Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

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Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierung erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 10. März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt und setzt ihre lockere Geldpolitik fort, bestätigt zuletzt auf der Sitzung am 20. Juli 2017. Auch die amerikanische Notenbank Fed lässt den Leitzins unverändert. Das hatte sie in ihrer Sitzung am 26. Juli 2017 bestätigt. Die letzte Fed-Leitzinsanhebung hatte im Juni 2017 stattgefunden. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 3. August 2017 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen trotz des Zinsanstiegs beim Baugeld Ende letzten Jahres weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. In 2017 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten viele Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie 2015 und 2016. Auch im Juli 2017 waren sie noch sehr günstig. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs noch sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

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Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

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Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 3. August 2017:

Obwohl man den Sommer gemeinhin als Saure-Gurken-Zeit bezeichnet, mangelt es zumindest in diesem Jahr nicht an relevanten Nachrichten. Der G-20-Gipfel in Hamburg zu Monatsbeginn brachte trotz schwieriger Vorzeichen vor allem aus wirtschaftspolitischer Sicht eine gewisse Sicherheit – schließlich konnten sich die anwesenden Regierungschefs auf ein grundlegendes Bekenntnis zum Freihandel einigen. Ein weiteres Highlight im Juli: Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen haben sprunghaft zugelegt. Sie zogen auf mehr als 0,5 Prozent an, nachdem sie vor gut einem Jahr unter die 0-Prozent-Marke gefallen waren und lange im negativen Bereich verharrt haben.

Ein Grund für die sinkende Nachfrage nach den sicheren deutschen Schuldscheinen: Einige Investoren spekulieren auf eine Zinswende an den Märkten – ausgelöst unter anderem durch erste zaghafte Andeutungen der Europäischen Zentralbank, langsam von der ultralockeren Geldpolitik abzukehren. Vor diesem Hintergrund konnten Immobilieninteressenten mit Kreditbedarf im Juli zusehen, wie die Zinsen für zehnjährige Immobiliendarlehen um fast 0,2 Prozentpunkte zugelegt haben. Sie bewegen sich damit Anfang August über der 1,5-Prozent-Marke und markieren ein Jahreshoch. Statt einem Sommerloch gab es also ein Jahreshoch. Die gute Nachricht: Für den August ist zumindest bei den Zinsen kein weiteres Hoch wahrscheinlich.

Interhyp Zinsbericht

Zins- und Marktumfeld

Die positiven Konjunkturnachrichten reißen im Sommer nicht ab. Die Eurozone hat im Frühjahr beim Wirtschaftswachstum zugelegt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg in der Eurozone im zweiten Quartal um 0,6 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat Anfang August mitgeteilt hat. Im ersten Quartal hatte das Plus in den 19 Staaten mit 0,5 Prozent noch etwas daruntergelegen. Der Wirtschaftsaufschwung belebt zugleich den Arbeitsmarkt. Im Juni ist die Arbeitslosenquote laut Eurostat mit 9,1 Prozent auf den tiefsten Stand seit mehr als acht Jahren gesunken. Auch wenn die Inflation mit 1,3 Prozent im Euro-Raum im Juli deutlich hinter der Zielmarke von zwei Prozent zurückbleibt – EZB-Chef Mario Draghi wertete die aktuellen Zahlen als kräftige Erholung und als Indiz für einen Erfolg der bisherigen Geldpolitik.

Bei aller Euphorie bleibt jedoch abzuwarten, wie weltweite Investoren die weitere Entwicklung in Deutschland einschätzen. In den vergangenen Jahren galten hiesige Staatsanleihen als besonders sicherer Hafen, wofür auch negative oder geringe Zinsen in Kauf genommen wurden. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, wie Anleger die Bundestagswahl, die Diesel-Affäre oder die Eurostärke bewerten. Denn: Die Automobilindustrie ist der mit Abstand bedeutendste Industriezweig mit knapp einer Million Beschäftigten und einem Umsatz von mehr als 400 Mrd. Euro in 2016. Der Euro indes könnte die deutsche Konjunkturlokomotive ebenfalls etwas bremsen. Er liegt aktuell in etwa auf einem 2,5-Jahres-Hoch. Derzeit ist davon jedoch nichts zu spüren. Deutschland weist mit 3,8 Prozent eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten in der Eurozone aus und besonders die Nachfrage nach Fachkräften ist im Sommer 2017 ungebrochen stark.

Der Interhyp-Expertenrat

Natürlich ist der Zinsanstieg beim Baugeld für Kreditnehmer ärgerlich, verteuert er doch einen Immobilienkredit auf mehrere Jahre gerechnet um einige Tausend Euro. Im langfristigen Vergleich aber sind und bleiben die Baugeldkonditionen ausgesprochen attraktiv. Zudem sollten niedrige Zinsen ohnehin nicht die Hauptmotivation für einen Immobilienerwerb sein. Entscheidend ist es, die individuelle Situation gut zu analysieren und die dafür am besten geeignete Finanzierungsstruktur zu entwickeln. Und das am besten, bevor man auf die Objektsuche geht. So wichtig es dabei ist, sich die Parameter und möglichen "Zusatzausstattungen" passgenau auf den Leib schneidern zu lassen – eine Grundregel ist im Zinstief Pflicht: nämlich hohe Tilgungsraten von mindestens zwei, besser drei Prozent.

Interhyp Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der ING DiBa und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Kurz und knapp: Das sagen die Experten

Langfristig sehen die Marktbeobachter unverändert einen Trend hin zu höheren Zinsen. Ausschlaggebend für diese Einschätzung bleiben der leichte Wirtschaftsaufschwung in der Eurozone sowie die Ankündigung der Zentralbanken, die ultralaxe Geldpolitik zu drosseln.

