Zins-Charts – Die Zinsentwicklung in der Baufinanzierung

Zinsentwicklung, Expertenbefragung, Prognose: Alle Zins-Infos hier für Sie!

Wie haben sich die Zinsen im historischen Vergleich entwickelt? Mit den Interhyp-Zins-Charts haben Sie den Überblick zur Entwicklung der Immobilienzinsen.

Nutzen Sie das historisch günstige Zinsniveau! Aber informieren Sie sich hier vorab über die Bauzinsentwicklung und aktuelle Hypothekenzinsen. Wir zeigen aktuelle Konditionen und frühere Entwicklungen im Überblick. Überzeugen Sie sich:

Zeitraum wählen

7 T 14 T 1 M 3 M 6 M 12 M 5 J 10 J Erweitert

Freie Zeitraumangabe

Laufzeit 1 wählen

Laufzeit 2 wählen

Die Darstellung der Zinsentwicklung basiert auf den Zinssätzen der Konditionsangebote, die von unseren Produktpartnern über die Interhyp AG im ausgewählten Zeitraum im Rahmen einer Vermittlung eines Darlehensvertrages angeboten wurden. Trotz ausgewählter Sorgfalt kann die Interhyp AG für die vorliegende Darstellung keinerlei Haftung übernehmen. Die aktuellen Zinssätze für Ihre individuelle Baufinanzierungen erfahren Sie bei Ihrem Finanzierungsberater.

Wie werden sich die Zinsen für Immobilienkredite weiter entwickeln? Werden sie steigen, fallen oder eher gleichbleiben? Wird der Hypothekenzins fallen, sodass Maßnahmen an der eigenen Immobilie günstig über einen Kredit finanziert werden können? Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer gibt Antworten – auf der Basis einer Expertenbefragung. Mit den Zins-Charts und dem Trendbarometer bekommen Sie einen guten Überblick zu aktuellen Hypothekenzinsen und zur Bauzinsentwicklung. Damit können Sie Ihre Finanzierung auf eine solide Basis stellen. Wenn Sie den durchschnittlichen Zinssatz für Hypotheken kennen, lassen sich die Hypothekenzinsen im Vergleich besser beurteilen.

Aktuell: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer geldpolitischen Sitzung am 10. März 2016 den Leitzins auf null Prozent gesenkt und setzt ihre lockere Geldpolitik, bestätigt zuletzt auf der Sitzung am 9. März 2017, fort. Allerdings hat die amerikanische Notenbank Fed den Leitzins am 15. März 2017 erneut erhöht, die letzte Fed-Leitzinsanhebung hatte im Dezember 2016 stattgefunden. Laut der aktuellen Expertenbefragung für den Interhyp-Zinsbericht vom 6. April 2017 können sich Immobilienkäufer in den kommenden Wochen trotz des Zinsanstiegs beim Baugeld Ende letzten Jahres weiter über günstige Finanzierungsbedingungen freuen. In 2017 sind für viele Zinsexperten aber moderate Steigerungen wahrscheinlich, etwa durch weitere Leitzinserhöhungen in den USA oder eine mögliche, nachhaltigere Konjunkturerholung in Europa. Die Konditionen für zehnjährige Darlehen zur Baufinanzierung sind noch relativ niedrig. Im Interhyp-Bauzins-Trendbarometer erwarten viele Experten und Analysten mittel- bis langfristig steigende Konditionen (siehe unten).

Aktuelle Zinsen im historischen Kontext: Zins-Charts

Die Zinsen für Baufinanzierungen waren in den vergangenen vierzig Jahren nie auf einem so niedrigen Niveau wie 2015 und 2016! Auch im März 2017 sind sie noch sehr günstig. Die Zinsen für zehnjährige Darlehen hatten im Oktober 2016 den niedrigsten Wert seit Gründung der Bundesrepublik erreicht. Seitdem sind die Zinsen zwar wieder etwas gestiegen, sind jedoch trotz des leichten Anstiegs noch sehr attraktiv. Früher und heute – unsere Zins-Charts zeigen Immobilienzinsen im Vergleich. Letztlich kann natürlich niemand genau sagen, ob die Zinsen für Baudarlehen eine Entwicklung nehmen, die günstig oder doch eher ungünstig ist. Wenn Sie den Bau oder Kauf einer Immobilie planen, sollten Sie aber nicht zu lange warten und günstige Zinsen für sich nutzen.

