Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen und sich Angebote von Banken mit Top-Zinsen sichern. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den Leitzins noch immer auf null Prozent, hat aber den Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm angekündigt. Laut der Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 6. Dezember 2018 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. Im Verlauf von 2019 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch sehr niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten die Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie in den vergangenen drei Jahren. Auch im Dezember 2018 sind sie noch sehr günstig, im Juli hatten sie ein Jahrestief erreicht und liegen immer noch auf niedrigem Niveau, allerdings mit Schwankungen nach oben und unten.

Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs aktuell noch immer sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern im direkten Vergleich. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel von zehn namhaften deutschen Kreditinstituten zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 6. Dezember 2018:

Mirjam Mohr, Vorständin Privatkundengeschäft der Interhyp AG: "Wenn auch die meisten Experten einen leichten Zinsanstieg auf Jahressicht sehen, so werden die Rahmenbedingungen für den Immobilienerwerb in Deutschland auch im Jahr 2019 vorteilhaft bleiben – durch ein im historischen Vergleich noch immer niedriges Zinsniveau und neue Fördermöglichkeiten."

"Die Voraussetzungen, den Traum vom eigenen Zuhause im nächsten Jahr zu realisieren, bleiben in vielerlei Hinsicht günstig. Neben dem von der neuen Bundesregierung beschlossenen Baukindergeld hält ein weiterhin günstiges Zinsumfeld in 2019 die Hürden zumindest finanzierungsseitig niedrig. Aktuell liegen die Konditionen für zehnjährige Darlehen mehrheitlich bei rund 1,5 Prozent. Ein eklatanter Zinsanstieg ist in den nächsten zwölf Monaten nicht zu erwarten, selbst wenn die Konditionen mit Blick auf die Politik der Notenbanken etwas steigen sollten. Die meisten der von uns befragten Experten namhafter Kreditinstitute sehen zwar einen gewissen Zinsanstieg voraus, gehen aber nur von einer moderaten Erhöhung aus. Wer in diesem Jahr bereits sein Traumhaus oder seine Traumwohnung finanziert hat, der hat sich zum Weihnachtsfest eines der schönsten Geschenke bereits selbst gemacht: Als Eigentümer genießt er nicht nur den Gestaltungsspielraum im eigenen Heim und die Unabhängigkeit und Sicherheit. Die solide Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland beschert vielen Immobilieneigentümern obendrein eine stabile Wertentwicklung beziehungsweise einen Vermögenszuwachs."

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Brexit, Regierungsbildungen, Handelsstreit: An Eskalationspotenzial hat es im Jahr 2018 nicht gefehlt. Dies hat einem Zinsanstieg entgegengewirkt. Auf 2018 rückblickend sehen die befragten Experten politische und wirtschaftliche Unsicherheiten als bestimmend an, etwa die Experten der Postbank: "Die Renditen am deutschen Rentenmarkt liegen nach einigen Schwankungen im bisherigen Jahresverlauf aktuell wieder nahe ihrer Niveaus von Ende 2017. Verantwortlich hierfür ist die immer wieder in Verbindung mit (geo-)politischen Störfeuern – Handelsstreit, Brexit, Haushaltsstreit mit Italien, etc. – einsetzende Flucht in den sicheren Hafen von Bundesanleihen." Ähnlich urteilt der Experte der HypoVereinsbank: "Das Zinsjahr 2018 stand unter dem Eindruck einer zurückhaltend agierenden Europäischen Zentralbank, niedrigen Inflationsdrucks und anhaltender beziehungsweise wiederkehrender Risikoeinflüsse wie Brexit, Handelskonflikt und Aktienmarktkorrekturen. In diesem Umfeld entwickelten die Renditen wenig Dynamik in die eine oder andere Richtung." Weltweite Risikofaktoren sieht auch der Chefvolkswirt der ING Deutschland als Ursache für die relativ niedrigen Zinsen im vergangenen Jahr: "Das Jahr 2018 war wieder ein Jahr mit extrem niedrigen Bauzinsen. Große geopolitische Unruhe und Risikofaktoren sowie Zweifel über die Stärke der deutschen Konjunktur führten zu teilweise starken Schwankungen und allgemein niedrigen Zinsen. Die gleichen Faktoren sollten auch 2019 den Markt bestimmen." Der Experte der Sparkasse Hannover führt die politischen Einflüsse aus: "Im laufenden Jahr hat sich der historisch zu beobachtende Zusammenhang zwischen Konjunktur und Zinsentwicklung sehr stark gelockert und politische Faktoren gaben die Richtung vor".

Der Interhyp-Expertenrat

Mirjam Mohr: "Aus unseren Umfragen wissen wir, dass die eigene Immobilie bei neun von zehn Deutschen für Mietfreiheit, Unabhängigkeit von Vermietern und Absicherung im Alter steht. Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Entsprechend träumen 76 Prozent von den eigenen vier Wänden. In diesem Jahr wird der Sprung ins Wohneigentum mit Blick auf Einreichfristen und eine mögliche Kreditauszahlung zwar knapp. Allerdings sollten alle, die eine Finanzierung planen – sei es für den Kauf oder für den Anschlusskredit –, mit Blick auf einen zukünftig möglichen Zinsanstieg ihr Projekt ruhig bald angehen."

