es um Angebot und Nachfrage in der jeweiligen Region steht. Sie kennen das: Manche Regionen und Lagen sind beliebter als andere. Je gefragter eine Immobilie ist, desto schneller findet sie einen Käufer oder eine Käuferin. Und desto besser sind die Zinsen. Schließlich sinkt bei gefragten Immobilien das Risiko für die Banken, dass sie ihr Geld nicht zurückerhalten.
- Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben Immobilienzinsen zu Top-Konditionen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind sehr gute Zinssätze zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
- Eigenkapital: Als Faustregel gilt: Je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie gute Darlehenszinsen. Denn je mehr Geld Sie haben, desto geringer ist das Risiko der Bank. Daher hält viel Eigenkapital den Zinssatz niedrig.
- Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In Niedrigzinsphasen empfiehlt es sich trotz Aufschlag: Sichern Sie sich die aktuell günstigen Zinssätze für möglichst viele Jahre.
- Tilgungshöhe: Wenn Sie bereits am Anfang viel zurückzahlen, zahlen Sie das Darlehen insgesamt schneller zurück. Das verringert das Risiko der Bank und wird mit besseren Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen? Dann erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Darlehenszinsen aktuell zu besseren Konditionen sichern. Bitte vergleichen Sie die verschiedenen Darlehensarten sehr sorgfältig.
- Sondervereinbarungen: Um Ihre Immobilie bestmöglich zu finanzieren, können einige zusätzliche Vereinbarungen helfen, etwa:
- eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen
- kostenlose Sondertilgungen
- die Möglichkeit, die Tilgungshöhe anzupassen.
- Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz. Damit decken sie ihre Kosten und erwirtschaften ihren Gewinn. Auch daher gilt es, möglichst viele Angebote von Banken zu vergleichen.
Lassen Sie sich beraten – ganz unverbindlich!
Immobilienzinsen: Nicht der Markt allein bestimmt den Zinssatz
Ein wenig Gewinn muss die Bank über die Zinsen ebenfalls generieren können. Doch auch das macht nur einen kleinen Teil des Zinssatzes aus, der Ihnen für Ihre Immobilienfinanzierung angeboten wird.
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Grundlagen
Ein weiterer wichtiger Leitzins zur Ermittlung von Zinsen ist der EURIBOR (Euro InterBank Offered Rate). Der EURIBOR liefert den Referenzzinssatz für Termingeldgeschäfte in Euro im Handel zwischen den europäischen Banken. Grob gesagt beschreibt der EURIBOR die Zinsen, die eine Bank einer anderen in Rechnung stellt, wenn sie ihr Geld leiht. Der EURIBOR wird von vielen Banken genutzt, um den Zinssatz für variable Immobiliendarlehen festzusetzen.
Ebenso orientieren sich die Bauzinsen stark an der Renditenentwicklung von Bundesanleihen und Pfandbriefen.
Wie werden die Darlehenszinsen berechnet?
Bei einem Immobilienkredit kommt als Besonderheit hinzu: Die Höhe der zu zahlenden Darlehenszinsen nimmt im Laufe der Jahre ab. Dies geschieht durch die Tilgungsverrechnung, die meist monatlich stattfindet.
Sie bewirkt nämlich, dass Ihre Restschuld um die bereits geleistete Tilgung reduziert wird. Denn die aktuellen Zinsen werden bei einem Hypothekenkredit ausschließlich auf Grundlage der aktuellen Restschuld ermittelt. Somit wird die Zinssumme im Laufe der Zeit immer geringer. Auf der anderen Seite erhöht sich die Tilgung, wenn Sie sich für ein Annuitätendarlehen entschieden haben. Dort bleibt die monatliche Kreditrate nämlich immer gleich, sodass sich nur das Verhältnis von Tilgung und Zinsen verschiebt. Mit dem Finanzierungsrechner von Interhyp können Sie berechnen, wie sich Zinssatz und Tilgungshöhe auf Ihre Immobilienfinanzierung auswirken.
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So sichern Sie sich die besten Konditionen
Welcher Zins, welche Tilgung oder die Laufzeit Ihres Darlehens - das gehört alles zur Planung Ihrer Konditionen dazu. Wie Sie sich die besten Konditionen sichern und was die einzelnen Begriffe genau bedeuten, erklären wir Ihnen in diesem Video in nur 6:53 Minuten.
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Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar günstige Zinsen aktuell von Bank A erhält, kann für Sie Bank B zum selben Zeitpunkt den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihre Wunschimmobilie die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexpertinnen und -experten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 500 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Topzins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.
Wichtig
Häufig gestellte Fragen über Bauzinsen
Wie entwickeln sich die Bauzinsen 2026?
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Welche Bank hat aktuell die günstigsten Bauzinsen?
Wieso sind die Bauzinsen trotz EZB-Zinssenkung gleichbleibend oder sogar steigend?
Was beeinflusst Bauzinsen?
- EZB Leitzins: Der Leitzins bezeichnet den Zinssatz, zu dem sich Banken und Finanzinstitute bei der Zentralbank Geld leihen. Unsere Zentralbank ist die EZB, die Europäische Zentralbank. Sie legt den Leitzins für Deutschland und alle weiteren Länder im Euroraum in den EZB-Zinssitzungen fest.
- Staatsanleihen und Pfandbriefe: Die 10-jährige Staatsanleihe gilt als Grundlage für den Pfandbriefzins. Da Darlehensgeber den Kredit für eine Baufinanzierung über Pfandbriefe refinanzieren, ist die Zinsentwicklung für Staatsanleihen und Pfandbriefe ein verlässlicher Indikator für die Entwicklung der Bauzinsen.
- Inflation: Die Inflations- oder auch Teuerungsrate spielt eine wichtige Rolle für die Entscheidungen von Investoren. Damit beeinflusst sie die Nachfrage nach Baufinanzierungen wesentlich, was sich auch auf die Zinsentwicklung auswirkt.
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