Jetzt Top-Konditionen sichern!

Sichern Sie sich die im historischen Vergleich noch immer sehr niedrigen Zinsen für Ihr Baugeld! Für Ihre Baufinanzierung lohnt sich der Zinsvergleich: Mit Interhyp lassen Sie den perfekten Zeitpunkt für Ihre Finanzierung nicht verstreichen! Ihr Interhyp-Finanzierungsberater bietet Ihnen die passende Lösung aus den Angeboten von über 400 Darlehensgebern. Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp!

Angebot anfordern

Interhyp Zinsbericht

Interhyp gibt im monatlichen Interhyp-Zinsbericht eine Einschätzung zu den Immobilienzinsen aktuell und eine Prognose zur kommenden Zinsentwicklung. Interhyp befragt zudem ein Expertenpanel zur Einschätzung der Hypothekenzinsen: Wie werden sich die zehnjährigen Baugeldzinsen kurz- sowie mittel- und langfristig entwickeln? Mit diesen Informationen lassen sich die Zinsen für Baudarlehen im Vergleich deutlich leichter beurteilen. So können Sie sich für Ihr Baudarlehen Konditionen sichern, die für Sie besonders günstig sind – oder auf Basis unserer Prognose auf bessere Konditionen warten. Das Ergebnis der aktuellsten Befragung finden Sie immer auch hier auf unserer Seite. Erfahren Sie mehr zu den Zinsen für Immobilienkredite – und zu den Auswirkungen auf die Hausfinanzierung.

Zinsbericht und Interhyp-Bauzins-Trendbarometer vom 6. April 2017:

Mirjam Mohr, Vorstand Privatkunden bei der Interhyp AG: "Der leichte Anstieg beim Baugeld hat sich im März fortgesetzt. Die Märkte haben damit die höhere Inflation ebenso eingepreist wie den jüngsten Zinsschritt der amerikanischen Notenbank sowie den aktuellen Konjunkturoptimismus. Im Zuge dessen hat die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe zwischenzeitlich auf rund 0,4 Prozent zugelegt. Doch obwohl es an den Märkten plötzlich wieder eine Inflationserwartung gibt und die Rufe nach einer strafferen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank lauter werden: Für Häuslebauer bleiben Immobilienkredite günstig. Die Konditionen liegen Anfang April bei etwa 1,5 Prozent für zehnjährige Darlehen. Wie aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervorgeht, erwarten die von uns befragten Experten mehrheitlich kurzfristig eine Seitwärtsbewegung beim Baugeld, langfristig einen weiteren leichten Zinsanstieg."