Interhyp- Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING Deutschland, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Die meisten Experten erwarten kurzfristig gleichbleibende Zinsen. Auf Halbjahres- oder Jahressicht, also im Verlauf von 2019, gehen alle Experten von leicht steigenden Zinsen für Baufinanzierungen aus.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

Allianz: "Zum Jahresende werden sich die Märkte nur in ungewöhnlichen Situationen bewegen."

Commerzbank: "Die ausgeprägte Sicherheitsnachfrage nach Bundesanleihen stützt den Rentenmarkt und dürfte die langfristigen Zinsen vorerst nahe der Jahrestiefstände halten. Im Frühjahr könnten die Renditen zwar etwas steigen, wenn ein harter Brexit abgewendet wird und Italien sich im Haushaltsstreit auf einen weichen Kompromiss mit der EU einlässt. Nach dem Sommer, wenn die US-Renditen vermutlich ihren Höhepunkt erreichen und die EZB die erste Zinserhöhung ins Jahr 2020 verschiebt, dürfte sich der moderate Aufwärtsdruck auf die langfristigen Zinsen zunächst wieder umkehren."

HypoVereinsbank: "Ein sich eintrübendes Konjunkturumfeld speziell in Deutschland lastet derzeit auf den Zinserwartungen. Hinzu kommen eine Reihe ungelöster Risikofaktoren (zum Beispiel Brexit, Handelskonflikt). Wir gehen davon aus, dass sich das Konjunkturbild in den kommenden Monaten wieder aufhellen wird. Auf Sicht eines halben Jahres dürfte das allgemeine Renditeniveau ansteigen, wenn auch nur moderat."

ING Deutschland: "Nach den Unruhen der letzten Wochen könnte das Jahr 2018 mit positiven Entwicklungen enden. Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China, bei den haushaltspolitischen Eskapaden Italiens und der allgemeinen Konjunktur sollte die Kapitalmarktzinsen leicht steigen lassen. Da Notenbanken, vor allem die EZB, allerdings weiterhin keine Eile haben, ihre Geldpolitik zu normalisieren, sollte der Anstieg nur sehr leicht sein."

MünchenerHyp: "Trotz der niedrigeren Neukäufe der EZB hat sich das Zinsniveau in 2018 wenig verändert und mit Schwankungen seitwärts entwickelt. Wir denken, dass sich das Zinsniveau auch 2019 auf niedrigem, leicht ansteigendem Niveau bewegen und für Kreditnehmer attraktiv bleiben wird. Ein möglicher Anstieg sollte auf zirka 0,5 Prozent begrenzt bleiben."

Postbank: "Die EZB wird ihre Netto-Anleiheankäufe zum Jahresende 2018 voraussichtlich einstellen und danach nur noch im Rahmen des Reinvestments von Rückflüssen aus ihrem Anleihebestand am Rentenmarkt aktiv sein. Da sie hierdurch auch weiterhin ein wichtiger Akteur bleibt und diese Entwicklung bereits seit längerer Zeit eingepreist ist, rechnen wir kurzfristig nicht mit einem stärkeren Anstieg der längerfristigen Kapitalmarktzinsen. Mit einem ersten Zinsschritt der EZB rechnen wir im Oktober 2019. Vor diesem Hintergrund sollten die deutschen Kapitalmarktrenditen im Jahresverlauf sukzessive anziehen. Die zehnjährige Bundrendite dürfte von aktuell 0,31 Prozent auf 1,00 Prozent steigen. Dieser Entwicklung werden sich auch die Zinsen für Hypothekendarlehen nicht entziehen können."

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Bislang gibt es keine Hinweise, wonach die Europäische Zentralbank von ihrem geldpolitischen Kurs abrücken könnte. Zum Jahresende dürften die monatlichen Anleihekäufe im Rahmen des "Asset Purchase Programme" planmäßig beendet werden."

Sparkasse Hannover: "Es ist nicht davon auszugehen, dass die italienische Regierung ihren haushaltspolitischen Kurs – im Sinne der Kapitalmärkte – ändern wird, sondern vielmehr die Konfrontation sucht. Damit bleibt die Nachfrage – auch nach Auslaufen des Netto-Kaufprogramms der Europäischen Zentralbank – nach hohen Bonitäten hoch und die Renditen sehr niedrig. Mit ein bisschen Optimismus gehen wir von moderat steigenden Renditen zum Jahresende 2019 aus."

Sparkasse zu Lübeck: "Die politische Lage hat das Zinsniveau wieder voll im Griff. Ängste in Sachen Italien und Brexit lassen den Markt für öffentliche Anleihen in Deutschland wieder zum sicheren Hafen werden. Da sich daran kurzfristig auch kaum etwas ändern wird, werden die Zinsen in naher Zukunft vermutlich auf dem derzeitigen Niveau verharren oder sich ggf. leicht rückläufig entwickeln. Mittel- bis langfristig gehen wir, wegen der Einstellung der EZB-Wertpapierkäufe, weiter von steigenden Zinsen aus. Der Anstieg dürfte sich allerdings in Grenzen halten, da die Europäischen Zentralbank mittlerweile neben Italien und Brexit auch die sich abzeichnende konjunkturelle Abkühlung im Blick haben wird."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Wie erhalten Sie Top-Zinsen?