Fazit:

Zum aktuellen Zeitpunkt scheinen die Wirtschaftsprognosen und –daten im Zinsniveau eingepreist. Das gilt ebenso für die ersten Anzeichen der EZB, die Zinspolitik künftig zu straffen. Für ein hohes Zinsniveau reichen diese Vorzeichen jedoch noch lange nicht. Zudem wird sich zeigen müssen, wie nachhaltig der an den Märkten eingeschlagene Weg tatsächlich ist. Das gilt primär für die Wirtschaft in Europa und in den USA, aber auch für die Wirtschaft in Asien.

Im Detail: Die Aussagen der Experten im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer

PSD Bank RheinNeckarSaar: "Die Aussicht auf ein mögliches Ende der lockeren Geldpolitik und die gute wirtschaftliche Entwicklung Europas dürfte zu moderaten Zinssteigerungen führen. Erste Anzeichen für den Anstieg des Zinsniveaus sind bereits am Kapitalmarkt erkennbar."

Sparkasse zu Lübeck: "In seiner Rede vom 20.07.2017 hat EZB Präsident Draghi einen Wechsel der geldpolitischen Ausrichtung der europäischen Zentralbank für den kommenden Herbst angekündigt. Die Notenbank will einen kontinuierlichen, aber vorsichtigen Ausstiegspfad aus der Nullzinspolitik einschlagen. Vor diesem Hintergrund rechnen wir mit einem leichten Anstieg des Zinsniveaus für langfristige Hypothekendarlehen."

HypoVereinsbank: "Zwei Faktoren dürften den Renditetrend in den kommenden Monaten bestimmen: die Inflationsentwicklung und die Liquiditätswende der Notenbanken. Die Inflationsentwicklung nimmt starken Einfluss auf den Zinsanhebungspfad der US Notenbank, welcher wiederum deutlich auf das Renditeniveau in den USA und in der Eurozone abfärbt. Wir gehen davon aus, dass die US-Inflationsrate wieder nach oben tendieren wird. Die Liquiditätswende von Fed und EZB wurde unlängst "anmoderiert". Bis zum Jahreswechsel dürfte in beiden Regionen mit der Umsetzung begonnen werden."

Commerzbank: "Die Anleihemärkte dürften im Vorfeld der Ankündigung über die Reduzierung der EZB-Anleihekäufe nervös handeln. Hinzu kommt, dass die US-Inflation nach einer durch temporäre Faktoren verursachten Schwächephase wieder etwas anzieht, sodass auch die Fed mit ihrer geldpolitischen Straffung auf Kurs bleibt. Vor allem das lange Ende in den USA scheint durch die Fed-Bilanzreduzierung ab September gefährdet. Insgesamt rechnen wir daher mit leicht ansteigenden Zinsen am langen Ende in den kommenden Wochen. Mittelfristig hat sich das Bild kaum geändert. Zwar schreitet die wirtschaftliche Erholung in der Eurozone stärker als erwartet voran. Sowohl die Frühindikatoren als auch die Inflationszahlen bergen im weiteren Jahresverlauf jedoch Abwärtspotenzial. Sobald der Markt mehr Klarheit über den langsameren Exit-Plan der EZB erhält, sollten die Zinsen in allen Laufzeiten wieder etwas fallen. Wir bestätigen unsere Prognose für 10j Bund-Renditen von 0,4% zum Jahresende und rechnen nicht mit einer Leitzinserhöhung der EZB vor 2019."

Allianz: "Die Zinsen haben in den letzten Wochen auf die Ankündigungen der Zentralbanken mit einem sanften Anstieg reagiert. Die Zentralbanken haben angekündigt, den Kurs der letzten Wochen mit ruhiger Hand fortzusetzen, entsprechend werden die Zinsen weiterhin steigen."

ING DiBa: "Bis zum EZB-Treffen Anfang September sollten die Kapitalmarktzinsen stabil bleiben. Die Marktteilnehmer können die Urlaubszeit genießen. EZB Präsident Draghi wird erst im September weitere Hinweise auf den vorsichtigen Einstieg in den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik geben. Dadurch sollten die Zinsen weiter steigen."

MünchenerHyp:"Wir erwarten mittelfristig weiterhin leicht steigende Zinsen, da die EZB nicht umhinkommt, den Exit aus dem QE-Programm im Herbst 2017 den Marktteilnehmern zu erläutern. Der Ausstieg wird unseres Erachtens behutsam und vorsichtig gestaltet werden; aber er wird eingeläutet werden. Problematisch erweist sich für die EZB noch immer der zu langsame Anstieg der Inflationsrate, was ja mittlerweile auch ein Thema für die meisten Zentralbanken geworden ist. Deshalb sehen wir im kurzfristigen Bereich für den Monat August einen gleichbleibenden Zinstrend, der allerdings immer wieder Schwankungen unterworfen sein wird, die möglicherweise geopolitisch bedingt sind."

Postbank:"EZB-Präsident Draghi hat sich auf der letzten Pressekonferenz mit Aussagen zum zukünftigen geldpolitischen Kurs der EZB zwar zurückgehalten. Wir gehen angesichts der positiven konjunkturellen Entwicklung und des allmählichen Anstiegs der Kerninflation jedoch unverändert davon aus, dass die geldpolitische Wende in der Eurozone langsam aber sicher näher rückt. Dies spricht einerseits für einen allmählichen Anstieg der Kapitalmarktzinsen, andererseits aber auch gegen größere Sprünge in der näheren Zukunft. Vor diesem Hintergrund sollten sich die Konditionen für längerfristige Hypothekendarlehen in den nächsten Wochen nicht grundlegend verändern. Mittelfristig sollte aber mit einem Anstieg der Darlehenszinsen gerechnet werden."

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gern zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

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Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.