Interhyp Zinsbericht

Wie aus dem Interhyp-Bauzins-Trendbarometer hervorgeht, halten sämtliche befragte Experten kurzfristig eine Seitwärtsbewegung bei den Zinsen für am wahrscheinlichsten – womit sich die günstigen Finanzierungsbedingungen für Kreditnehmer fortsetzen dürften. Ein Fokus der Marktbeobachter liegt auf der Geldpolitik. "Höhere Inflationserwartungen und eine verbesserte wirtschaftliche Entwicklung in vielen Ländern der EU sollten zu einem moderaten Anstieg der langfristigen Zinsen führen. Trotz des deutlichen Zinsanstiegs in den USA ist das Potenzial für einen Renditeanstieg in der Eurozone überschaubar, da die EZB weiterhin an ihrer expansiven Geldpolitik festhält", konstatiert der Experte der Sparkasse zu Lübeck die kurzfristige Ausgangslage. In diesem Sinn argumentiert ebenfalls der Experte der PSD Bank RheinNeckarSaar. "Die amerikanische Notenbank hat einen Zinserhöhungszyklus eingeleitet. Die europäische Zentralbank hat hingegen noch keine Kursänderungen vorgenommen. Vor diesem Hintergrund gehen wir bisweilen von einer Seitwärtsbewegung am Zinsmarkt aus." Auch der Experte der HypoVereinsbank sieht die Kapitalmarktrenditen in ihrem Seitwärtskanal verharren. "Trotz Konjunkturschub und Inflationsanstieg befinden sich die Kapitalmarktrenditen seit über drei Monaten in einem relativ engen Korridor von 0,15 bis 0,50 Prozent für zehnjährige Bundesanleihen", resümiert der Experte. Für den ausgebliebenen stärkeren Trend in Richtung höherer Renditen gibt es nach seinen Ausführungen eine Reihe von Erklärungsansätzen. Dazu zählen demnach das Anleihekaufprogramm und die "Forward Guidance" der EZB, die keine Zinsanhebung vor Beendigung des Anleihekaufprogramms vorsieht, aber auch die ebenfalls nicht ansteigenden Renditen in den USA. "Stärker steigende Renditen erfordern einen stärkeren Inflationsdruck beziehungsweise die Aussicht auf stärker steigende Notenbankzinsen – vor allem in den USA. Beides erscheint in den kommenden Wochen unwahrscheinlich zu sein: Der holprige Start bei der Umsetzung der politischen Agenda in den USA lässt Zweifel an einem baldigen Konjunktur- und Inflationsschub aufkommen. Überdies mindert der jüngste Ölpreisrückgang den Inflationsdruck. Hinzu kommen die politischen Unwägbarkeiten in der Eurozone mit der anstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich", fasst der Experte der HypoVereinsbank zusammen.

Auch der Chefvolkswirt der ING-DiBa richtet seinen Blick nicht nur auf die Geldpolitik. "Die Trump-Blase verliert Luft. Nach der gescheiterten Gesundheitsreform hat das Image von Trump als Macher deutliche Kratzer bekommen. Die Märkte bekommen erste Zweifel, ob ihre eigene Euphorie nicht vielleicht doch etwas zu voreilig war. Daran sollte sich in den kommenden Wochen wenig ändern. In Europa werden sich die Kapitalmärkte in den kommenden Wochen mehr und mehr auf die französischen Wahlen richten, was zu einigen Schwankungen führen könnte." Ähnlich begründet der Experte der MünchenerHyp die seitwärts tendierenden Zinsen. "In den USA sind die Konjunkturdaten unter Donald Trump nun doch nicht mehr so positiv erwartet wie nach der Wahl noch angenommen. Die politische Umsetzung seiner Wahlversprechungen ist nicht so einfach wie gedacht – wie etwa die aktuell gescheiterte Revision von ObamaCare zeigt. Dieses Faktum wird kurzfristig dafür sorgen, dass die zehnjährigen Swapzinsen – auch im Euroraum – in den nächsten vier Wochen nicht zu sehr ansteigen."

Der Experte der Postbank bewertet die kurzfristige Zinsentwicklung gleichfalls gelassen: "Aktuell befinden sich die langfristigen deutschen Kapitalmarktzinsen in einer Seitwärtsbewegung. Diese sollte sich noch einige Zeit fortsetzen. Zwar sprechen die deutlich gestiegene Inflationsrate und die robuste Konjunktur für höhere Zinsen am langen Ende. Einem deutlicheren Anstieg stehen aber vorläufig die zahlreichen politischen Unsicherheiten entgegen, wie sie zum Beispiel von den bevorstehenden Brexit-Verhandlungen, den französischen Präsidentschaftswahlen oder der wirtschaftspolitischen Ausrichtung der neuen US-Administration ausgehen."