Beim Vergleich von Tagesgeld oder Festgeld als Geldanlage oder beim Girokonto sind die Konditionen klar umrissen. Hier finden Sie leicht Banken, die Ihnen Top-Zinsen bieten. Bei der Baufinanzierung sieht das anders aus. Denn der Zinssatz wird von vielen Faktoren beeinflusst. Neben dem aktuellen Marktzins fließen unter anderem folgende Punkte in die Berechnung der Zinsen ein:

  • Art des Beschäftigungsverhältnisses: Beamte als Kreditnehmer bedeuten für Banken ein besonders geringes Risiko. Diese Berufsgruppe erhält deshalb oft Top-Zinsen. Selbstständige oder Rentner müssen mit einem höheren Zinssatz rechnen.
  • Bonität: Hier prüfen die Banken die Einkommenssituation genau. Mit Ihrer Einwilligung holt die Bank auch eine SCHUFA-Auskunft ein, um Ihr Zahlungsverhalten einzuschätzen. Je besser Ihre Bonität eingeschätzt wird, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen.
  • Wohnort: Viele Banken arbeiten regional begrenzt. Deshalb ist die Angabe der Postleitzahl unerlässlich. Zusätzlich prüfen die Banken wie Angebot und Nachfrage in der Region sind. Für gefragte Immobilien, die schnell einen Käufer finden, sind Top-Zinsen erhältlich, weil das Risiko für Banken bei einem Zahlungsausfall gering ist.
  • Höhe des Darlehens: Viele Banken vergeben eine Immobilienfinanzierung zu Top-Zinsen nur für bestimmte Mindest- oder Höchstsummen. In diesem Korridor sind Top-Zinsen zu erwarten, für niedrigere oder höhere Darlehenssummen steigt der Zinssatz.
  • Eigenkapital: Als Faustregel gilt, je weniger Sie das Darlehen benötigen, desto eher erhalten Sie Top-Zinsen. Viel Eigenkapital hält den Zinssatz niedrig.
  • Sollzinsbindung: Keine Bank kann voraussehen, wie sich die Zinsen in Zukunft entwickeln. Eine lange Laufzeit der Zinsbindung kostet daher einen Zinsaufschlag. In einem Niedrigzinsumfeld ist es trotz Aufschlag in der Regel empfehlenswert, sich die günstigen Konditionen für möglichst viele Jahre zu sichern.
  • Tilgungshöhe: Kreditnehmer, die eine hohe Anfangstilgung wählen, zahlen das Darlehen schneller zurück. Das mindert das Risiko der Bank und wird mit Top-Zinsen belohnt. Entscheiden Sie sich für ein Volltilger-Darlehen, erhalten Sie meist einen Abschlag auf den Zinssatz. Auch auf diesem Weg können Sie sich Top-Zinsen für Ihr Immobiliendarlehen sichern. Ein Vergleich verschiedener Darlehensarten für die Baufinanzierung ist sehr empfehlenswert.
  • Sondervereinbarungen: Für eine maßgeschneiderte Baufinanzierung kann es sinnvoll sein, eine möglichst lange Phase ohne Bereitstellungszinsen, kostenlose Sondertilgungen oder die Möglichkeit zur Anpassung der Tilgungshöhe zu vereinbaren. Nicht jeder Kreditgeber bietet diese Möglichkeiten, und auch die Konditionen können stark schwanken. Nur der Vergleich vieler Angebote sichert Ihnen ein individuell zugeschnittenes Darlehen mit Top-Zinsen.
  • Marge der Bank: Jede Bank erhebt einen Aufschlag auf den Marktzinssatz, um ihre Kosten zu decken und Gewinn zu erwirtschaften. Der Vergleich der Angebote vieler Banken führt zum günstigsten Zinsangebot.

Generell nutzt jede Bank diese Faktoren, um den Zinssatz für das Angebot zu bestimmen. Doch nicht jede Bank bewertet Ihre individuelle Situation gleich. Wenn Ihr Nachbar Top-Zinsen von Bank A erhält, kann für Sie Bank B den besseren Zinssatz im Angebot haben. Nutzen Sie deshalb unbedingt die Möglichkeit zu einem kostenlosen und unverbindlichen Vergleich. So finden Sie die Bank, die Ihnen für Ihren Traum vom Haus die besten Hypothekenzinsen anbietet. Die Baufinanzierungsexperten von Interhyp sind an keine Bank und kein bestimmtes Produkt gebunden. Sie nehmen gemeinsam mit Ihnen einen Vergleich der Angebote von mehr als 400 Anbietern zur Baufinanzierung vor. So finden Sie immer Ihren persönlichen Top-Zins und eine Immobilienfinanzierung, die zu Ihnen und Ihren Wünschen passt.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Verzichten Sie auch nicht auf den Vergleich der Angebote der Banken. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten und mit allen wichtigen Informationen versorgen.