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Das Freibad im eigenen Garten: Tipps zur Finanzierung

Mit einem Pool oder Natur-Schwimmteich kann der eigene Garten in ein Freibad verwandelt werden. Für die Finanzierung bietet sich ein Konsumentenkredit an.

Der Pool im eigenen Garten – das kann weitaus mehr sein als das runde Metall- oder Holzgerüst, in das die mit Wasser gefüllte Kunststoffplane fürs Badevergnügen eingehängt wird. Zwar ist diese Lösung preisgünstig und praktisch, doch lässt der optische Reiz häufig zu wünschen übrig.

Weitaus ansprechender ist ein Pool oder Schwimmteich, der sich nahtlos in die Gestaltung des Gartens einfügt. Von der Terrasse auf die Wasserfläche blicken, sich in der Sommerhitze im kühlenden Nass erfrischen: Das macht aus dem Garten ein ganz persönliches Freibad.

Allerdings ist der Bau eines richtigen Pools oder Schwimmteichs nicht nur mit weitaus höheren Kosten verbunden als das Aufstellen eines Poolbeckens, sondern stellt den Bauherren auch vor anspruchsvolle technische Herausforderungen. Am allerwichtigsten ist, dass das Becken so konstruiert und gebaut wird, dass über Jahre hinweg die Dichtigkeit gewährleistet ist. Wasserverluste sind nicht nur ärgerlich, sondern kosten aufgrund der aufwändigen Reparatur auch richtig viel Geld.

Weil das Wasser vom Frühjahr bis in den Herbst hinein im Pool bleibt, muss es regelmäßig gereinigt werden. Wenn dies vernachlässigt wird, beginnen Algen zu wachsen, die auf der Oberfläche einen trüben und schmierigen Film bilden. Bei der Reinigung gibt es zwei Alternativen: Entweder wird das Wasser auf konventionelle Weise mit Filtern und chemischen Zusätzen sauber gehalten, oder es kommt eine natürliche Reinigung über Pflanzen zum Einsatz – letzteres ist dann ein so genannter Natur-Schwimmteich.

Bei der natürlichen Reinigung gilt die Devise: Je tiefer und größer der Pool, umso besser kann sich das Wasser regenerieren. Für diesen Zweck wird im Uferbereich eine Reinigungszone angelegt, die mit speziellen Wassergewächsen wie Wasserschwertlilien oder Froschlöffel bepflanzt ist. Die Wurzeln nehmen die Trübstoffe auf und sorgen damit für ein klares und sauberes Wasser. Um den Wasserkreislauf in Gang zu halten, kommen meist noch mechanische Filter und Umwälzpumpen zum Einsatz.

Für die Finanzierung bietet sich der Konsumentenkredit an

Wer Bauschäden oder Probleme bei der Wasserreinigung vermeiden will, sollte mit dem Bau des Pools einen erfahrenen Fachbetrieb beauftragen, der bereits langjährige Erfahrung vorweisen kann. Damit sind zwar die Investitionskosten höher als beim Selbstbau, doch auf diese Weise lässt sich das Risiko hoher Folgekosten reduzieren.

Reicht für die Finanzierung das Eigenkapital nicht ganz aus, bietet sich als Finanzierungsmodell zum Beispiel ein Konsumentenkredit an. Tipp: Interhyp, der Spezialist für die private Baufinanzierung, bietet auch Konsumentenkredite an. Diese Kredite können nicht nur für Renovierungsprojekte genutzt werden, sondern auch für die Finanzierung eines Pools im Garten.

Redaktion: Britta Barlage

Interhyp AG, 24.05.2012