Eher verhalten blickt ebenso der Experte der Commerzbank in die Zukunft. "Die US Notenbank scheint ein etwas forscheres Tempo bei ihren Zinserhöhungen an den Tag legen zu wollen. Sogar im Euroraum riecht es nach einer Zinswende. Selbst Tauben im EZB-Rat sprechen von der Möglichkeit, die Leitzinsen rascher als bisher gedacht anzuheben. Aber es gibt gewichtige Argumente gegen dieses optimistische Szenario. So dürfte die Inflationsrate in den kommenden Monaten rascher sinken, als die EZB unterstellt." Ein weiteres Risiko für die Rentenmärkte und damit auch die längerfristigen Finanzierungssätze bleibe die sich abzeichnende nachlassende Unterstützung durch die Anleihekäufe der EZB. "Wir gehen jedoch davon aus, dass es bei den Anleihekäufen zu keinem Strömungsabriss kommen wird, sondern das Kaufprogramm im nächsten Jahr nur vorsichtig zurückgefahren wird."

Interhyp Bauzins-Trendbarometer

*Interhyp-Bauzins-Trendbarometer: Für diese Ausgabe haben uns Experten der Allianz, der Commerzbank, der ING-DiBa, der HypoVereinsbank, der MünchenerHyp, der Postbank, der PSD Bank Rhein-Ruhr, der PSD Bank RheinNeckarSaar, der Sparkasse Hannover und der Sparkasse zu Lübeck ihre Einschätzung zur kurz- sowie mittel- und langfristigen Zinsentwicklung gegeben. Das Interhyp-Bauzins-Trendbarometer sagt aus, wieviel Prozent der Experten jeweils die Antwort "fallend", "steigend" oder "gleichbleibend" angegeben haben.

Beim weiteren Ausblick prognostiziert die Mehrheit mittel- bis langfristig steigende Konditionen. "Die Entwicklungen an den Kapitalmärkten waren von Kontinuität geprägt und die wirtschaftlichen Rahmendaten verbessern sich fortlaufend. Dies spricht für eine langsame Rückkehr zur Normalität", erklärt der Experte der Allianz. Der Marktbeobachter der Postbank kommt zu dem Schluss, dass mittelfristig der Einfluss der politischen Unsicherheiten nachlassen sollte. "Zudem dürfte die Europäische Zentralbank spätestens im September ein Tapering ihres Anleiheankaufprogramms beschließen, mit dessen Umsetzung voraussichtlich Anfang 2018 begonnen wird. Damit wären dann die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Anstieg der Kapitalmarktzinsen geschaffen."

Der Experte der Commerzbank relativiert den Ausblick jedoch hinsichtlich Zeit und Umfang: "Zinserhöhungen der EZB, die sich in erster Linie in steigenden variablen Zinsen niederschlagen würden, erwarten wir aber weder in diesem noch im kommenden Jahr und auch in längeren Laufzeiten dürften die Finanzierungssätze in den kommenden Monaten um die aktuellen Niveaus schwanken."

Fazit: Seit dem Allzeittief im Spätsommer und Herbst 2016 mit Konditionen um 1 Prozent haben Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung mittlerweile die 1,5 Prozent-Marke erreicht. Vor dem Hintergrund der politischen Unwägbarkeiten wäre es allerdings zu früh, von einer nachhaltigen Trendwende zu sprechen. Das gilt sowohl für die Konjunktur als auch für die Zinsen, die von der EZB zunächst noch weiter niedrig gehalten werden dürften. Ob die EZB der amerikanischen Notenbank teilweise folgen kann, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Interhyp-Expertenrat

Die niedrigen Baugeldzinsen bieten Sparpotenziale für alle Baufinanzierungskunden. Wir raten Käufern, die niedrigen Zinsen für Darlehen nicht für eine möglichst hohe Kreditsumme zu verwenden, sondern die Zinsersparnis direkt in eine möglichst hohe Tilgung zu investieren. So lohnt sich der günstige Zinssatz doppelt für Sie: Zum einen zahlen Sie für die Finanzierungssumme pro Jahr vergleichsweise wenig Zinsen fürs Baudarlehen, zum anderen sind Sie durch die höhere Tilgung schneller wieder schuldenfrei – und sparen so ebenfalls. Wer eine Anschlussfinanzierung plant, sollte das niedrige Zinsniveau für sich nutzen – auch vor dem Hintergrund der mittel- und langfristig möglichen Erhöhungen. Zusätzliche Einsparpotenziale eröffnen Volltilger-Darlehen, die innerhalb der Zinsbindungsfrist vollständig zurückgezahlt werden. Für Volltilger-Darlehen bieten die Banken oft Zinsnachlässe. Viel wichtiger als der bloße Zinssatz ist aber ein Darlehen, das wie ein Maßanzug passt. Die Mehrheit der Kreditnehmer mag mit Zinsbindungen zwischen zehn und 15 Jahren sowie Anfangstilgungen von rund drei Prozent und mehr eine solide Finanzierung aufbauen. Eine feste Regel lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Wir raten Kreditnehmern daher, unterschiedliche Szenarien für Zinsbindung und Tilgung durchzuspielen. Zusammen mit den Zinsen für Baudarlehen können sich durch veränderte Zinsbindung und Tilgung große Unterschiede ergeben – und somit auch ein beachtliches Einsparpotenzial.

Auf der Grundlage des Bauzins-Trendbarometers erstellen wir eine Prognose zur Entwicklung der Zinsen für Baudarlehen. Damit können Sie sich einen ersten Eindruck über die Lage am Markt verschaffen und entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für Sie gekommen ist. Selbstverständlich beraten Sie unsere Fachleute auch jederzeit gerne zu den aktuellen Zinsen für Baudarlehen sowie zu den passenden Finanzierungsmöglichkeiten.

Benötigen Sie einen Bauzinsen-Vergleich? Rechnen Sie selbst. Mit dem Zins-Check von Interhyp.

Zins-Check

Bleiben Sie auch zukünftig bei der Zinsentwicklung für die Baufinanzierung auf dem Laufenden: mit den kostenlosen Interhyp Newslettern. Darin finden Sie Marktinformationen, aktuelle Hypothekenzinsen und viele Infos über die Bauzinsentwicklung.

Jetzt anmelden und regelmäßig informiert bleiben

Nutzen Sie für Ihre Baufinanzierung den Zinsvergleich von Interhyp und berechnen Sie für Ihr Baugeld Zinsen! Mit unserem persönlichen Zinsrechner für Ihre Baufinanzierung!

Persönlicher Zinsrechner

Hypothekenzinsen – Entwicklung: Was Sie noch wissen sollten.

Steht der Bau oder der Kauf einer Immobilie an, ist der Hypothekenzins für Sie von besonderem Interesse, denn in der Regel wird das Darlehen mit einem Grundpfandrecht an der entsprechenden Immobilie abgesichert. Sie sollten wissen: Der Kreditgeber erhält durch das Grundpfandrecht eine Sicherheit. Da die Immobilie als Sicherheit dient, sollten Sie bei der Budgetberechnung für das Darlehen besonders genau rechnen. Sie sollten sich gut informieren, denn beim Vergleich der Angebote für eine Baufinanzierung können Sie mit einem günstigen Angebot oft von einem Zinsvorteil profitieren. Grundsätzlich bewegt sich der Hypothekenzins beziehungsweise der Bauzins derzeit auf einem niedrigen Niveau. Nichtsdestotrotz sollten Sie bei den verschiedenen Angeboten die Zinsen für Baudarlehen genau vergleichen, denn bei diesen fallen die Nachkommastellen angesichts fünf- oder sechsstelliger Finanzierungssummen entscheidend ins Gewicht. Bei einer großen Anschaffung wie einer Immobilie sind Ruhe und eine durchdachte Planung unbedingt erforderlich.

Lassen Sie sich von den aktuellen niedrigen Hypothekenzinsen beziehungsweise Bauzinsen nicht voreilig zum Abschluss eines schlecht kalkulierten Darlehensvertrags verleiten, sondern planen Sie Ihre Baufinanzierung wohlüberlegt. Nutzen Sie den Zinsbericht von Interhyp, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, und lassen Sie sich umfassend von unseren Experten zum Hypothekenzins und zu den möglichen Darlehensvarianten beraten.